Landbuch Karls IV.

Quelle für die Siedlungsgeschichte der mittelalterlichen Mark Brandenburg
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Landbuch in der Hand von Karl IV., Denkmal in Burg Tangermünde, diese baute der Kaiser zur Zweitresidenz aus[1]

Das Landbuch Kaiser Karls IV. oder Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 zählt zu den bedeutenden statistischen Erfassungen des Spätmittelalters. Es stellt eine der Hauptquellen für die Siedlungsgeschichte der Mark Brandenburg in jener Zeit dar. Viele Ortschaften werden hier erstmals urkundlich genannt und beziehen sich in ihren Jubiläen darauf.[2][3][1]

Inhaltsverzeichnis

Hintergrund und Entstehung

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Bankett mit Karl IV. und Wenzel I., dem eigentlichen Markgrafen von Brandenburg. Sein Vorgänger Otto V. behielt bis zu seinem Tod 1379 die Kurfürstenwürde, Buchmalerei von Jean Fouquet, 15. Jahrhundert.[4]

Im Jahr 1371 kam es zum Krieg zwischen Karl IV., Kaiser des Heiligen Römischen Reichs (1355–1378) sowie Otto V., Markgraf von Brandenburg (1364/1365–1373). Zum einen ging es Karl um die Kurstimme, zum anderen strebte er danach sein Königreich Böhmen nach Norden auszudehnen, es möglichst mit dem Meer zu verbinden. Am 15. August 1373 schlossen der siegreiche Luxemburger und der unterlegene Wittelsbacher den Vertrag von Fürstenwalde. Der Kaiser bekam von seinem Schwiegersohn die Markgrafschaft Brandenburg. Um die öffentliche Meinung im Reich nicht zu gefährden, spielte am Ende Geld die entscheidende Rolle beim Übergang der Herrschaft.[4][3][5]

Karl IV. zeigte im Gegensatz zu seinem Vorgänger reges Interesse an der Mark. Zunächst folgten die üblichen Huldigungen und das Bestätigen der Rechte. Dann musste eine Darstellung des neu hinzugewonnenen Territoriums erstellt werden. Schon im Herbst 1373 wurde dafür die Landesbeschreibung der Mark Brandenburg verfasst. Vermutlich gleichzeitig mit ihr gab der Kaiser das Landbuch in Auftrag. Als Vorbild dienten ähnliche Verzeichnisse aus Schlesien, das zum luxemburgischen Herrschaftsbereich gehörte. Nach den Jahren der Schwäche am Ende der askanischen und besonders während der wittelsbachischen Zeit sollte es einer geordneten Landesverwaltung dienen. Aus dem Hauptzweck, einer Übersicht der dem Landesherrn bzw. Markgrafen verbliebenen Rechte, ergab sich eine Aufstellung zu den Verhältnissen der gesamten Mark. Das Landbuch war wohl nicht für den praktischen Einsatz vor Ort gedacht, sondern für die nur ansatzweise vorhandene märkische Zentralverwaltung.[1][3][XM 1][6][7][8][9]

Der erste Hauptteil, die Übersicht der allgemeinen Einkünfte, wurde größtenteils aus den vorhandenen Unterlagen der Kammerverwaltung übernommen. Die Arbeiten kamen zu keinem richtigen Abschluss. Im zweiten Hauptteil, der Übersicht der Dörfer, beruhte das Dorfverzeichnis ebenfalls auf älteren Akten. Einige dort aufgeführte Ortschaften existierten 1375 gar nicht mehr. Der wichtigste Abschnitt, das Dorfregister, entstand hauptsächlich durch Erkundigungen vor Ort. Im Landbuch selbst wurde der entsprechende Fragebogen überliefert. Die Aufnahme der Daten erfolgte durch markgräfliche Schreiber. Ihnen standen die Landreiter und Vögte zur Seite. Zunächst erfolgte eine Ermahnung, die Wahrheit zu sagen und eine Drohung, verschwiegenes Gut fiele an den Kaiser. Danach wurden die Antworten auf dem „Formular“ notiert. Neben dem Grundherrn, Pfarrer und Schultheißen wurden wohl auch die übrigen Einwohner befragt. In Glasow (Blankenfelde-Mahlow) (Ortsteil von Blankenfelde-Mahlow) sagten der Grundherr Heine Karre und die Vollbauern über den Hufenzins Unterschiedliches aus. In wenigen Fällen verhinderten die Grundherren die Datenerhebung. Ein entsprechender Vermerk fand sich z. B. über Wentz von Holtzendorf in Birkenwerder. Vielleicht waren solche Vorgänge die Ursache für weitere Lücken im Register. Neben der mündlichen Aufnahme wurden Aufzeichnungen einzelner Grundherrschaften verwendet, so in der Herrschaft Bartensleben (späterer Stendalscher Kreis), in den Dom- und Hochstiften Brandenburg oder bei den Kloster- und Stiftsdörfern. Darauf ließ die Gleichartigkeit dieser Texte schließen.[XM 1][LB 1][LB 2][LB 3][LB 4][LB 5][LB 6]

Bereits ab 1336 erfolgte unter Ludwig I., Markgraf von Brandenburg (1323–1351) eine Bestandsaufnahme. Davon blieb in Abschriften das Landbuch der Neumark erhalten. Trotzdem gilt das Landbuch der Mark Brandenburg als erste umfassende statistische Erfassung des Landes. Anno 1375 waren die Arbeiten zum Großteil abgeschlossen, deshalb erfolgte die Datierung der Historiker üblicherweise auf dieses Jahr. Weitere Angaben wurden bis 1376 erhoben. Einzelne Notizen im Werk zeigten, dass Karl sich persönlich an der Erstellung beteiligte. Für seine mit dem Landbuch verbundenen Absichten wurden verschiedene Deutungen angeboten. Johannes Schultze sprach von der Rückgewinnung dem Landesherrn entfremdeter Rechte und Güter. Hans K. Schulze betonte die Absicht, die Mark als einheitlichen Herrschaftsraum unter der alleinigen Hoheit des Markgrafen darzustellen. Für Gerd Heinrich stand die fürstliche Finanzkontrolle im Vordergrund, vor Ort sollten mehr Einnahmen generiert werden. Ernst Schubert nahm an, dass der Kaiser ein Verkauf Brandenburgs plante und daher ihren Wert taxierte. Nicht undenkbar, dass ein Herrscher mit dem Weitblick von Karl IV. all diese Ziele im Auge hatte.[XM 2][10][1][3][11][LB 7][9]

Inhalt des Landbuchs

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Die drei Kronensammler im Heiligen Römischen Reich während des Spätmittelalters, die Mark Brandenburg wurde zum Zankapfel zwischen den Häusern Wittelsbach und Luxemburg[12]

Hauptteile

Das Landbuch entsprach der Form eines Urbars. Umfangreich wurden die Lasten-, Grundeigentums- und weitere Rechtsverhältnisse aufgelistet. Die Rechte gehörten anfangs größtenteils dem Markgrafen, aber auch anderen Inhabern. Dort lagen sie zur Zeit des Landbuchs noch immer oder waren per Belehnung, Verkauf, Verpachtung, Verpfändung bzw. anderweitig in die Hände Dritter gelangt. Für 72 größere und 51 kleinere Städte, Flecken und Burgen der gesamten Mark sowie rund 730 Dörfer der Alt- und Mittelmark wurden entsprechende Daten aufgeführt.[3][LB 1][13][1]

Ob das Dorfregister der Mark über Oder verloren ging oder nicht angefertigt wurde, blieb ungeklärt. Das oben erwähnte Landbuch der Neumark stellte vermutlich nur einen Teil der Erfassung der Mark Brandenburg dar. Daher kam es nicht als Ursache für diese Auslassung in Frage. Im Dorfregister fehlten zudem die späteren Seehausenschen und Arneburgischen Kreise, die Landschaften Prignitz, Glien-Löwenberg[Anm. 1] und Land Lebus, die Herrschaft Lindow, die Ländchen Rhinow, Friesack und Bellin. Auch die vorhandenen Gebiete wiesen immer wieder örtliche und inhaltliche Lücken auf.[3][14][LB 8][15][16]

Die Übersicht der allgemeinen Einkünfte nannten wegen der farblichen Foliierung bereits die Schreiber den Roten (rubrum):[17]

1. Teil – Übersicht der allgemeinen Einkünfte[LB 9][LB 8]
Abschnitt Deutsch Latein
1 Inhaltsverweise
2 Zölle De theoloneἱs
3 Mühlen De molendinis
4.1 Gewässer De aquἱs seu aquarum proventibus
4.2 Wälder De silvis seu silvarum proventibus
5 Burgen
5.1 Burgverzeichnis Summe reddituum ad castra pertinentium
5.2 Burgregister Teltow De castrἱs super Teltow
5.3 Burgregister Havelland De castris super Obula
5.4 Burgregister Barnim De castris [in Barnim]
5.5 Burgregister Uckerland De castris in Ukera
5.6 Burgregister Prignitz De castrἱs ἱn Prignitz
5.7 Burgregister Altmark De castris antἱque Marchie
6 Städte De civitatibus
6.1 Stadtregister Land Sternberg[Anm. 2][LB 10][LB 11] Civitates districtus Sterneberg
6.2 Stadtregister Land Lebus[Anm. 2]
6.3 Stadtregister Barnim[Anm. 2]
6.4 Stadtregister Teltow Terrἱtorium Teltow
6.5 Stadtregister Havelland Territorium Obule et merἱce
6.6 Stadtregister Altmark Antiqua Marchia
6.7 Stadtregister Prignitz Territorium Prignitz
6.8 Stadtregister Uckerland Territorium Ukere
6.9 Stadtregister Mark über Oder De civitatἱbus trans Oderam
7 Unbestimmte Einkünfte usw.
7.1 Markgräfliche Gerichtsverfassung Propter quod notandum, quod dominus habet in Marchia quadruplex iudicium
7.2 Höhere Gerichte in Städten und Flecken im Eigentum des Markgrafen Hec sunt civitates et opida, in quibus dominus habet iudicium supremum
7.3 Holzverkäufe De lignorum vendicionibus
7.4 Verpfändetes De inpignoracionibus
8 Belehntes De inpheudacionibus
9 Kirchliche Pfründen mit Präsentationsrecht des Markgrafen Beneficia ad presentacἱonem spectantἱa domini marchionis
10 Vermögen der Kirche De monasteriis
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In Königsberg (Neumark) waren die Urbede über 60 Brandenburgische Barrenmark[Anm. 3][LB 12][LB 13] Silber und das Höhere Gericht an den Stadtrat verpfändet, das Rathaus Königsberg, 1890[LB 14]

Die Registerangaben der Städte fielen unterschiedlich lang aus und enthielten im Wesentlichen:

Die Übersicht der Dörfer hieß bei den Schreibern die schwarzen Zahlen (nigrἱ numerἱ), weil hier die Foliierung in schwarzer Tinte erfolgte:[LB 15]

2. Teil – Übersicht der Dörfer[LB 9][LB 8]
Abschnitt Deutsch Latein Bemerkung
11 Landesbeschreibung nicht zu verwechseln mit der Landesbeschreibung von 1373
11.1 Mark Brandenburg Marchia Brandeburgensis
11.2 Altmark Marchia transalbeana alio nomine antiqua Marchia
11.3 Mittelmark Marchia media untergliedert in:
11.4 Mark über Oder Marchia transoderana untergliedert in:
  • Hauptteil über Warthe (pars maior trans flumen Warte) und
  • Land Sternberg (territorium Sterneberg),

der noch in der Landesbeschreibung von 1373 für die Mittelmark verwendete Begriff Nova Marchia – Neumark wanderte erst 1397 über die Oder[LB 16][19]

12 Fragebogen für die Aufnahme
13 Dorfverzeichnis der Mittelmark nur Namensnennung, nicht alle aufgeführten Ortschaften tauchen im Dorfregister auf
13.1 Dorfverzeichnis des Teltow Nomina villarum Teltow
13.2 Dorfverzeichnis des Barnim Nomina vἱllarum Barnym
13.3 Dorfverzeichnis des Havelland Nomina villarum terre Obule et merἱce
13.4 Dorfverzeichnis der Zauche Nomina villarum Czůche
14 Dorfregister Mittelmark detaillierte Angaben
14.1 Dorfregister Teltow Teltow nur der sogenannte Hauptkreis Teltow (siehe im Kapitel Landschaft Teltow)[20]
14.2 Dorfregister Barnim Barnym untergliedert in:
14.3 Dorfregister Havelland Obule et Merice mit:
14.4 Dorfregister Zauche Czucha mit Dörfern:
  • vom Kloster Lehnin (Monachorum in Lenyn) und
  • der Herrschaft Rochow (Bona Wἱchardἱ et Wi. de Rochow)
14.5 Dorfregister Uckerland Uker[mark] ohne die pommerschen und mecklenburgischen Teile (siehe im Kapitel Landschaft Uckerland)[21]
15 Dorfregister Altmark Antiqua marchia detaillierte Angaben
15.1 Dorfregister Bezirk Stendal untergliedert in:
15.2 Dorfregister Bezirk Salzwedel mit:
  • Mühlen der Stadt Salzwedel (Molendina civitatis Soltwedel) sowie

untergliedert in:

  • Landreiterei Salzwedel vor Perver Tor, späterer Arendseeischer Kreis (Registrum terre Soltowedel ante Portam Perwer) und
  • Landreiterei Salzwedel vor Bockhorner Tor, späterer Salzwedelscher Kreis (Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe)
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Herzsprung war eins der wenigen Dörfer der Prignitz mit Angaben im Landbuch. Das in den Nebenteilen überlieferte Dorfregister der Vogtei von Fretzdorf (Ortsteil von Wittstock an der Dosse) umfasste insgesamt 10 Ortschaften.[LB 18]

Die Registerangaben zu jedem Dorf folgten bei örtlichen und regionalen Unterschieden einem Schema:

Das Dorfregister Altmark gab häufiger Anzahl, Namen und anteiligen Besitz der Vollbauern an, in der Mittelmark fehlten solche Informationen meist. Zumindest die Gesamtanzahl der Vollbauernhufen ließ sich indirekt aus den anderen Werten ermitteln (Gesamthufen − nichtbäuerliche Hufen = Vollbauernhufen). Die Inhaber des Ritterhofs, der Abgaben und der Dienste wurden namentlich aufgeführt. Helmut Assing arbeitete am Beispiel des Dorfregisters Teltow heraus, dass nicht jede Angabe im Landbuch glaubwürdig war.[LB 1][26][27]

Nebenteile

Weitere, zusammen mit dem Landbuch überlieferte Teile gehörten im engeren Sinn nicht dazu. Dazu zählten Tabellen als Rechenhilfsmittel für die Kämmerer und einige buchhalterische Aufstellungen. Das beigefügte Dorfregister der Vogtei von Fretzdorf (Ortsteil von Wittstock an der Dosse) ähnelte denen aus den anderen Gebieten. Vermutlich war es ein Bruchstück des Dorfregisters der Prignitz, das verloren ging oder nie angefertigt wurde.[LB 19][LB 20]

Nebenteile des Landbuchs[LB 20][LB 19]
Abschnitt Deutsch Latein
1 Rechentabellen
1.1 Indische Zahlen 1 bis 60
1.2 Umrechnung der Mark[Anm. 3] in Schock und Groschen (1. Variante)
1.3 Umrechnung der Groschen in Silber De grossis quid faciunt in argentum
1.4 Umrechnung der Schock in Silber De Sexagenis grossorum
1.5 Umrechnung der Berlinischen Zählmark[Anm. 3] in Groschen Berlinensis marca
1.6 Umrechnung der Vinkenaugen Vincones
1.7 Umrechnung der Stendalischen Pfennig Denarii Stendalienses
1.8 Umrechnung der Berlinischen Pfennig Denarii Berlinenses
1.9 Geldwerte der Getreidemaße De blado
1.10 Werte der Rechnungswährungen, Gegenwerte der Naturalien De talento, frusto, annona, pipere, pisis
1.11 Umrechnung der Mark in Schock und Groschen (2. Variante)
1.12 Wert der Gulden Valor florenorum
2 Buchhalterische Aufstellungen
2.1 Urbede über Oder Orbete trans Oderam
2.2 Markgräfliche Einkünfte in Mittelmark am Martinstag 1370 Hii sunt redditus, quos habet dominus in media marchia super festum beati Martini sub anno domini 1370
2.3 Anordnung des Kaisers über Burgen vom 15. Dezember 1377[LB 21] Dispositio castrorum sub anno domini 1377 feria 3 post festum S. Lucie per dominum imperatorem facta
2.4 Landbede 1377 Anno domini 1377 stura sive lantbete sic fuit imposita
3 Dorfregister der Vogtei von Fretzdorf (Ortsteil von Wittstock an der Dosse) Fredericstorp
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Die Indischen Zahlen in den Nebenteilen des Landbuchs[28]

  • Der Nebenabschnitt 1.1 Indische Zahlen 1 bis 60 verwies auf eine der großen Errungenschaften des Mittelalters – die Indische Zahlschrift. Sie gab jeder Zahl bis Neun inklusive der eingeführten Null ein eigenes Zahlzeichen und ermöglichte das Dezimalsystem. Der Wert einer Zahl hing nun von ihrer Stellung in der Zahlenreihe ab. Beispielsweise steht bei der Zahl 333 die Rechte für Drei, die Mittlere für Dreißig und die Linke für Dreihundert. Das heute so vertraute System revolutionierte die Arithmetik. Anno 1202 veröffentlichte Leonardo Fibonacci sein Buch Liber abbaci über das neue Zahlenrechen und verbesserte es bis 1228 zu einem System. Ausgehend von Pisa verbreitete sich die Neuerung in Europa. Offenbar waren die Indischen Zahlen den Schreibern des Jahres 1375 in der Mark Brandenburg nicht vertraut. Das verband die allgemeine Aussage – sie setzten sich zögerlich durch – hierzulande mit einem konkreten Zeitpunkt.[28][29]
Das Landbuch verwendete nach wie vor die Römische Zahlschrift. Sie machte in Kombination mit der fehlenden Null schon das Addieren und Subtrahieren umständlich, dafür wurde der Abakus eingesetzt. Das Multiplizieren und Dividieren blieb professionellen Mathematikern vorbehalten. Dies erklärte ein immer wieder festzustellendes Phänomen – die Probleme der Schreiber bei der Anwendung der Grundrechenarten. Beispiele dafür waren der Abschnitt 2 Zölle (die Summe vor Trebbin betrug 3010 Schock, 18 Schilling, aber angegeben 2989 Schock) sowie die Dorfregister Lunow (Ortsteil von Lunow-Stolzenhagen, für die drei grundherrlichen Abgaben: 47 abgabenpflichtige Hufen × 15 Schilling/abgabenpflichtige Hufe = 35 Pfund, 5 Schilling = 8460 Pfennig, aber angegeben 35,5 Pfund, 5 Schilling = 8580 Pfennig), Roskow (für die Hufenbede: 13 Hufen × 6 Schilling/Hufe = 4 Pfund minus 2 Schilling, aber angegeben 4 Pfund minus 1 Schilling) und Dorf Boitzenburg (für den Schneidepfennig: 71 Kossätenwörden × 1 Schilling/Kossätenwörde = 3,5 Pfund, 1 Schilling = 852 Pfennig, aber angegeben 3,5 Pfund, 2 Schilling = 864 Pfennig). Auch schlichte menschliche Fehler kamen vor. In Bagow folgten auf die Gesamtanzahl von 20 Hufen die Inhaber von 19 Hufen. Bei Einem wurde wohl 1 Hufe vergessen.[LB 22][29][LB 23][LB 24][LB 25][LB 26][LB 27]
Johannes Schultze ersetzte der besseren Lesbarkeit wegen in seiner Edition von 1940 die Römischen durch Indische Zahlen. Hier lohnte ein Blick auf die beiden älteren Editionen und eine Aussage bzw. Untersuchung darüber, wann sich die neue Zahlschrift in der Mark etablierte.[LB 22][LB 28][29]

Glossar

Im Landbuch selbst oder in seinem Zusammenhang traten verschiedene erklärungsbedürftige, teils heute nicht mehr gebräuchliche oder mehrdeutige Worte auf:

  • Die Burghut stand für die Bewachung und Verteidigung einer Burg durch eine ständige Burgbesatzung. Die Entlohnung erfolgte oft mittels Burglehen, einer Sonderform des Lehnwesens.[XM 3][XM 4]
  • Die Gerechtsame war eine Berechtigung, ein Nutzungsrecht, Privileg oder Vorrecht an etwas.[31]

  • Die Pertinenz (pertinentium, pertinentius) ließ sich mit Zubehör übersetzen. Bei einer landesherrlichen Burg stand der Begriff für die ihr zugeordneten Lasten. Für den Inhaber bedeuteten sie Einnahmen. Mit ihrer Hilfe wurden auch die baulichen Anlagen errichtet und instandgesetzt sowie das Personal versorgt. Das Wort erschien ebenfalls, um die rechtliche Herrschaft über ein ganzes Dorf oder einzelnes Rechtsgut auszudrücken.[39][17][LB 30][40]

  • Die Viergewerke setzten sich aus den Handwerken zusammen, welche die Grundbedürfnisse befriedigten und als erste das Privileg zur Gründung einer Zunft erhalten hatten. Oft waren das Bäcker, Fleischer, Schneider und Schuster. Mitunter ersetzen die Tuchmacher die Schneider.[34]

  • Das Zählstück (frustum) ermöglichte laut Hans Spangenberg die Vergleichbarkeit von Geld- und Naturalabgaben. Es verkörperte die durchschnittliche Abgabenhöhe einer Hufe. Zu differenzieren war zwischen Geld- oder Natural-Zählstücken bei eindeutigen Formulierungen sowie unbestimmten Zählstücken bei unklaren, verkürzten Angaben. Die Tabelle Werte der Rechnungswährungen, Gegenwerte der Naturalien auf S. 18 stellte die notwendigen Informationen bereit: 1 Zählstück = 1 Wispel Roggen oder Gerste = 2 Wispel Hafer = 16 Scheffel Weizen = 12 Scheffel Erbsen = 120 Hühner = 1 Pfund. Darunter waren keine Preisangaben zu verstehen, die Zählstückbuchhaltung konnte nicht für die Preisbestimmung der bäuerlichen Abgaben benutzt werden.[45][LB 33][46][LB 34]

Geld und Währung

Karl IV. hatte viel aufgewandt, um an die Mark Brandenburg zu gelangen. Die Herzöge von Bayern erhielten Einmalzahlungen, Leibrenten und oberpfälzische Ländereien. Der Gegenwert der Abfindungen betrug die Unsumme von rund 500.000 Gulden. Dazu kamen das Auslösen von Verpfändungen und der laufende Etat. Selbstverständlich war der Kaiser, neben einer Stabilisierung der Verhältnisse, an Einnahmen interessiert. Dabei sollte u. a. das Landbuch helfen. Jährlich flossen ihm zirka 33.000 Mark aus der Mark zu. Das entsprach ungefähr 2 Zentner Gold.[47][3][1]

Wichtigste Währungsverhältnisse zur Zeit des Landbuchs[LB 35][48]
1 Brandenburgische Barrenmark[Anm. 3] Silber = 4 Goldgulden = 480 Brandenburgische Pfennig
1 Brandenburgische Barrenmark Silber = 40 Schilling = 2 Pfund
1 Brandenburgische Barrenmark Silber = anfänglich 60, dann 64 Böhmische Groschen = schließlich 68 und unter Karl IV. 70 Böhmische Groschen
1 Böhmischer Groschen = 6 Brandenburgische Pfennig = 7 Stendalische Pfennig = 8 Berlinische Pfennig
1 Berlinische Zählmark[Anm. 3] anno 1375 = 56 Böhmische Groschen = 448 Berlinische Pfennig
1 Stendalische Zählmark anno 1369 = 40 Schilling = 2 Pfund = 480 Pfennig
1 Berlinischer Schock anno 1375 = 60 Böhmische Groschen = 2 Pfund = 480 Berlinische Pfennig
1 Zählstück = 20 Schilling = 1 Pfund = 240 Brandenburgische Pfennig

In den Zeiten der Wittelsbacher und Luxemburger war das Land in Münzbezirke eingeteilt. Jeder besaß mindestens eine Münzprägestätte. Im 12. Jahrhundert wurden aus 1 Barrenmark[Anm. 3] Silber 240 Pfennig (denariἱ, nummἱ) geschlagen, in der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts verdoppelte sich diese Anzahl auf 480. Der Brandenburgische, Stendalische und Berlinische Pfennig unterschieden sich im Fein- und Raugewicht. Außerdem wurden ein Halbstück (obulus, = ½ Pfennig) und in der Neumark das Vinkenauge (vincones, denarius slavicalis) hergestellt. Letzteres hatte sich von Mecklenburg und Pommern aus verbreitet. Das Umtauschverhältnis lag ab 1352 zum Brandenburgischen Pfennig bei 3 : 1. Der Leichte Pfennig (denarius levis) trat durch die Hanse im Bezirk Salzwedel häufiger auf. Dieser stand zu den drei Schweren Pfennigen (denariἱ graves) im Verhältnis 1½ : 1. Bei größeren Summen wurden mitunter Böhmischer (grossus) und Meißnischer Groschen (grossus lati) als Zahlungsmittel angegeben. Ihre Durchdringung nahm nach Norden ab.[LB 35][LB 33]

Während alle bisher aufgeführten Münzen tatsächlich physisch existierten, waren Pfund (talentum) und Schilling (solidus) Rechnungswährungen. Beide wurden im Brandenburg des 14. Jahrhunderts nicht geprägt, bei höheren Beträgen aber am häufigsten aufgeführt. Ihr Gegenwert ergab sich aus der entsprechenden Menge Pfennig. Auch der Schock (sexagena) und das Zählstück (frustum) dienten als Rechenhilfen, wobei die Funktion von Letzterem darüber hinaus ging. Die Gegenwerte der vier Rechnungsmünzen fielen im jeweiligen Kontext unterschiedlich aus. 1 Pfund entsprach z. B. 240 Brandenburgischen, Stendalischen oder Berlinischen Pfennig. Für die Einschätzung des heutigen Geldwerts war der schwankende Feingehalt der Münzen hinderlich. Den jährlichen Münzverruf in den Münzbezirken Stendal und Berlin beendete die Einführung des Ewigen Pfennigs anno 1369. Die spätmittelalterliche Zersplitterung der Währungen blieb. Dementsprechend benutzte das Landbuch weitere Münzen und Rechnungswährungen: Heller (assis, quadrans), Lot (= 1/16 Mark),[Anm. 3] Beelitzscher (Belitzensus) und Lübischer Pfennig (denarius Lubicensius), Quent (quentinus, = ¼ Lot = 7½ Pfennig) sowie Vierdung (ferto, = ¼ Mark).[LB 35][LB 33][45][LB 20][18][XM 7][XM 8][LB 36][LB 37]

Maß- und Zähleinheiten

Im Mittelalter existierte eine schier unüberschaubare Vielzahl an Maßeinheiten für Länge, Fläche, Raum und Gewicht, die sich zudem bei selber Bezeichnung regional unterschieden. Dies sowie die geringe Verbreitung von Lesen und Schreiben eröffnete Händlern und Handwerkern Möglichkeiten zum Betrug. Die Städte ergriffen verschiedene Gegenmaßnahmen. Dazu zählten strenge Strafen, ständige Kontrollen, sichtbares Anbringen von Maßeinheiten und Anfertigung von Eichmaßen. Blieben letztere Beide oder auswertbare Schriftquellen erhalten, ließen sich mittelalterliche auf heutige SI-Einheiten umrechnen. Für die Mark Brandenburg vermerkte die Sekundärliteratur immer wieder die Aussage „nicht überliefert und ermittelbar“.[49]

Flächenmaße

  • Die Hufe (mansus) unterlag einem Wandel der bzw. mehreren Bedeutungen. Anfangs bildete sie die Einheit aus Hofstelle, Acker und Allmendenanteil. Eine Bauernfamilie konnte vom entsprechenden Land ihren Lebensunterhalt bestreiten, musste aber auch in der Lage sein es zu bewirtschaften. Parallel zum Entstehen der Territorialherrschaften entwickelte sich die Hufe zur Bemessungsgrundlage von Feudalabgaben. Erst später reduzierte sie sich zur reinen Flächeneinheit. Deren ursprüngliche Maße während der Zeit des märkischen Landesausbaus konnten nicht ermittelt werden.[50][LB 33][26][XM 9]
Die Urkunden erwähnten flämische, fränkische, holländische und slawische Hufen. Überprüfbare Angaben folgender Jahrhunderte legten nahe, dass sich ihre Werte größtenteils von Ortschaft zu Ortschaft unterschieden. Die Kontributionsrolle der Uckermark vom 1. Januar 1718 führte fast 200 Dörfer auf. Lediglich in 2 hatten die Hufen den gleichen Umfang. Sogar innerhalb einer Feldflur traten Unterschiede auf. Die Breite der Ackerstreifen wurde bei der Ortsgründung zwar einheitlich vermessen, aber die Länge konnte unterschiedlich ausfallen. Die unter Friedrich Wilhelm I., König von Preußen (1713–1740) festgelegten Maße boten für das Mittelalter bestenfalls eine Orientierung. Seitdem galt in der Mittelmark 1 Hufe gleich 30 Magdeburgische Morgen, umgerechnet etwa 7,66 Hektar, die flämische Hufe entsprach zirka 16,8 Hektar.[51][13][26]
Im Laufe der Zeit änderten sich bisweilen die verwendeten Hufenmaße, wurde die Hufeneinteilung geändert oder ging das Wissen über ihre anfängliche Ausgestaltung verloren. So vermerkte schon das Landbuch in Tiefensee, dass die Hufenanzahl unbekannt sei. Zahlreiche Ortschaften wiesen über die Jahrhunderte aber auch eine Konstanz auf. Zumindest ansatzweise ließe sich die Frage der Hufengrößen durch die Auswertung von erhaltenen Flurkarten des 17. Jahrhunderts und den Abgleich mit den Daten vorangegangener Perioden klären.[52][LB 38][51]

Das Landbuch trennte in Ketzin zwischen deutschen Hufen (mansi teutunici, gemeint waren fränkische) und slawischen Hufen (mansi slavici, das Hufenland eines der 12-Hufen-Dörfer). Die Deutschen zahlten 1 Wispel Roggen und 0,5 Wispel Hafer, die Slawischen jeweils 1 Wispel Roggen und Hafer an Hufenpacht. Aus den Werten schloss Eckhard Müller-Mertens, dass die fränkischen kleiner waren als die slawischen Hufen. In Wildenbruch bot sich allerdings ein umgekehrtes Bild. Der dortige slawische Acker hieß Wendemarke. Für dessen Hufen lag die Abgabenhöhe deutlich niedriger als für die übrigen im Dorf.[LB 39][LB 33][53][51][LB 36][54]
Siehe auch: Hufe

  • Der Morgen (iugerum) umfasste ursprünglich soviel Ackerfläche, wie mit einem Gespann an einem Morgen gepflügt wurde. Eine markgräfliche Urkunde für Stendal von 1249 setzte 1 Hufe mit 30 Morgen gleich. Zumindest im westlichen Brandenburg galt womöglich dieses Verhältnis der beiden Flächeneinheiten zueinander. Die Rixdorfer Gründungsurkunde von 1360 wies 1 Hufe mit 10 Morgen aus.[55][LB 33][50][56]
Siehe auch: Morgen

Siehe auch: Quadratrute

  • Das Viertel (quartale) war ein altes deutsches Flächenmaß. Langensalzwedel bestand aus 17 Hufen minus einem Viertel einer Hufe, davon besaß Tide Ebel drei Viertel. In Ostheeren hielt Hans Tangermünde drei Hufen minus einem Viertel. Eine Hufe teilte sich demnach in vier Viertel.[57][LB 43][LB 44][58]
Siehe auch: Kapitel Viertel (Raummaß)

Raummaße

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Das Fuder wurde in Jeeben zur Vermessung von Holzkohle ver­wendet[LB 45]

  • Das Fuder (plaustrum) entsprach entweder ungefähr der Ladung eines zweispännigen Wagens oder dem Volumen des an ihm angebrachten, kippbaren Weidenkorbs. Es diente u. a. zur Vermessung von Heu, Holz oder Holzkohle.[59][LB 33][60]
Siehe auch: Fuder

Siehe auch: Fass

  • Der Scheffel (modius) war eine geläufige Maßeinheit für Schüttgüter, besonders Getreide. Die zugehörigen Messgefäße bestanden aus Holz. Das Burgregister Teltow erwähnte in Kliestow slawische Scheffel (slavici modi).[61][LB 49]
Siehe auch: Scheffel

Siehe auch: Schoppen

Siehe auch: Stübchen

  • Das Viertel (quartale, virdenat) stand beispielhaft für die Unübersichtlichkeit der Maßeinheiten. Bei Schüttgütern umfasste es gelegentlich 2, meist aber ¼ Scheffel, vielleicht deshalb die Unterscheidung des gestrichenen (quartale equatum) vom üblichen Viertel (quartale usuale) im Landbuch. Es war das mittlere Bier-, aber das kleinste Honigmaß. Letzteres ergab sich aus dem Burgregister Teltow, in Christinendorf gaben Herman, Heyneke und Rehagen je 0,5 Krug, Klaus und Hensel Mertens je 1 Viertel sowie Hermann Lüdersdorf 0,5 Viertel Honig, zusammengerechnet 2 Krug und 0,5 Viertel Honig. Das entsprach zumindest ungefähr der für das Dorf angegebenen Summe von 2 Krug Honig. Dazu kam der Gebrauch des Viertels als Flächenmaß.[57][LB 33][LB 31][LB 46][LB 51]
Siehe auch: Kapitel Viertel (Flächenmaß)

Siehe auch: Wispel

Gewichtsmaße

Siehe auch: Pfund

  • Der Stein (lapis) war eine Gewichtseinheit für Talg (cepum, sepum) und Bienenwachs.[LB 33]
Siehe auch: Stein

Zähleinheiten

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Bis weit ins 20. Jahrhundert blieb das Aufstellen von Garben, wie hier in Perwenitz (Ortsteil von Schönwalde-Glien), eine gängige landwirtschaftliche Praxis in Brandenburg[64]

Siehe auch: Garbe

Siehe auch: Mandel

Siehe auch: Sack

  • Der Schock (sexagena) war ein Zahlwort für Sechzig.[67][LB 33]
Siehe auch: Schock (Währung) im Kapitel Geld und Währung

Menschen und soziale Gruppen

Der Dreiklang des Mittelalters lautete Arbeitende (laboratores), Betende (oratores) und Kämpfende (bellatores). Die Kritik der Geschichtswissenschaft an dieser ständischen Gliederung der Gesellschaft blieb berechtigt. Dennoch beschrieb sie treffend die Wirklichkeit.[33][68]

Adel

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Das Landbuch der Mark Brandenburg verband sich auf das Engste mit der Person Karls IV., Fresko von Andrea di Bonaiuto, 1365[3]
Hauptartikel: Adel und Deutscher Adel

Neben den Askaniern kamen nur vereinzelt hochadelige Geschlechter in das entstehende Brandenburg um eigene Herrschaftsrechte auszuüben oder Territorien zu gründen. Den Markgrafen gelang es im Laufe der Zeit fast alle Edelfreien zu verdrängen oder als Vasallen in ihr Territorium einzubinden. Nur die Grafen von Lindow-Ruppin konnten in der Herrschaft Lindow ihre Reichsunmittelbarkeit bewahren. Die vom Landbuch postulierte Zugehörigkeit zur Mark war mehr politisches Programm als Realität.[69][LB 55][70]

Siehe auch: Hoher Adel und Edelfrei

Die Wurzeln der meisten Adeligen lagen bei unfreien (Ministerialen) und freien Dienstmannen. Diese gründeten als Lokatoren Ortschaften, standen als Krieger im Dienst des märkischen oder angrenzender Landesherren. Zur Belohnung und Finanzierung erhielten sie in den Dörfern eigene Höfe und Hebungen. Noch 1375 ließ sich aus dem Landbuch der Mark Brandenburg ihre unterschiedliche Beteiligung am Landesausbau herauslesen. Grundsätzlich nahm die Anzahl der Ritterhöfe von West nach Ost zu. Für die einzelnen Landschaften wurden aufgeführt: Altmark 67, Havelland 80, Zauche 12, Teltow 35, Barnim 114 und Uckerland 190 Ritterhöfe. Knapp vier Jahrzehnte früher zählte das Landbuch der Neumark 62 auf. In der Mark über Oder hatte der Schwung der Siedlungsbewegung bereits abgenommen. Dies zwang die Askanier dort wenigen großen Adelsfamilien umfangreiche Ländereien zu überlassen.[69][71][72]

Siehe auch: Ministeriale

Im Laufe des 13. Jahrhunderts verschwanden die rechtsständischen Unterschiede zwischen Unfreien und Freien. Sie verschmolzen zum brandenburgischen Adel, einem berufsständischen Kriegerstand. Dabei spiele das aus Frankreich übernommene Ritterideal eine Rolle. Zum Auslöser einer neuen Differenzierung sollte der Besitz werden:[69]

  • Das Landbuch dokumentierte, wie schmal die finanzielle Basis des Landesherrn geworden war. Trotzdem nahm der Markgraf (dominus marchio oder in verkürzter Form) bzw. Kurfürst den höchsten Rang unter Adeligen Brandenburgs ein. Seit 1373 saß Wenzel I. auf dem Thron, in Wahrheit regierte sein Vater Karl IV.[70][3]
Siehe auch: Karl IV. und Wenzel I.
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Der Familie von Bredow gehörte von 1335 bis 1409 Burg und Flecken Friesack. Das Gemälde zeigte den Zustand während des Dreißigjährigen Kriegs (1618–1648), von Albert Bode, 1894.[73]

  • Die Schlossgesessenen formten den Hochadel. Der Aufstieg in den verschiedenen Landschaften und der einzelnen Familien begann zu unterschiedlichen Zeitpunkten. In der Prignitz banden die Askanier die mit dem Wendenkreuzzug ins Land gelangte Gans zu Putlitz in ihre Herrschaft ein, die anderen drei Geschlechter erlangte ihre Stellung erst in der Zeit der Wittelsbacher. Im pommerschen Uckerland beteiligten sich neun Familien stärker am Landesausbau. Aus ihnen stiegen im Laufe des 13. Jahrhunderts drei der unten Genannten, nicht Deren von Holtzendorff, noch weiter empor. In der Mark über Oder startete der Vorgang mit der Eingliederung in Brandenburg.[74][3][69][75][76][71]
Allen gemein war, dass sie die Chancen der Kommerzialisierung der landesherrlichen Lasten stärker nutzten als die anderen Adeligen. Landesweit zeigte sich ihre gehobene Stellung während des Brandenburger Interregnums (1320–1323). Sie besiegelten die Landfriedensvereinbarungen, mit deren Hilfe versuchten die Landschaften aus sich heraus das Chaos der Wirren in Ordnung zu überführen. Die Wittelsbacher verliehen der ziemlich konstanten Gruppe das Prädikat Edle (nobiles). Die Landesbeschreibung von 1373 nannte unter dieser Titulierung 29 Adelsfamilien. Das vorrangige Kriterium für die Aufnahme in die Liste war der Besitz ehemals landesherrlicher bzw. für die Landesverteidigung wichtiger Burgen oder Städte. Dazu trat die Vergabe von Afterlehen. Die Schlossgesessenen hoben auffällig oft die Hufenbede. Als Kreditgeber des Landesherrn wurden sie zu Pfandherren über Zölle und Vogteien. Einige bauten kleine Herrschaften über mehrere benachbarte Dörfer auf, die Familie von Wedel sogar eine über ein ganzes Ländchen. Trotz der Machtfülle blieben die Schlossgesessenen stets Vasallen des Markgrafen.[74][77][LB 16][3]
Schlossgesessener Adel anno 1373[LB 16]
Schlossgesessene mit Bemerkung
  Altmark
von Alvensleben Burg Kalbe, Burg Klötze
von Bartensleben Das Landbuch vermerkte die Wolfsburg als Lehen.[LB 56]
von Bodendik
von Erxleben Burg und Flecken Erxleben
von Jagow Burg Aulosen
von Oberge
Schenk von Arneburg
Schenk von Flechtingen Burg Flechtingen
von der Schulenburg Burg Beetzendorf, Burg und Stadt Groß Apenburg
von Wederden Das Landbuch vermerkte Calvörde als Besitz.[LB 57]
  Barnim
von Lochow Stadt Wriezen
von Stegelitz Burg Biesenthal Die Familie von Stegelitz wurde auch im Uckerland aufgeführt.
  Havelland
von Bredow Burg und Flecken Friesack
  Land Lebus
von Wulkow Burg und Flecken Falkenhagen
  Mark über Oder
von Brederlow Burg Dertzow, Burg Reetz
von der Osten Burg und Flecken Driesen
von Uchtenhagen Burg und Flecken Zantoch
von Vockenrode Burg und Flecken Sonnenburg
von Wedel Burg und Stadt Falkenburg, Stadt Freienwalde, Stadt Küstrin, Burg und Flecken Berneuchen, Flecken Fürstenfelde, Stadt Groß Mellen (existiert nicht mehr), Stadt Nörenberg, Burg und Stadt Reppen, Stadt Schivelbein, Stadt Tütz, Burg und Flecken Uchtenhagen, Burg und Stadt Neuwedell
  Prignitz
von Boesel Burg Stavenow
Gans zu Putlitz Burg Putlitz
von Rohr
von Quitzow Burg Quitzow
  Teltow
von der Groeben Burg Beuthen, Insel Potsdam Die Familie von der Groeben ließe sich wegen Insel Potsdam auch bei Havelland einordnen.
von Torgow Burg und Stadt Zossen
  Uckerland
von Blanckenburg Burg Blankenburg Der Name der Burg wurde nicht ausdrücklich genannt, es hieß schlicht mit Burg oder mit Burg ebenda.
von Greiffenberg Burg und Flecken Greiffenberg
von Holtzendorff Burg Warnitz
von Stegelitz Flecken Brüssow Die Familie von Stegelitz wurde auch im Barnim aufgeführt.
  Zauche
von Rochow Burg und Flecken Golzow

  • Der Niederadel wohnte hauptsächlich in den Dörfern. Er lebte von seinem Ritterhof und den Lasten der Bauern. Daher wirkten sich die Folgen der spätmittelalterlichen Agrarkrise bei ihnen stark aus. Viele Adelsfamilien des 13. Jahrhunderts erlitten einen sozialen Abstieg oder starben aus. Um einen Rückfall des Lehens zu verhindern, änderte sich im 14. Jahrhundert die Familienstruktur. Gründeten zuvor die jüngeren Söhne zumeist eine eigene Linie, ließen sich jetzt Verwandte gemeinsam belehnen. Das Landbuch sprach von Bruder (frater, hieß auch ,Mönch), Neffe (patruelis), Onkel (patruus), Sohn (filius) und Vater (pater). Ebenfalls gut ablesen ließ sich die Ungleichheit der sozialen Stellung. In der Altmark reichte die Bandbreite der Hebungen, inklusive der Dienstmannen,[Anm. 5] von 0,03 Zählstücken eines Kune bis 160,57 Zählstücke der Familie von Büste. Die reichen Niederadeligen konnten sich mit den Schlossgesessenen messen.[78][79][LB 30]
Siehe auch: Kapitel Niederadel (Verwaltung)

Wenig hilfreich für die Gruppierung des Adels waren die im Landbuch verwendeten Adelstitel, dazu gehörten Derer (ille, ipse, hier in einer gehobenen Bedeutung), Knappe (famulus) und Ritter (miles). Vasall (vasallus) kennzeichnete lediglich einen Lehnempfänger und fand auch für Bürger Verwendung. Das Wort Herr (dominus) umfasste noch mehr Bedeutungen.[80][LB 30][LB 33][36]

Bauern

Zu den Bauern siehe im Kapitel Dörfer.

Bürger

Zu den Bürgern siehe im Kapitel Städte.

Frauen

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Zeitgenössische Frauen­darstellung: Rückseite des Třeboňer Altarbilds mit Katharina von Alexandrien, Maria Magdalena und Margareta von Antiochia, vom Meister von Wittingau, um 1380

Kirche und Ständegesellschaft wiesen den Frauen eine mindere Rolle zu. Als Begründung dienten die Bibel sowie vermeintliche biologische Besonderheiten. Das Weib sei dem Manne untertan sowie ein wankelmütiges, schwaches und weniger begabtes Wesen. Der heimische Herd und das Gebären von Kindern galten als einzige Aufgaben. Rechtsnormen schränkten die Entfaltungsmöglichkeiten ein, so standen Töchter oder Gattinnen unter männlicher Munt (Vormundschaft). Politische Tätigkeit blieb Frauen des Hochadels vorbehalten. Letztlich konnte mehr die soziale Stellung als das Geschlecht das Leben bestimmen.[81][82][83]

In den Städten zeigte sich, bei regionalen Unterschieden, im Ansatz eine Gleichberechtigung. Die Frau leistete den Bürgereid, wurde in die Bürgerrolle eingetragen, war als Händlerinnen geschäftsfähig sowie erbberechtigt. Das galt als Gemüseverkäuferin auf dem Markt sowie als Vertreterin für den auf Geschäftsreise weilenden oder erkrankten bzw. Erbin des verstorbenen Ehemanns. Sie ging einer abhängigen Beschäftigung nach, arbeitete im familiären Unternehmen oder betrieb ein eigenes Gewerbe. Mitunter war die Frau die alleinige Ernährerin der Familie. Den Schriftquellen nach setzten die Männer diese Freiheiten durch. Dabei ging es nicht um Emanzipation, sondern um die wirtschaftlichen Interessen der kaufmännisch-handwerklichen Bevölkerung – das Kapital sollte in der Stadt bleiben. In den Dörfern bestand weiterhin das auf den Stammestraditionen beruhende Recht. Der Sachsenspiegel bevorzugte beim Erbe klar die Söhne. Funktion und Status der Frauen lagen innerhalb des bäuerlichen Haushalts zwischen niedrig und nicht eindeutig bestimmt. Zum weiblichen Pensum gehörten Feldarbeit, Schlachten von Tieren, Nähen von Kleidung usw.[82][83][84][85]

Die Ehe diente der Reproduktion und der wirtschaftlichen Absicherung. Vor der Hochzeit musste der Bräutigam das Wittum (dotalicium) bezahlen. Der deutsche Name erklärte schon fast den Zweck. Es diente als Vorsorge für den Fall der Witwenschaft. Die wirtschaftlichen Möglichkeiten des zukünftigen Ehemanns entschieden über die Höhe der Reserve. In der Rolle als bürgerliche oder adelige Witwe (relicta, vidua) wurden Frauen im Landbuch greifbar. Immer wieder erwähnten die Register entsprechende Hebungen, so erhielt in Reesdorf die Witwe von Oldenbach aus Beelitz 25 Schilling und 2 Wispel Roggen als Einkommen. Auch bei Wiederheirat, dann hieß es Ehefrau, Gattin (uxor), blieb das Wittum auf Lebenszeit (ad vitam) im Besitz der Frau, z. B. ersichtlich in Schmargendorf. Dass Stiefmutter (noverca), Dorfregister Seelübbe (Ortsteil von Prenzlau), und alte Frau (vetula antiqua), Dorfregister Borstel, nicht nur im Märchen vorkamen, belegte auch das Landbuch.[85][81][LB 33][LB 30][LB 58][LB 59][LB 60][LB 61]

Juden

Die Anwesenheit von Juden in der Mark Brandenburg ließ sich ab 1244 mit einem Grabstein in Spandau für Jona, Sohn des Dan nachweisen. Nach ersten schriftlichen Erwähnungen wurden ab dem Ende des 13. Jahrhunderts Judenordnungen und -bestimmungen überliefert, die älteste 1297 für Stendal. Sie regelten rechtliche und wirtschaftliche Angelegenheiten, keine religiösen Fragen. Das 1344 erlassene Privileg für die Mark über Oder galt erstmals für eine ganze Landschaft. Bis zur Mitte des 14. Jahrhunderts belegten Schriftquellen in fast allen Städten jüdische Einwohner. Gemeinden konnten nur in Berlin, Brandenburg an der Havel, Frankfurt, Spandau und Stendal festgestellt werden. Friedhöfe, sie wurden nur von bedeutenden Gemeinden betrieben, gab es vor 1350 lediglich in Frankfurt und Spandau.[86][87][88]

Innerhalb der Städte formten die Juden eine Sondergruppe. Sie galten zwar als Bürger, unterlagen aber ursprünglich der Rechtsprechung und dem Schutz des Markgrafen. Ab 1317 übertrug der Landesherr das Judenregal zunehmend an die Städte. Von den meisten Berufen ausgeschlossen, lebten sie größtenteils von der Kreditvergabe, der Pfandleihe und, aus religiösen Gründen, vom Vieh- und Fleischhandel. Jüdische Siedlung bedeutete in der Mark nicht Ghetto. Die Judendörfer von Perver (Vorstadt von Altstadt Salzwedel) und Prenzlau lagen vor dem oder innerhalb des Stadtkerns. Diese ältere Siedlungsform lösten die Judenstraßen ab. Sie beherbergten jüdische Einrichtungen und viele jüdische, aber auch christliche Einwohner. Stadtpläne verzeichneten z. B. eine Berliner, Eberswalder und Spandauer Jüdenstraße.[88][89][90][91][92][93][94]

Während der Zeit der Askanier kam es wohl zu keinen Verfolgungen. 1349/1350 erreichte der Schwarze Tod den Norden Deutschlands. Für den Ausbruch wurden die Juden verantwortlich gemacht. Auch wenn die Mark offenbar kaum betroffen war, kam es in mehreren Städten zu Pestpogromen. Die Wittelsbacher, ebenso später die Luxemburger, orientierten ihre Politik weiterhin am finanziellen Nutzen. Die Städte büßten die Morde mit Geldzahlungen, ab der 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts lebten vielerorts wieder Juden.[86][88][89]

Siehe auch: Kapitel Judenregal

Slawen

Hauptartikel: Slawen

Die Westslawen besiedelten nach ihrer Einwanderung im 7. Jahrhundert fast die gesamte zukünftige Mark Brandenburg. Nur Teile der späteren Altmark gehörten zum deutschen Altsiedelland. In Brandenburg trafen die beiden slawischen Haupteinwanderungsströme aus Richtung Osten und Süden aufeinander. Im Rahmen der Deutschen Ostsiedlung kamen Sachsen, Thüringer, Flamen, Holl-, See- und Rheinländer ins Land. Die Bevölkerungsgruppen verschmolzen im Laufe der Jahrhunderte zum neudeutschen Stamm der Brandenburger. Dieser Prozess kam nach Gerd Heinrich bereits am Ende der Askanierzeit weitgehend zum Abschluss. Joachim Herrmann schlussfolgerte gegenteilig: Frühestens ab den 1350er Jahren, verstärkt seit dem späten 14. Jahrhundert fügten die Zünfte den Wendenpassus den Ehrbarkeitsanforderungen hinzu. Die Regelung richtete sich vor allem gegen Zugezogene. Dies setzte voraus, dass ein erheblicher Anteil der in die Städte strömenden Landbevölkerung Slawen waren.[95][13][71][96][97][98]

Letztlich unterschied sich die Geschwindigkeit der Verschmelzung in den einzelnen Regionen und Ortschaften. Besonders an den Rändern der Mark hielten sich lange Zeit slawische Sprachinseln. Eine länderübergreifende oder durch Grenzen getrennte lag an der unteren Mittelelbe. Im Wendland (westliche Altmark in Brandenburg, Weningen und Darzin im Herzogtum Mecklenburg und Hannoversches Wendland im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel) wurde bis ins 18. Jahrhundert Drawänopolabisch gesprochen. Am Ostrand des Oderbruchs reihten sich mehrere slawische Dörfer. In der Mark über Oder stritten Polnisch und Niederdeutsch um die Vorherrschaft.[99][100][101][102][98]

Das Landbuch lieferte nur wenige direkte Erwähnungen. Das Dorfregister von Schinne führte zweimal Abgaben von Wendeschen auf. Dass es, neben eingedeutschten nach wie vor slawische Kietze (vicἱ) gab, belegten drei Stellen. In Potsdam lautete die Formulierung: Slawen vom Kietz und in Colbu (in Tangermünde aufgegangen): Slawen wohnen ebenda. Die Freienwalder Slawen lebten wohl ebenfalls in den zwei dort aufgeführten Kietzen. Als slawisches Dorf (villa slavica) wurde nur Liepe (Barnim)[Anm. 6] bezeichnet. Laut Eckhard Müller-Mertens verwies das anno 1375 lediglich auf das fehlende Hufenland, die nicht erfolgte Umwandlung in ein Hufendorf. Werte der deutschen Heimat schrieb hingegen von noch immer slawischen Bewohnern.[LB 62][LB 63][LB 64][17][98][LB 33][LB 65][LB 66][103][104][LB 67][LB 68][105][106]

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Noch im 14./15. Jahrhundert soll es viele slawische Siedlungen in der Mark gegeben haben. Das Landbuch nannte neben vier Kietzen lediglich Liepe (Barnim).[Anm. 6][107][LB 63]

Der Zusatz Wendisch oder Slawisch bei mehreren Ortsnamen sprach für eine zumindest anfangs solchermaßen geprägte Siedlung. Auffallend war, dass in der Altmark ausschließlich das Wort Wendisch verwendet wurde, während östlich der Elbe Slawisch vorherrschte. Lediglich (Berlin-)Buch brach diese Regel.[LB 69][LB 9]

Dörfer mit Namenszusatz im Landbuch
Dorf Ortsname im Landbuch Bemerkung
  Altmark
Großbierstedt Wendischen Bierstede[LB 70] südwestlich liegt Kleinbierstedt (Dutschen Birstede)[LB 71]
Hohenböddenstedt Wendeschen Bodenstede, Vendeschen Bodenstede[LB 72] liegt östlich von Diesdorf, das namensverwandte Böddenstedt (Bodenstede) hingegen westlich von Salzwedel[LB 73]
Hohenlangenbeck Wendischen Langebeke[LB 74] östlich liegt Siedenlangenbeck (Langebeke)[LB 75]
Klein Chüden Wendischen Chůden[LB 53] südlich liegt Groß Chüden (Chůden)[LB 76]
Klein Gischau (Ortsteil von Beetzendorf) Wendischen Gischow[LB 77] westlich liegt Groß Gischau (Gischow)[LB 78]
Klein Grabenstedt Wendeschen Gravenstede, Vendeschen Gravenstede[LB 79] südlich liegt Groß Grabenstedt (Gravenstede)[LB 80]
  Barnim
(Berlin-)Buch Buch slavica, Wentschenbug, Wentzschenbůk, Wentschenbůk[LB 81][LB 82]
Woltersdorf (bei Berlin) Waltersdorf slavἱca, Waladstorf slavἱca, Waltersdorf slavἱca[LB 83][LB 81] Das Dorfregister entstand später als das Burgregister und Dorfverzeichnis, es vermerkte Wolterstorff ohne Namenszusatz.[LB 8][LB 84]
  Teltow
Großbeuthen Buten slavica[LB 85] nordwestlich liegt Kleinbeuthen (Buten)[LB 86]
Königs Wusterhausen Wusterhuse slavica[LB 85] westlich liegt Deutsch Wusterhausen (Důdeschen Wusterhusen)[LB 87]
Slawisch Stahnsdorf Stanstorpp Slavica, Stanstorpp slavica, Stanstorp slavica, Stanstorff slavica[LB 88][LB 85][LB 89] lag etwa auf halber Strecke zwischen Stahnsdorf (Stanstorp teutunica und Schreibweisen ohne Namenszusatz) im Osten und Potsdam im Westen[108][LB 89][LB 90]
  Zauche
Alt Bork (Ortsteil von Linthe) Bork slavica, Borck slavica[LB 91] südlich liegt Deutsch Bork (Duschen Bork)[LB 92]

Speziell bezeichnete Äcker verwiesen darauf, dass neben einer bestehenden slawischen Siedlung ein deutsches Dorf angelegt wurde und erstere noch eine Zeit lang weiterbestand:[54][42]

  • Wendestucke in (Berlin-)Buch und[LB 82]
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Im Burgregister Teltow hieß es bei Nudow: „Tota villa 1 talentum de glandibus…[LB 94] Die nicht eindeut­ige Formulierung hieß übersetzt wohl: Das ganze Dorf gibt 1 Pfund Pfennig für die Eicheln [an die Burg Saarmund].

Ein Dorf nach deutschem Recht konnte teilweise oder komplett von Slawen besiedelt sein. Das slawische Recht war bei den Feudalabgaben komplexer. Tauchten seine Elemente im Landbuch auf, durfte von einer zunächst slawischen Siedlung ausgegangen werden:[109][99]

  • eine als Gemeinschaft, Genossenschaft (universum, communitas) oder insgesamt, im Ganzen (simul, totus) von Fischern, Kossäten oder Vollbauern abzuführende Abgabe, davon waren Zahlungen für den Besitz der Dorfgemeinde zu unterscheiden,[110][111][XM 10][112]

Ein weiteres Indiz bildeten die slawischen Amts- und Berufsbezeichnungen:

Auch entsprechende Maßeinheiten galten als Hinweis:

Ortschaften und Orte

Die Abgrenzung zwischen den verschiedenen Ortschaftstypen fiel nicht immer leicht. Die Bezeichnung wechselte in den Schriftquellen sogar ohne Eintreten einer Qualitätsveränderung der Rechte.[XM 11][119]

Dörfer

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Bauern bei Getreideernte und Mahlzeit, Wenzels­werkstatt: Wenzelsbibel, 1390–1400
Hauptartikel: Dorf

Das Dorf (villa) der Mark Brandenburg war bereits im Mittelalter eine juristische Person mit zahlreichen wirtschaftlichen, sozialen, rechtlichen und kulturellen Aufgaben. Es hatte sich aus der Gemeinschaft aller Inhaber der Hofstellen und Teilhaber an der Allmende geformt. Letztere umfasste vor allem Weiden und Wälder als Besitz der Gemeinde. Dieser Begriff selbst entstand erst später, die zeitgenössischen Schriftquellen sprachen von cives oder buren. Im Landbuch hieß es vergleichbar „omnes burgenses de Bellinge[LB 97] – die Gesamtheit der Bürger von Bellingen, also die Gemeinde Bellingen. Die Rechtsprechung erfolgte in den deutschrechtlichen Dörfern mithilfe des Sachsenspiegels, in slawischrechtlichen fand wohl das Dedenrecht (Erbenrecht) Anwendung.[120][LB 33][121][99]

Das Hufenland bildete die wirtschaftliche Grundlage des Gros. Bestand keine entsprechende Einteilung, gab das Dorfregister es als Besonderheit an. Alle anderen Ortschaften besaßen in Hufen vermessene Äcker, auch wenn die Angabe fehlte. Die vorherrschende Flurform war die Gewannflur. Bei der Ortsgründung wurden die als Äcker vorgesehenen Flächen in Gewanne eingeteilt, üblicherweise in drei Großfelder. Davon jedes wiederum in drei Schläge, was den Erfordernissen der Dreifelderwirtschaft entsprach. Schließlich jeder Schlag in lange, schmale Ackerstreifen, eine Anpassung an den nur schwer zu drehenden Bodenwendepflug. Die Anzahl der Streifen in einem Schlag entsprach ursprünglich der Anzahl der Hufen in einem Dorf. Je ein Streifen in jedem Schlag in allen Gewannen ergab zusammen eine Hufe. Die Ackerstücke des Einzelnen lagen somit in Gemenge mit denen der Anderen, was eine gemeinschaftliche Bodenbearbeitung erforderte. Dem Flurzwang unterlagen alle Hufen, unabhängig von den Besitzverhältnissen. Das Land lag anno 1375 zu über 80 % im bäuerlichen Besitz, etwa 10 % gehörten zu Ritter- und Lehnschulzenhöfen, die Flächen der Pfarrer und der Kirche fielen kaum ins Gewicht.[51][50][13][122][1][LB 8]

Die Hufenanzahl stieg in östlicher Richtung an. Die Durchschnittswerte für die Landschaften betrugen: Altmark 21, Zauche 31, Havelland 32, Teltow 40, Uckerland 40 und Barnim 49 Hufen. Die bevorzugte Größe in der Mark über Oder waren 64 Hufen. Ob sich mit einer höheren Hufenanzahl eine größere Feldflur verband, darüber gingen die Meinungen der Historiker auseinander. Das Hufenmaß könnte im zeitlichen und räumlichen Ablauf des Landesausbaus abgenommen haben. Der andere Erklärungsversuch argumentierte mit nachlassendem Bevölkerungsdruck und schwerer zu besetzenden Siedlungsstellen. Um die Attraktivität zu erhöhen wurden größere Flächen an den Einzelnen vergeben. In jedem Fall waren die Unterschiede in den Hufenmaßen von Ortschaft zu Ortschaft zu berücksichtigen. Die bei Nachrodungen fälligen Nachvermessungen stießen bei den Vollbauern auf keine Gegenliebe, stieg doch damit die Gesamthöhe der Abgaben an. Wohlhabende Gemeinden kauften sich mit einer Einmalzahlung davon frei oder es kam bei Kriegsfolgen zum Verzicht darauf.[123][124][125][26][126][127]

Das Überland erweiterte mitunter die Feldflur. Es bestand aus nicht zum eigentlichen Hufenland gehörenden Äckern. Das Kapitel Slawen verwies bereits auf die slawischen Äcker. Fiel ein benachbartes Dorf wüst konnten Flächen aus dessen Hufenland eingebunden werden. Nicht zuletzt erfolgten nach den Ortsgründungen zusätzliche Urbarmachungen, die zumeist unter der Bezeichnung Acker (ager) oder Morgen (iugerum), Morgenland auftauchten. Beide Begriffe wurden im Landbuch und in verschiedenen Gegenden Deutschlands synonym verwendet. Aus dieser Gleichsetzung ergab sich, dass ein Ackerstück wohl ein Morgen maß. Für andere später erschlossene Flächen wurde allerdings die Hufe als Maßeinheit verwendet, z. B. bei den Berghufen (berchhufen) von Hoppenrade (Ortsteil von Wustermark). Besitzer des Überlands konnten die Gemeinde als Ganzes, ein einzelner Vollbauer, der Schultheiß oder die Kossäten sein.[54][128][112][129][LB 98]

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Das Museumsdorf Düppel rekonstruierte eine Siedlung aus dem ersten Drittel des 13. Jahrhunderts

Die eben Genannten bewohnten ein Gehöft. Der umgebende Zaun bestand aus Flechtwerk, gekreuzten Stäben oder manchmal nur einer Dornenhecke. Er diente dem Schutz des Viehs vor wilden Tieren, weniger der Abwehr von Dieben und Feinden. Die Umgrenzung markierte einen eigenen Rechtsbezirk. Innerhalb galt ein besonderer Friede, an den auch der Adel gebunden war. Hausfriedensbruch zählte zu den schweren Straftaten. Auf jedem Gehöft befand sich ein Garten. Dieser und die Wörde (worde) unterlagen nicht dem Flurzwang. Zum bäuerlichen Eigentum gehörten in der Regel nur die Fahrnis und die Bauernhäuser (aber nicht die Hausgrundstücke). Ihre Be- und die anderen Einwohner gliederten sich in verschiedene Schichten, Berufe und Stände:[130][122][LB 33][131][132]

  • Die Vollbauern (mansionarii, rustici, villani) lebten schon bei den Dorfgründungen im Wesentlichen frei und unabhängig, das galt auch für 1375. Sie besaßen einen günstigen Rechtsstatus, vergleichbar dem der Bürger. Ihnen gehörte der Grund und Boden des Hufenlands, Überlands usw. zwar nicht, aber sie konnten ein Erbpachtrecht daran erlangen. Zahlenmäßig viele Mittel- und eine beträchtliche Schicht an Großbauern bestimmten, natürlich nicht allein, das mittelalterliche Dasein auf dem Lande. Erst in der Frühen Neuzeit entwickelte sich die Gutsherrschaft mit ihren drückenden Einschränkungen und Lasten. Zur Zeit des Landbuchs hatte das Sprichwort „Bürger und Bauer scheidet nichts als die Mauer“ seine Gültigkeit.[133][LB 33][134][26][135]
Das Dorfregister Altmark bot statistisch auswertbare Daten über die Anzahl der Vollbauernhöfe in einer Ortschaft und ihre Ausstattung mit Hufen. In 74 Dörfern wurden Vollbauern namentlich aufgeführt oder begrifflich klar dieser Schicht zugeordnet. Doch lediglich 33 Dorfregister lieferten ein vollständiges Bild. Dort bestanden 502 Vollbauernhöfe, also im Durchschnitt rund 15 je Dorf. Die Bandbreite reichte von 5 (Häsewig, ein Ortsteil von Rochau, und Molitz, ein Ortsteil von Arendsee) bis 43 Höfe (Groß Schwechten) je Dorf. Wie in den anderen Landschaften erfolgte zumeist nur die Angabe der Gesamtanzahl der Hufen. Für 154 Vollbauern wurde die Hufenanzahl einzeln aufgeschlüsselt. Der Mittelwert der Hofgröße betrug 2 Hufen. Vermutlich war dies die ursprüngliche Größe eines altmärkischen Vollbauernhofs. Anno 1375 bewirtschaftete Lemmeke Belitz in Langensalzwedel mit ⅛ Hufe das wenigste, Tideke Belkow in Dahlen mit 5 Hufen das meiste Land. In der ganzen Altmark fand sich kein Dorf, in dem alle Vollbauern dieselbe Anzahl Hufen besaßen, verursacht u. a. dadurch, dass Hufen zur Handelsware geworden waren. Die Vollbauernhöfe (mittlere 70,13 %, große 24,03 %) blieben tendenziell etwas kleiner als die Ritterhöfe (mittlere 29,74 %, große 62,16 %). Kleinst- und Kleinhöfe kamen nur bei Vollbauern (5,84 %), Größthöfe nur bei Rittern (8,10 %) vor.[136][58][137][138]
Aus den Reihen der Vollbauern ragten zwei bevorrechtigte Schichten hervor:[139]

Der Lehnbauer erhielt seinen gesamten Hof nach dem Lehnrecht. Die rechtlichen Bedingungen glichen den Lehnschulzen. Es mussten ein Lehnpferd gestellt, bei Herren- (Tod des Lehnherrn) oder Mannfall (Tod des Vasallen) Lehnware gegeben werden. Nur leibliche männliche Nachkommen durften erben, außer bei Belehnung zur Gesamthand. Dies verwies auf die ursprünglich militärische Funktion (Heerfolge). Der Schwerpunkt der Verbreitung lag in der Altmark. Einzelne Hinweise sprachen für ein Erscheinen in der Prignitz. Die vier Erwähnungen im Landbuch östlich der Elbe wurzelten in der vormaligen Zugehörigkeit zum Erzstift Magdeburg. Im Zauche-Dorf Schäpe stellte der Lehnmann (leman) für seine 3 Hufen ein Lehnpferd. Diese Verpflichtung verknüpfte die Begriffe Lehnmann und -bauer. In Klein Schulzendorf, Kliestow und Neuendorf (Trebbin), alle Drei ein Teil der Vogtei Trebbin (siehe auch im Kapitel Landschaft Teltow), hielten die Lehnmänner Hebungen. Dort fehlten Angaben zur Hufenanzahl und der Verpflichtung zum Lehnpferd.[139][140][141][142][LB 99][LB 100]

Bei einem Teillehnbauer hieß der Fachbegriff Bauerlehen. Er war mit einzelnen Hufen oder Hebungen belehnt. In der Altmark handelte es sich meist um Hebungen aus dem eigenen oder einem anderen Vollbauernhof. Gleich 7 Groß Möringener, dazu noch der Dorfschulze, konnten auf dieses Weise ihre Abgabenhöhe senken. Im Teltow bezogen die Vollbauern regelmäßig die Kossätenabgabe. In Groß Machnow wohnten 33 Kossäten. Jeder zahlte einst 1 Schilling, jetzt 31 je 6 Pfennig sowie 2 je 1 Huhn und 5 Eier.[139][140][LB 101][LB 102][143][LB 103]

Der Freibauer stand außerhalb der lehnrechtlichen Bindungen. Er verfügte über bäuerliches Allod oder neben grundherrlich gebundenen über freibäuerliches Land. Die in Quadendambeck (Ortsteil von Apenburg-Winterfeld) vermerkten 13 Hufen gehörten abgabenfrei den Vollbauern.[140][139][LB 104][144]
Soweit im Dorfregister Altmark erkennbar, ließen sich die Lehn- und Freibauern den Mittel- und Großbauern zuordnen. Ihre Hofgrößen reichten von 2 bis 5 Hufen. Lehnherren waren Adelige, Klöster und Bürger. Das Landbuch differenzierte die unterschiedlichen Stufen vollbäuerlichen Vermögens nur ungenau. Erschwerend kam hinzu, dass sich die o. g. und weitere Kategorien der Abgabenbefreiung mitunter in einer Person bündelten.[140][144]
Siehe auch: Vollbauer
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Im Jahr 1375 wohnten in Buch (inzwischen ein Ortsteil von Berlin) 22 Kossäten. Die heutigen Gebäude des Kossätengehöfts Alt-Buch 53 wurden ungefähr zwischen 1890 und 1930 errichtet.[LB 82][145][146]

  • Die Kossäten (cossatἱ, kotseter) formten die bäuerliche Unterschicht, der Deutsche wie Slawen angehörten. Sie waren in der Regel persönlich frei, aber es gab auch Hinweise auf Unfreiheit. Ihre Habe umfasste meist eine Kate mit Garten und etwas Vieh, gelegentlich ein Nutzungsrecht an der Allmende und öfter außerhalb des Hufenlands gelegene Äcker. Letztere hießen Kossätenwörde (costenworde), gehörten zu einem Kossätenhof (area,[Anm. 7] curia cossati) oder erschlossen sich indirekt aus der Kossätenabgabe. Das Alles reichte für den Lebensunterhalt nicht aus, daher verdienten sie ihr täglich Brot als Landarbeiter. Die Feldarbeit auf den größeren Wirtschaften war ohne sie nicht zu bewältigen. Dass die Kossäten- den Hufenhöfen direkt zugeordnet sein konnten, zeigte sich beispielsweise im Dorfregister Drense, ein Ortsteil von Grünow (bei Prenzlau). In den auf die Ortsgründung folgenden Generationen erhielten vermutlich jüngere Söhne einen Kossätenhof und wurden Altenteile eingerichtet. Zudem gehörten Hirten, Krüger und Dorfhandwerker häufig dieser Schicht an.[56][LB 33][13][43][112][147][LB 102][LB 105][148]
Die soziale Grenze zu den Vollbauern blieb durchlässig. In Boomzeiten wurden zusätzliche Anreize geschaffen. Ein solcher war die Kossätenhufe (mansus cossatorum) des Uckerlands, u. a. in Caselow. Die Anzahl der aufgeführten Kossätenstellen spiegelte ebenfalls die Phase der Hochkonjunktur wider. Wirtschaftliche Depression bedrohte als Erstes die Existenzgrundlage der Kossäten. Das Landbuch zeigte deutlich die Folgen der spätmittelalterlichen Agrarkrise, viele Höfe waren unbesetzt. Dennoch stellten sie anno 1375 einen beträchtlichen Teil der Landbevölkerung, in der Zauche wohl ein Drittel, im Uckerland sogar 40 %. Vereinzelt wurden hufenlose, nur von Kossäten bewohnte Dörfer aufgeführt, z. B. Göttin (Werder). An einer Stelle, im Dorfregister Hönow, erschien die sonst in Mitteldeutschland verbreitete Bezeichnung Gärtner (ortulanus).[43][LB 106][56][LB 107][LB 108]
Siehe auch: Kossäte und Kapitel Kossätenabgabe

  • Der Schultheiß (prefectus, schultetus) nahm eine Zwischenstellung im Dorfgefüge ein. Er war zum einen Organ der Verfassung der Ortschaft sowie als Inhaber eines Bauernhofs zugleich Glied der Gemeinde. Das dürfte mitunter einen Zwiespalt ausgelöst haben. Der Schulzenhof umfasste meist mehr Hufen als die übrigen Vollbauernhöfe. In der Mark traten die Dorfschulzen in zwei Unterformen auf:[149][LB 33][58][150][134]

Der Lehnschulze wurde mit einem Lehnschulzenhof belehnt. An diesem hingen das Amt und die Privilegien. Dazu zählten ein Drittel der Gerichtseinnahmen sowie Kossätenstellen. Die Fischerei-, Krug-, Mühlen- und Weidegerechtsame ließen sich gegen Hebungen verpachten. In der Alt- und Mittelmark maßen die Höfe hauptsächlich zwischen 2 und 4 Hufen, in der Mark über Oder bis zu 8 Hufen. Im Gegenzug erfüllte der Schultheiß die ihm übertragenden Aufgaben, zahlte keine oder eine ermäßigte Abgabe (ohne Berücksichtigung der Zahlungen für das Lehnpferd) und leistete Vasallendienste. Der Lehnschulzenhof war vererbbar und mit ihm Amt und Rechtebündel. Das im Vergleich mit dem Ritterlehen schlechtere Erbrecht konnte schon beim Fehlen eines Sohns zum Einziehen des Lehens führen. Diese Möglichkeit oder die Vereignung durch den Markgrafen nutzen die dörflichen Grundherren, um Höfe legal zu übernehmen. In Quitzow usurpierte Wedigo von Quitzow den Hof des Dorfschulzen Heyne, eine Enthüllung aus dem Jahr 1379. Die unrechtmäßige Aneignung war kein Einzelfall. Seit der Zeit des Landesausbaus hatte die Anzahl der Lehnschulzenhöfe stark abgenommen. Am stabilsten hielten sie sich in kirchlichen Grundherrschaften. Trotz der begünstigten sozialen und wirtschaftlichen Stellung schaffte kein Lehnschulze den Aufstieg in den Adel.[134][151][152][153][LB 109][154]

Den Setzschulzen setzte der Grund- oder Gerichtsherr ein. Das Amt war nicht erblich. Den Hof besaß er wie die anderen Vollbauern zu Erb- oder Zeitpachtrecht. Der Unterschied bestand in seinen Richter-, Polizei- und Verwaltungsaufgaben. Die Historiker gingen davon aus, dass zu Beginn der Entwicklung mehrheitlich bis ausschließlich Lehnschulzen vorkamen. Die Setzschulzen ließen sich als ursprüngliche Erscheinung aber nicht auszuschließen. Später ersetzten sie in großem Umfang die Lehnschulzen. Das Landbuch erwähnte die zweite Form des Dorfschulzen nur bei abweichender Abgabenhöhe oder als Inhaber von Hebungen.[134][155][153][151][148]
Im Schulzenamt (prefectura, officium prefecture) sah die vorherrschende Lehrmeinung eine Übertragung aus dem deutschen Altsiedelland. Herbert Helbig formulierte: „In der Gemeinde nahm der Schulze eine Sonderstellung ein, die ihm, offenbar nach niederländischem Vorbild, bei der Gründung des Dorfes zugewiesen worden war, und zwar entweder vom Territorialherrn oder von dem Inhaber grundherrlicher Rechte über das Dorf. Ob der für die Anlage des Dorfes verantwortliche Lokator nach Absprache mit dem Grundherrn als selbständiger Unternehmer oder als von jenem eingesetzter Beauftragter tätig war, ist nicht mehr zu erkennen. Jedenfalls entsprachen die Rechte und Pflichten des Lokators völlig denen des Schulzen.“[151] Felix Escher verwies hingegen auf: „… eine neue, im Zusammenhang mit den militärischen und wirtschaftlichen Bedürfnissen der deutschen Adelsherrschaft in deutschen Siedlungen wie auch im slawischen Gebiet entstandene Schicht …, die u. a. auch eine Mittlerfunktion zwischen der Herrschaft und der nun in Dorfgemeinschaften zusammengefaßten slawischen Bevölkerung ausübte. Eine vergleichbare rechtliche und wirtschaftliche Stellung besaßen auch die von Rudolf Kötzsche und H. F. Schmid im größeren Zusammenhang untersuchten Saupen im Westen des altsorbischen Raumes.“[148][134][LB 30]
Siehe auch: Schultheiß und Schulzenhof
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Der Hirte stellte bei großen Vieh­herden eigene Mägde und Knechte an. Schafe galten sprichwörtlich als ge­nügsam, konnten auch mageres Futter verwerten, Ernst Adolph Meißner: Schäfer mit Herde in Winterlandschaft, spätestens 1902.[156]

  • Der Hirte (pastor) stand im Dienst der Gemeinde und hütete das Vieh. Dem Gemeindehirten hatten die Dörfler laut Sachsenspiegel alle Tiere zu überlassen. Damit wurde ihm für damalige Verhältnisse ein großes Vermögen anvertraut. Ausgeschlossen waren per Klausel die Sauen mit Ferkeln, aus praktischen Überlegungen die auf dem Gehöft gehaltenen Nutztiere, die gerade eingesetzten Zugtiere usw. Um einen angemessenen Lohn sicherzustellen, erlaubte der Sachsenspiegel erst ab 3 Hufen die Beschäftigung eines privaten Schafhirten. Daneben regelte das Gesetzbuch Haftungsfragen bei Verletzungen und Verlust des Viehs. Der Gemeindehirte bewohnte eine eigene Kossätenhütte oder mietete eine Kate. Eine Urkunde für Fresdorf überlieferte die anteilige Umlage des Hirtenlohns. Neuzeitliche Schriftquellen bestätigten das und gaben außerdem von der Gemeinde gestellte Hirtenhäuser an.[13][157][158][159][130][160][161]
Siehe auch: Hirte

  • Vom Gesinde (familia, auch ,Hofstaat‘) des Markgrafen sprach das Landbuch im Zusammenhang mit der Burg Tangermünde. Das dörfliche Gesinde (inhabitant, wörtlich ,Inwohner‘) lebte auf den Vollbauern- oder Ritterhöfen. Es gehörte nicht dem Bauernstand an, sondern stellte die unterste hierarchische Stufe dar und unterstand den Anweisungen der Hausherrin. Deutschhorst (Ortsteil von Ellenberg) lag anno 1375 teilweise wüst. Lediglich Johann von Danne und Heinrich von Tynne bewirtschafteten beide einen Ritterhof. Davon hatten sie 3 Hufen Zinsbauern überlassen. Den Rest bestellten die Vasallen selbst sowie ausdrücklich vermerkt ihr Gesinde.[XM 12][LB 66][162][LB 110][LB 111]
Auch indirekt ließ sich auf die Existenz der dörflichen Schicht schließen: Blumenthal (Prötzel) (Ortsteil von Prötzel) bestand aus 50 Hufen. Davon gehörten 4 Hufen dem Pfarrer. 25 Hufen beackerte Ulrich Crossen, die übrigen hatte Berkholz inne. Kossäten wurden keine aufgezählt. Die beiden Niederadeligen und ihre vermuteten Ehefrauen konnten so große Ritterhöfe unmöglich ohne Hilfe bearbeiten, zumal die Männer bei Erfüllung ihrer Dienstpflicht abwesend waren. Eine Dorf- und Kirchengemeinde umfasste einschließlich des Dorfpriesters und seiner Wirtschafterin mehr als 6 Personen, nicht mit eingerechnet die Kinder. Daher musste auf den zwei Ritterhöfen Gesinde wohnen.[163][LB 112][164][165]
Siehe auch: Gesinde

Das mittelalterliche Dorf der Mark war ein Dorf der Bauern, doch ihre Höfe waren nicht die einzigen:[69][168]

  • Einen Ritterhof gab es in vielen Dörfern. Die Anzahlen in den Landschaften wurden im Kapitel Adel angegeben. Er umfasste in der Ansiedlungszeit kaum mehr Hufen als ein Vollbauernhof, verschwand vielfach im Laufe der weiteren Entwicklung, erschien an anderer Stelle neu oder erweiterte sich. Daher zeigte das Landbuch in der Größe eine Bandbreite von 1 bis 25 Hufen. Durchschnittlich maßen sie in der Altmark 4, im Uckerland 5,5, in der Zauche 6, im Havelland 6, im Teltow 9 und im Barnim 10 Hufen. Beim Größenvergleich ergaben sich die gleichen Probleme wie bei der Hufenanzahl der Dörfer. In manchen Ortschaften existierten mehrere Ritterhöfe, mitunter bestand ein Dorf (fast) nur aus ihnen. Die zu Lehnrecht vergebenen Ritterhöfe gehörten 1375 größtenteils dem Niederadel. Die Schlossgesessenen hielten in ihren Dörfern nur wenige selbst, sondern hatten sie unterbelehnt oder an Dienstmannen[Anm. 5] vergeben. Selten verzeichnete das Landbuch einen Bürger als Besitzer. Die Bewirtschaftung erfolgte durch die Inhaber (Eigenwirtschaft) oder sie setzten Zinsbauern an, der Vermerk von decuriones in Bruchhagen (Ortsteil von Angermünde) wurde zudem als Meier interpretiert. Der Ritterhof des Spätmittelalters war kein Rittergut, aber die Tendenz in diese Richtung war bereits ausgeprägt.[22][169][LB 111][135]

  • Ein Wedemhof des Pfarrers bestand nahezu flächendeckend, da fast überall eine Dorfkirche existierte, selbst in den unverhuften Dörfern. Aus dem Landbuch und weiteren Schriftquellen wurden die Anzahlen der Pfarrhufen (mansi dotali) herausgearbeitet. Die vorherrschende Dotation in einer Region ermöglichte Rückschlüsse auf ihre Geschichte. Die erste Siedlerwelle brachte die ihnen vertraute Ausstattung mit, in den Niederlanden war das 1 Hufe. Diese Größe herrschte in der frühen Besiedlungszeit von Altmark und Prignitz vor. Der 2-Hufen-Hof prägte das Havelland, die Herrschaft Lindow und die Zauche, zeigte sich darüber in der Altmark, der Prignitz und im westlichen Teltow. Die Dotation mit 3 Hufen im Archidiakonat von Mittenwalde (Teltow) verwies auf die Landesherrschaft der Wettiner, die das Gebiet vom Ende des 12. bis zum ersten Drittel des 13. Jahrhunderts aufsiedelten. Der Merseburger Zehntvertrag von 1237 zur Beendigung des Brandenburger Zehntstreits legte für die sogenannten neuen Lande 4 Hufen fest. Das wurde der Standard in Barnim und Mark über Oder. Die wechselhafte Geschichte des Uckerlands spiegelte die Dominanz von 2, 3 oder 4 Pfarrhufen in unterschiedlichen Teilen der Landschaft wider. Abweichungen von der üblichen Ausstattung zeigten u. a. die Beteiligung von Adel und Kirche am Landesausbau. Der Pfarrer betrieb seinen landwirtschaftlichen Hof als Eigenwirtschaft oder verpachtete den Grund und Boden. Die Angehörigen und Gebäude der Kirche unterlagen einem besonderen Rechtsschutz. Davon wollten offenbar auch die Bauern profitieren, indem sie ihre Speicher auf den Wedemgehöften errichteten.[170][171][172][148][168][123]
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Nahmitz gehörte zu den wenigen Dörfern im Landbuch ohne Hufenland[LB 113]

Fast schon eine Seltenheit blieben die unverhuften Dörfer:[51]

Dörfer ohne Hufenland im Dorfregister[LB 9]
Dorf Register Bemerkung
  Altmark
Bornsen S. 406 Der halbe Teil lag wüst.
Nymene S. 366 Die Ortschaft selbst wurde als gänzlich wüst bezeichnet, aber die Nymener Bauern wohnten vor Borstel und hatten Äcker.
Schelldorf S. 373
Schrampe S. 391 Es wurden eine Mühle und ein Kossätenhof aufgeführt.
  Barnim
(Berlin-)Hermsdorf S. 117 5 Höfe mit Äckern
Hohen Neuendorf S. 117 8 Höfe mit Ackerstücken
Liepe (Barnim)[Anm. 6] S. 158 23 Häuser, 2 Krüge
  Havelland
Göttin (Werder) S. 164 im Landbuch 10 Kossätenhäuser, laut Felix Escher von Fischern bewohnt[148]
Stolp S. 167 in den Jahren 1197 und 1216 als Dorf, 1375 als wüster Hof genannt, lag zwischen Falkenrehde und Paretz[173]
  Teltow
Schmöckwitz S. 101–102 15 Fischerhäuser, 1 Krug
Zeuthen S. 102 Dörfchen (villula) mit 14 Häusern
  Zauche
Meßdunk (Ortsteil von Reckahn) S. 220 Ackerstücke und Acker Herdendung
Nahmitz S. 216 20 Kossäten, Fischerei

Lieselott Enders rechnete Ziemendorf und Zießau (Ortsteil von Schrampe) zu einer Gruppe von zusammenhängenden, altmärkischen Dörfern, die vielleicht seit alten Zeiten keine Hufen besaßen. Im Landbuch fehlten ausdrückliche Hinweise darauf. Ebenfalls unverhuft waren die Kietze.[174][175][LB 114][LB 115][51]

Städte

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In Prenzlau blieben mittelalterliche Gebäude erhalten, links der Mitteltor­turm, rechts die St.-Maria-Kirche. Die Pfarrkirche galt noch mehr als das Rathaus als Symbol städtischen Reichtums.[176][177]
Hauptartikel: Stadt

Die Stadt (civitas) konnte in der entstehenden Mark Brandenburg an die Entwicklung im Altreich und den Stadtwerdungsprozess in den slawischen Gebieten anknüpfen. Sie trug dazu bei den territorialen Zusammenhalt in ihren Umfeld und die landesherrliche Macht zu stärken. Die Gründungen erfolgten in drei Wellen während der askanischen Zeit. Die Markgrafen vergaben hauptsächlich das Brandenburger Recht, das sich vom Magdeburger Recht ableitete. Vielgestaltiger zeigte sich das Stadtrecht in der Altmark, das bis in die Prignitz ausstrahlte. Reichte der Raum nicht mehr aus, um neue Siedler aufzunehmen, wurde in unmittelbarer Nähe eine zweite Ortschaft ins Leben gerufen. Daher die anzutreffenden, rechtlich selbständigen Alt- und Neustädte.[32][LB 33][178][179]

Am Ende des 13. Jahrhunderts waren die märkischen Städte ein nicht mehr zu ignorierender Machtfaktor. Die in dieser Zeit festgelegten und im Landbuch dokumentierten Urbeden zeigten, dass die zeitliche Differenz bei den Gründungen kaum noch eine Rolle spielte. Im Stadtgebiet konzentrierten sich mehrere finanziell nutzbare Hoheitsrechte, die Wirkungen inner- und teilweise außerhalb der Stadtmauer entfalteten. Zu den Gerechtsamen und Regalien zählten u. a. Zölle, Stapelrecht, Gerichtsbarkeit, Markt-, Mühlen-, und Münzregal. Stück für Stück gelang es den Städten diese zu erwerben. Am Ende des 14. Jahrhunderts hatten sie eine relative Autonomie erreicht. Die Stadträte beanspruchten die uneingeschränkte Verfügungsgewalt über Territorium und Einwohner, das umfasste auch die Steuerhoheit. Spätestens zur Zeit des Landbuchs knüpfte sich ein dichtes, die Flecken einschließendes Stadtnetz über die Mark. Die meisten Dörfler konnten innerhalb eines Tags einen Markt erreichen.[180][181][178]

Das Stadtgebiet umfasste mehrere Bereiche:[177]

  • Die Landwehr stellte einen ersten Verteidigungsring dar. Mittelalterliche Kriegsführung bedeutete hauptsächlich Schaden anrichten. Bei Überraschungsangriffen sollten das Vieh gestohlen und die Äcker zerstört werden. Als Schutz davor dienten natürliche Hindernisse oder aufgeschüttete Erdwälle mit einem undurchdringlichen Bewuchs aus Sträuchern und Bäumen. Das Passieren war an Warten möglich. Diese zumeist steinernen Türme besetzten bei Gefahr bewaffnete Bürger.[177]
Siehe auch: Landwehr

  • Die Feldflur nannte die Sekundärliteratur in der Regel Feldmark. Sie diente der Selbstversorgung mit landwirtschaftlichen Produkten und verringerte so die Abhängigkeit von den umliegenden Dörfern. Die älteren, in der Altmark auch die jüngeren Ortschaften erhielten eher wenig Hufenland. Die späteren Städte wurden, soweit überliefert, mit 100 bis 200 Hufen ausgestattet. Landsberg an der Warthe traf mit seinen aus der Gründungsurkunde vom 2. Juli 1257 ersichtlichen 104 Hufen für Äcker und 50 Hufen für Weiden ziemlich genau den Durchschnitt. Die schlechter Ausgestatteten fanden eine Möglichkeit diesen Mangel zu beseitigen. Sie erwarben benachbarte Dörfer und siedelten die Bewohner in die Stadt um, aus dörflichem wurde städtisches Hufenland. Auch der Bedarf an Wäldern konnte so gedeckt werden.[32][178][182][183]
Siehe auch: Feldflur
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Ein Sankt-Georg-Hospital lag nörd­lich Eberswaldes. Es hob in Klobbicke (Ortsteil von Breydin) 4 Wispel Roggen aus der Mühlenabgabe. Die um 1350 errichtete Kapelle ist das zweitälteste Gebäude der Stadt.[184][LB 116]

  • Die Vorstadt (preurbium, suburbium, letzteres Wort auch einmal für Kietz verwendet) gehörte rechtlich unter Umständen zum platten Land. Hier wohnten Leute mit geringerem sozialen Status und standen die Gewerbebetriebe mit Lärm- und Geruchsbelästigung. An den Ausfallstraßen befanden sich oft ein Sankt-Georg-Hospital als Leprosorium sowie ab dem 15. Jahrhundert ein Sankt-Gertrud-Hospital zur Versorgung armer Pilger und wandernder Bettler.[177][LB 117][185]
Siehe auch: Vorstadt

  • Die nicht immer vorhandene Stadtmauer (murus) bot Schutz, verdeutlichte den Übergang zu einem anderen Rechtsraum und den Anspruch der Gleichwertigkeit gegenüber den Burgen des Adels. Das Landbuch verwendete die Worte Burg (castrum) und befestigte Ortschaft (municio) in einem Atemzug. Durch die Stadttore (portae, valvae) konnte der Stadtkern betreten werden. Sein Grundriss bestand aus vielen, durch Straßen gegliederten Häuserblocks, die sich wiederum aus einzelnen Grundstücken (areae)[Anm. 7] zusammensetzten.[177][186][XM 13][LB 33][187][LB 10][188]
Siehe auch: Stadtmauer und -kern

Nur ein Grundstücksinhaber konnte Bürger (civis und andere Worte) werden. Im 14. Jahrhundert trat zu dieser Unterscheidung eine starke soziale Differenzierung:[32][189][77]

  • Zum Patriziat gehörten die Fernhändler, zusammengeschlossen in der Gilde der Gewandschneider, und einige reiche Handwerker. Die Oberschicht investierte ihre Gewinne in den Ankauf von Lehen in den Dörfern. Gut ließ sich die Entwicklung in Prenzlau verfolgen, 1283 hielten 15 Familien entsprechenden Besitz, 1311 dann 28 und 1375 schließlich 46. Für Stendaler verzeichnete das Landbuch mit insgesamt 1886 Pfund die höchsten Feudalabgaben, darauf folgten die Berlin-Cöllner mit 1216 Pfund. Der Großteil der märkischen Fernkaufleute besaß Lasten und Patronatsrechte, mitunter Ritterhöfe und die Herrschaft über ein ganzes Dorf. Sie hatten sich zum Lehnbürger entwickelt, eine Art zwei Stände umfassende Doppelnatur. Nicht immer musste die Entwicklung eine bewusste Ambition gewesen sein. Als Kreditgeber für den Markgrafen und übrigen Adel verbargen sich dahinter zuweilen ein Pfand (pignus) oder Zinserträge. Auch die Darlehensvergabe an Bauern schien vorgekommen zu sein. Lagen ihre an Bürger zu zahlenden Abgaben über dem Durchschnitt, dann beinhalteten sie womöglich Zinszahlungen.[77][34][24]
Siehe auch: Patriziat
  • Über die anderen städtischen Schichten bot das Landbuch wenige bis keine Informationen. Generell galt, je tiefer die Stellung, umso spärlicher die Überlieferungen.[77][190]
  • Einen Sonderstatus nahm der Klerus ein, er unterlag kaum dem Stadt-, sondern weitgehend dem Kirchenrecht. Auch für die Juden und Slawen galten spezielle Regelungen, für Letztere als Bewohner eines Kietzes oder durch Aufnahmeverbot in eine Zunft.[191][88]

Bereits im Spätmittelalter stand den Städten eine gut und straff organisierte öffentliche Verwaltung zur Verfügung:[192]

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In Frankfurt hielt der Stadtrat den Zoll, das Rathaus Frankfurt[LB 118]

  • Der Stadtrat (consules) war das wichtigste Organ der kommunalen Selbstverwaltung. Ursprünglich beeinflusste der Stadtschulze als Vertreter des Landes- oder sonstigen Stadtherrn erheblich die Politik und auch die Bürgerschaft hatte ein Mitspracherecht. Mit der Übernahme der Grundstücke und o. g. Rechte sowie der Vertiefung der sozialen Differenzierung gewann zunehmend der Stadtrat die Oberhand. Das Datum seiner Ersterwähnung verband sich allgemein mit dem starken Ausbau der städtischen Macht. Die Schriftquellen gaben nur ein unvollständiges Bild seiner umfassenden Aufgaben wieder. Dazu gehörten Vertretung der Stadt als juristische Person, Verwaltung von Finanzen, Verteidigung und Weiterem, Aufsicht über Wirtschaft und Bauwesen, Beisitzer des Gerichts, Polizeigewalt usw. Nicht Alles regelte er in eigener Verantwortung. Manche Bereiche übernahmen unter seiner Aufsicht, stellvertretend die Genossenschaften. Die soziale Fürsorge oblag z. B. den Bruderschaften und Zünften.[32][LB 33][193][192]
Anfangs holte der Stadtrat noch die Meinung der übrigen Bürgerschaft ein, stellten kleinere Handwerker und Adelige vereinzelt die Ratsmannen. Die zuvor bereits dominierenden Fernhändler machten das Organ zu Beginn des 14. Jahrhunderts zum Mittel der Herrschaft über die anderen Bürger, verdrängten die Nichtkaufleute und grenzten sich ab. In Stendal wurde 1335 den Gewandschneidern sogar jeglicher gesellschaftlicher Umgang mit den Handwerkern verboten. Das Exklusivrecht ermöglichte die Art der Wahl eines Stadtrats. Nach Magdeburger Recht stand dies nur dem Patriziat zu. Weitaus häufiger kam die Kooptation zur Anwendung. Dabei bestimmten die alten Ratsmannen, eine übliche Anzahl war zwölf, den neuen Stadtrat. Die Amtszeit betrug ein Jahr. In der Praxis führte das zur jährlichen Rotation einer kleinen Führungsgruppe. In der Mitte des 14. Jahrhunderts löste das zusammen mit einer ungerechten Steuerpolitik Unruhen aus. Am Ende des Jahrhunderts zogen die Handwerke, in Gestalt der Viergewerke vielerorts wieder in den Stadtrat ein. In den kleineren Städten mögen sie ihn auch nie verlassen haben. Eine Demokratisierung ging damit nicht einher.[32][192][34][193][77][194]
Siehe auch: Stadtrat
  • Der städtische Notar (notarius) verfasste und beglaubigte Urkunden von öffentlichen oder privaten Ereignissen. Für die Beweiskraft musste er Vorschriften und Formen exakt beachten, das Schriftstück eigenhändig unterschreiben und mit seinem Notarzeichen (Signum) versehen. Letzteres erhielt er bei seiner Ernennung zum öffentlichen Amtsträger. Das Vertrauen der Gemeinschaft begründete sich weniger im Amt, mehr in der Person. Die anderen weltlichen Beurkundungsstellen (Kanzleien von Kaiser, König und Landesherren) betrachteten den öffentlichen Notar als Konkurrenz und Einschränkung ihrer Machtbefugnisse, daher setzte er sich während des Mittelalters im Reich nur teilweise durch. Das Dorfregister von Gohre nannte Koppen Kote einen Notar und Bürger in Stendal.[195][XM 14][LB 119]
Siehe auch: Notar
  • Weitere, allerdings nicht im Landbuch aufgeführte öffentliche Ämter waren u. a. Büttel (Gerichtsdiener und Urteilsvollstrecker), Marktmeister (Beaufsichtigung des Markts inklusive der Maßeinheiten), Stadtschreiber (Organisation der laufenden Geschäfte, Führen der Ortschronik), Torwärter (Bewachung der Stadttore) und Wachtmeister (Leitung der Stadtwache).[192]

Flecken

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Treuenbrietzen zählte zu den Ortschaften, bei denen sich das Landbuch nicht zwischen Flecken und Stadt entscheiden wollte. Das Gildenhaus wurde inmitten der Hakenbuden erricht­et.[LB 120][LB 121][196]
Hauptartikel: Flecken

Der Flecken (opidum) vereinte rechtliche Elemente von Dorf (villa) und Stadt (civitas). Wie Letztere besaß er eine städtische Verfassung und zahlte eine Urbede. Ein Flecken war häufig mit einer Burg (castrum) räumlich verbunden. Im Kern gab es drei Gründe, warum es nicht zum Stadtstatus reichte: 1) Eine Stadtgründung hatte nicht den gewünschten Erfolg gebracht. 2) Eine Siedlung hatte gewisse städtische Aufgaben und Privilegien übernommen oder erhalten. Dessen Umfang genügte nicht für eine Stadt, hob sie aber aus den Dörfern heraus. 3) Eine einstige Stadt war aus unterschiedlichen Gründen in ihrer Bedeutung herabgesunken.[XM 15][LB 33][119][197]

Flecken in Landbuch von 1375 und Landesbeschreibung von 1373[LB 9][LB 16][198][199]
Flecken Dorfregister Bemerkung
  Altmark
Arendsee S. 398 stand in Landesbeschreibung von 1373 Bruchstück S. 1 unter opida, Landesbeschreibung von 1373 S. 3 als opidum und im Dorfregister Altmark als villa
Arneburg stand in Landesbeschreibung von 1373 S. 3 als opidum und im Stadtregister Altmark S. 55
Erxleben S. 288–291 stand in Landesbeschreibung von 1373 S. 3 als opido und im Dorfregister Altmark als villa
  Barnim
Altfriedland S. 126
Beiersdorf S. 153
Biesenthal (Barnim) S. 152 stand in Dorfregister Barnim ohne Namenszusatz, aber eine Urbede wurde erwähnt
Blumberg (Barnim) S. 115 laut Landesbeschreibung Barnim S. 64 vom Bischof von Brandenburg an Henning Honow, Bürger in Berlin belehnt[LB 122]
Freienwalde S. 155 stand in Landesbeschreibung von 1373 Bruchstück S. 1 unter opida, Landesbeschreibung von 1373 S. 5 als opidum und im Stadtregister Barnim[Anm. 2] S. 51
Heckelberg S. 149
Hohenfinow S. 157 stand in Landesbeschreibung Barnim S. 64 unter civitates, castro et opida, im Dorfverzeichnis Barnim S. 72, im Dorfregister Barnim mit einer Mühle des Klosters Chorin jeweils ohne Namenszusatz für die Ortschaft
Werneuchen S. 151
  Havelland
Friesack stand in Landesbeschreibung von 1373 S. 3 als opido und in Landesbeschreibung Havelland S. 64 unter civitates, municiones, castra et opida
Ketzin S. 187 stand in Landesbeschreibung Havelland S. 64 unter civitates, municiones, castra et opida, im Dorfregister ohne Namenszusatz
Potsdam S. 200–201 im Burgregister Havelland S. 41, im Stadtregister Havelland S. 53 und im Dorfregister Zauche wurde eine Urbede erwähnt, stand im Dorfregister ohne Namenszusatz
Pritzerbe S. 186–187 stand in Landesbeschreibung Havelland S. 64 unter civitates, municiones, castra et opida, im Dorfregister ohne Namenszusatz
  Land Lebus
Buckow (Märkische Schweiz) S. 132 Im Dorfregister Barnim stand nicht der eigentliche Flecken Groß Buckow, sondern die Vorstadt (preurbio) Klein Buckow. Diese entwickelte sich später selbst zum Flecken. Beide Ortschaften wurden 1816 innerhalb des Kreises Lebus zu Buckow vereinigt. Zuvor gehörte Klein Buckow zum Barnim.[200]
Falkenhagen (Mark) stand in Landesbeschreibung von 1373 S. 3 als opido und in Landesbeschreibung Lebus S. 63 unter municiones, civitates et opida
Müllrose stand in Landesbeschreibung von 1373 Bruchstück S. 1 unter opida, Landesbeschreibung von 1373 S. 2 als opidum
  Land Sternberg
14 Ortschaften abzüglich Städte sowie Burgen bei Dörfern Alle standen in Landesbeschreibung Land Sternberg S. 66 unter municiones et opida, aber Drossen und Reppen vermerkte das Stadtregister Land Sternberg[Anm. 2] S. 50 unter Städte. Kein Anhaltspunkt bot sich zur Abgrenzung der bei einem Dorf gelegenen Burgen.
  Teltow (Landschaft)
Teltow (Ortschaft) S. 187, 190 stand in Landesbeschreibung Teltow S. 64 als opidum, im Dorfregister Havelland einmal nicht als Dorf und einmal ohne Namenszusatz
Trebbin stand in Landesbeschreibung von 1373 S. 2 und im Burgregister Teltow S. 39 als opidum, im Stadtregister Teltow S. 52 wurde eine Urbede erwähnt
  Uckerland (Landschaft)
Boitzenburg S. 262–263 stand in Burgregister Uckerland S. 46 als opidum, opido, ein gleichnamiges Dorf stand im Burgregister Uckerland S. 46 und Dorfregister Uckerland S. 263–264
Brüssow stand in Landesbeschreibung von 1373 S. 4 als opido und in Landesbeschreibung Uckerland S. 65 unter municiones
Gerswalde S. 265
Greiffenberg S. 277–278
Groß Fredenwalde S. 271
Jagow, ein Ortsteil von Uckerland (Ortschaft) S. 248
Potzlow S. 269
  Zauche
Beelitz stand im Stadtregister Teltow S. 52, in Landesbeschreibung Zauche S. 64 unter municiones et opida
Golzow (Mittelmark) S. 219 stand in Landesbeschreibung Zauche S. 64 unter municiones et opida
Saarmund stand im Burgregister Teltow S. 40 als castrum et opydulum, in Gerichte des Markgrafen S. 59 unter civitates et opida
Treuenbrietzen stand im Stadtregister Teltow S. 53, in Landesbeschreibung Zauche S. 64 unter municiones et opida
Werder (Havel) S. 218 Erwähnung als opidum bei den Hebungen des Klosters Lehnin, stand in Dorfverzeichnis Havelland S. 73 und Zauche S. 75
Ziesar S. 187 stand in Landesbeschreibung von 1373 S. 2 als castro et opido und in Landesbeschreibung Zauche S. 64 unter municiones et opida

Dass die Schreiber nicht immer den richtigen Begriff wählten, zeigte die Nennung von Stendal als Flecken im Dorfregister von Schinne.[LB 64]

Siehe auch: Minderstadt und Oppidum

Dienstsiedlungen, meist Kietze

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Der Kietz Gröben wurde erstmals im Landbuch schriftlich erwähnt. Er zahlte 18 Schilling.[201][LB 123]
Hauptartikel: Kietz

Die Dienstsiedlungen unterstanden einer Burg, zumindest am Anfang. Bei den Meisten handelte es sich um einen Kietz (vicus). Er lag immer in ursprünglich slawischen Siedlungskammern und ging häufig aus einer Siedlung hervor, die mit einer slawischen Burg zusammenhing. Während der deutschen Zeit erfolgten Umformungen. Slawen prägten noch im 14. Jahrhundert einige der Kietze. Sie lebten ebenso in den Städten und Dörfern. Wie die anderen Ortschaftstypen wurden die Kietze zum Gegenstand der markgräflichen Finanz- und Belehnungspolitik. Dies zeigte sich beispielsweise um Brandenburg an der Havel, wo es vier Kietze gab. Je Einer war an Alt- und Neustadt Brandenburg verkauft, ein Dritter dem Hochstift Brandenburg übereignet worden. Nur der Vierte gehörte 1375 noch dem Markgrafen. Die Kietze umfassten kein Hufenland, die Einwohner arbeiteten größtenteils in der Fischerei. Dennoch gab es das Amt des Schultheißen. Lag die Siedlung im urbanen Umfeld, dann gehörten ihre Einwohner nicht der Stadt-, aber in der Regel der dortigen Kirchengemeinde an.[17][98][202][88][99][183][51][203]

Kietze im Landbuch[LB 124][LB 30]
Kietz Erwähnung in Bemerkung
  Altmark
Colbu (in Tangermünde aufgegangen) Dorfregister Altmark S. 374 Das Landbuch klassifizierte keinen Ortschaftstyp, gab aber innere Struktur und Lage an. Diese charakterisierte Herbert Ludat als den Kietzen gleich und verwendete den Begriff kietzartig. Bei Bruno Krüger kam Colbu nicht vor.[103][104][204]
  Barnim
Biesenthal (Barnim) Burgregister Barnim S. 45 Es wurde kein Kietz erwähnt, sondern eine Kietzmühle (Kyzmůl, kizmůl, Kytzmol, kitzmo̊l). Felix Escher versah die Angabe Kietz mit einem Fragezeichen.[LB 125][LB 126][17]
Freienwalde Dorfregister Barnim S. 155 zwei Kietze aufgeführt
Wriezen Markgräfliche Einkünfte in Mittelmark am Martinstag 1370 S. 20, Stadtregister Wriezen S. 51
  Havelland
Altstädter Kietz Dorfregister Havelland S. 196 Die Grenzbeschreibung des Hochstifts Brandenburg entlang der Havel nannte den „vico directe usque ad Veterem civitatem Brandeburg[LB 127] – Kietz direkt bis zur Altstadt Brandenburg. Dieser Stadt gehörte er seit 1308.[183]
Fahrland Burgregister Fahrland S. 43 Die Angaben erfolgten auf Mittelniederdeutsch: „Up dem Kitze sindt 10 hueis besettet, eyn islick gyfft alle jar 10 groschen, facit 1½ scogk groschen und 10. Darsulves up deme Kitz sindt wusthe 5 erve.[LB 40] – Auf dem Kietz sind 10 Häuser besetzt, ein jedes gibt alle Jahr 10 Groschen im Wert von 1½ Schock Groschen und 10 Pfennig. Derselben sind auf dem Kietz 5 Erbe wüst.[205]
Großer Domkietz Burgregister Spandau S. 43 Das Burgregister führte als Pertinenz der Burg Spandau ein „suburbium ante Brandenburg, que dicitur Kytz[LB 117] – eine Vorburg der früheren Brandenburg, genannt Kietz auf. Das markgräfliche Eigentum und die Lage identifizierten ihn als Großen Domkietz.[183]
Potsdam Markgräfliche Einkünfte in Mittelmark am Martinstag 1370 S. 20, Burgregister Potsdam S. 41, Dorfregister Zauche S. 213 eine Hebung des Kietzschulzen[LB 128]
Rathenow Lehen Rathenower Bürger S. 186 Es gab den Großen, Mittel- und Unterkietz. Das Landbuch sagte nicht, welcher der Drei gemeint war.[206]
Spandau Markgräfliche Einkünfte in Mittelmark am Martinstag 1370 S. 20, Burgregister Spandau S. 42 bestand aus 25 Häusern[LB 117]
Woltitz Dorfregister Havelland S. 196 Die o. g. Grenzbeschreibung gab bei Brandenburg an der Havel als weiteren Kietz Woltitz an. Am Südrand der Dominsel lagen zwei Siedlungen mit diesem Namen. Eine befand sich unmittelbar vor dem Neustädter Mühlendamm, wurde 1319 vom Markgrafen an Neustadt Brandenburg verkauft und hieß dementsprechend Neustädter Kietz. Das zweite, unmittelbar nördlich gelegene Woltitz kam 1321 ans Domkapitel Brandenburg und erhielt den Namen Kleiner Domkietz. Letzteres Eigentumsverhältnis verschwieg das Landbuch im Rahmen der Beschreibung des Hochstifts Brandenburg.[LB 127][183]
  Land Lebus
Küstrin Urbede über Oder S. 18 fehlte im eigentlichen Landbuch
  Teltow
Gröben Dorfverzeichnis Teltow S. 68, Dorfregister Teltow S. 103
Köpenick Markgräfliche Einkünfte in Mittelmark am Martinstag 1370 S. 20, Burgregister Köpenick S. 38
  Uckerland
Drense, ein Ortsteil von Grünow (bei Prenzlau) Dorfregister Uckerland S. 282 keine Siedlung, sondern ein einzelner Kietzhof (area Kitz), vielleicht das Relikt der Burgsiedlung der slawischen Burg[207]
Lunow (Ortsteil von Lunow-Stolzenhagen) Dorfregister Barnim S. 158 Im Dorfregister Stolzenhagen hieß es: „Alius vicus iacet prope villam Lunow, …[LB 129] – Der andere Kietz liegt nahe dem Dorf Lunow.
Stolzenhagen (Oder) (Ortsteil von Lunow-Stolzenhagen) Dorfregister Barnim S. 158

Für Falkenrehde enthielt das Dorfverzeichnis einen Kietz. Er zählte aber nicht zu diesem Ortschaftstyp. Für das Herausnehmen sprachen die Erkenntnisse von Winfried Schich, die Definition des Begriffs Kietz und die Siedlungsstruktur von Leest (Falkenrehde). Darauf gehen Ein Kietz in Falkenrehde? und 12-Hufen-Dörfer näher ein.[LB 130][208][209][LB 131][53]

Klöster und Stifte

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Das Kloster Zehdenick zählte anno 1393 für das Konvent 17 Nonnen, im April 1541 insgesamt 50 Frauen, im Hintergrund des Klostergartens die Ruine der im Jahr 1801 abgebrannten Klosterkirche[BK 2][BK 3]
Hauptartikel: Kloster und Stift

Im Jahr 2002 gründete sich die Gemeinde Kloster Lehnin. Eine Erinnerung daran, dass im Mittelalter das Kloster oder Stift auf dem platten Lande zugleich kirchliche Institution und Ortschaft war. Die Anlagen hielten alles Notwendige bereit: Benachbart der Kirche lagen Dormitorium (Schlafsaal), Kapitelsaal (Versammlungsraum), Küche, Necessarium (Abort und Bad), Refektorium (Speisesaal) und Vorratsgebäude. Dazu kamen Gärten, Handwerksstätten, Hospital, Mühle, Schule und Ställe. Im Idealfall (Sankt-Galler-Klosterplan) fiel die Aufzählung länger aus, im konkreten Fall mitunter kürzer. Die Säkularkanoniker der Kollegiatstifte und Domkapitel bewohnten einzelne Kanonikatshäuser.[210][211][212][213]

Neben den Kirchen kamen im Landbuch weitere Gebäude namentlich vor: Es erwähnte für Dom Brandenburg das Domkrankenhaus (firmaria ecclesie kathedralis). Von diesem Großen Domhospital (Burghof 6) blieben Teile aus der Zeit um 1300 erhalten. Das Kleine Domhospital (Mühlentorstraße 38/39) stand jenseits der Dominsel im Altstädter Kietz (siehe in Tabelle Kietze im Landbuch). Das Urbar gab für die Krakower Mühle „situm apud fundum olim hospitalem[LB 127] – gelegen beim Grundstück des ehemaligen Hospitals an. Folglich bestand es 1375 nicht mehr. Für das Kloster Lehnin wurde das Refektorium (refectorium, siehe im Kapitel Wasserzins) genannt.[LB 132][BK 4][BK 5][LB 133]

Die Schriftquellen überlieferten kaum genaue Einwohnerzahlen von märkischen Kloster- und Stiftsgemeinden. Dennoch lagen einige Aussagen in zeitlicher Nähe zum Landbuch Kaiser Karls IV. vor. Anno 1395 wirkten im Kollegiatstift Beuster (Sankt-Nikolaus-Kirche zu Beuster) nur 5 Kanoniker. Eine Urkunde vom 23. Oktober 1390 enthielt die Konventsgröße des Klosters Reetz (außerhalb von Altstadt Reetz). Ob alle Plätze der 40 Nonnen besetzt waren, sagte sie aber nicht. Für das Kloster Lehnin ermittelte Stephan Warnatsch Schätzwerte. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts lebten dort 60 bis 90 Mönche und 20 bis 30 Konversen, insgesamt also zwischen 80 und 120 Menschen. Für die wirtschaftlichen Blütejahre Lehnins ab zirka 1430 ging der Historiker von bis zu 120 Mönchen und mindestens 40 Konversen, demnach etwa 160 Menschen aus. Für das 14. Jahrhundert ermöglichte die spärliche Quellenlage keine verlässliche Schätzung. Die Einwohnerzahl lag aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Situation wohl bis zu 25 Prozent niedriger. Über das gesamte 13. Jahrhundert war von 50 bis 60 Mönchen im Zauche-Kloster auszugehen. Im nördlich anschließenden Havelland bot sich ein Vergleichswert an. Dort schätzte Felix Escher mittels des Landbuchs, dass in einem Dorf durchschnittlich 125 Menschen lebten.[BK 6][BK 7][BK 8][BK 9][BK 10][148]

Einzelhöfe

Hauptartikel: Einzelhof

Der Einzelhof lag neben oder außerhalb einer Ortschaft und bildete keine eigene Gemeinde. Er war das Ergebnis einer gezielten Gründung oder einer Wüstung. Zur Unterscheidung erhielt er einen Eigennamen. Im Landbuch erschienen als Unterarten Bauern-, Krug- und Mühleneinzelhöfe.[214][215][LB 30]

  • Ein Beispiel für einen Bauerneinzelhof war der Trebutzhof (curia Trebutz, curia Trebegotz) bei Schmergow, wobei in dessen Nähe auch gefischt wurde.[LB 134][LB 133]

  • Beim Mühleneinzelhof handelte es sich immer um eine Wassermühle. Der Mühlentyp benötigte ein Mindestmaß an Wassermenge und -gefälle. Die hydrologischen Verhältnisse konnten die Errichtung außerhalb einer Ortschaft erforderlich oder vorteilhaft machen. Beispielsweise nutze die Hellmühle (Helle mole, Hellemůl) westlich von Biesenthal (Barnim) die Wasserkraft des Hellmühler Fließes. Für den zweiten Entstehungsgrund stand exemplarisch die Klinkemühle (molendinum in Clinke) zwischen Klein Behnitz (Ortsteil von Nauen) und Riewend. Nach gegenwärtigem Kenntnisstand (2008) wurde die Burg Riewend im 10. Jahrhundert zerstört. Die Burgsiedlung existierte im 12. Jahrhundert noch, als die deutschen Siedler ins Land kamen. Sie fiel aber später wüst, einzig die vermutlich von Niederländern errichtete Mühle blieb erhalten. Die Burg trug zur Erforschung der überregionalen Geschichte (Einteilung der slawischen Keramik in drei Entwicklungsstufen) bei. Die Mühle erzählte Einiges über die brandenburgische Historie (erste schriftlich erwähnte märkische Mühle, Landgerichtsstätte Klinke, Übereignung ans Hochstift Brandenburg usw.). Zu jeder größeren Mühlenanlage gehörte üblicherweise ein Wald. Er lieferte das Holz für den Bau und die stetig notwendigen Reparaturen. Streng genommen lagen alle Betriebe mehr oder weniger abseits der übrigen Gebäude, was sich in Formulierungen wie „prope villam est molendinum[LB 135] – nahe dem Dorf ist eine Wassermühle niederschlug.[LB 30][216][LB 136][LB 125][LB 137][217]

Land und Landschaften

Hauptartikel: Landschaft

Die Landschaft definierte das Europäische Landschaftsübereinkommen als ein „vom Mensch als solches wahrgenommenes Gebiet, dessen Charakter das Ergebnis des Wirkens und Zusammenwirkens natürlicher und/oder anthropogener Faktoren ist“.[218] Das Wort erhielt erst im 16. Jahrhundert diesen Sinn. Das hinderte das Landbuch nicht daran, die bis heute bekannten Landschaften wiederzugeben. Der Abschnitt 11.1 Landesbeschreibung Mark Brandenburg formulierte die grundlegende Gliederung: „Marchia Brandeburgensis dividitur primo in tres partes principales, videlicet in Marchiam transalbeanam, transoderam et mediam.[LB 138] – Die Mark Brandenburg unterteilt sich zuerst in drei Hauptteile, nämlich Mark über Elbe, Mark über Oder und Mittelmark. Der kurze Satz verdeutlichte Zweierlei: 1) die beiden Ströme Elbe und Oder gaben die Dreiteilung vor, 2) die Mitte galt als Hauptteil des Landes namens Markgrafschaft oder Kurfürstentum Brandenburg. Die Mittelmark umfasste im Einzelnen den Barnim, den Glien-Löwenberg,[Anm. 1] das Havelland, das Land Lebus, die Herrschaft Lindow, die Prignitz, den Teltow, das Uckerland und die Zauche. Die Mark über Oder gliederte sich in den Hauptteil über Warthe und das Land Sternberg.[LB 30][219][LB 10][4]

Landschaft Teltow

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Das Schloss Zossen steht ungefähr an der Stelle der früheren Burg
Hauptartikel: Teltow

Der Landschaftsname Teltow erschien erstmals im 13. Jahrhundert und stammte wohl aus dem Slawischen. Zunächst fiel darunter nur der sogenannte Hohe Teltow oder Hauptkreis. Die Grundmoränen-Platte umrandeten im Norden die Spree, im Osten die Dahme, im Süden die Notte und das Talgebiet von Mittenwalde (Teltow) über den Rangsdorfer See bis Trebbin, im Südwesten die Nuthe und im Westen die Havel. Später erweiterte sich der Begriff auf das südlich gelegene Niederungsgebiet bis zum Nordrand des Baruther Urstromtals. Das Landbuch vermerkte den Teltow als Gerichtsbezirk.[220][221][20][199][222]

Die Vogtei Trebbin lag im erwähnten Niederungsgebiet und wurde vom Landbuch dem Teltow zugerechnet. Sie blickte auf zwei Vorläufer – den spätslawischen Burgwallbezirk Kliestow und die eigenständige Herrschaft der Edelfreien von Trebbin – zurück. Beide erstreckten sich links und rechts der Nuthe. Die Mark Brandenburg bemächtigte sich des schmalen Landstreifens ab Trebbin südwärts. Dies geschah wohl im Zuge von Teltow- und Magdeburger Krieg um 1240–1250. Die askanische Verwaltungseinheit überlieferte keine schriftlichen Zeugnisse. Sie ließ sich aber aus dem Landbuch erschließen. Laut Burgregister Trebbin zählten dazu der namensgleiche Flecken sowie Christinendorf, Klein Schulzendorf, Kliestow und Neuendorf (Trebbin). Die verhältnismäßig geringe Ausdehnung passte zu zahlreichen, ähnlich kleinen Vogteien dieser Periode. Entscheidend war hier die Kontrolle der Handelsstraßen sowie die strategische Lage zwischen dem Erzstift Magdeburg und der Mark Lausitz.[LB 100][223]

Vermutlich reihte sich ab Ende des 13. Jahrhunderts ein Pfandherr an den nächsten. Die häufig wechselnden Inhaber in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts benannte eine Urkunde von 1357. Sie bezeichnete Niemanden als Vogt. Das Landbuch, Nebenteil 2.3 Anordnung des Kaisers über Burgen vom 15. Dezember 1377 überlieferte mit Nickel von Reckenberg den ersten namentlich bekannten Amtsinhaber. Der Amtstitel stellte eine Reminiszenz an frühere Zeiten dar, Burghauptmann traf es besser. Die Vogtei Trebbin war spätesten im 14. Jahrhundert dem Territorium Teltow zugeschlagen worden und entsprach dem Charakter der Ämter des 15. Jahrhunderts. Reckenberg und 10 Burgmannen erhielten für die Burghut alle jährlichen Einkünfte aus dem Flecken, den Dörfern, den Äckern und Wiesen in Höhe von 40 Schock Böhmischen Groschen. Der Landesherr reservierte sich die Einnahmen aus Geleit, Zoll, Wäldern, Honig, Gerichten und allem Weiterem. Dass Teile davon an Dritte vergeben waren, zeigte das Burgregister. Außer in Christinendorf lebte in den Dörfern je ein Lehnmann.[223][LB 139][LB 21][LB 100]

Das Dorfregister Teltow erfasste nur den Hauptkreis. Friedrich II., Kurfürst von Brandenburg schloss am 5. Juni 1462 den Friede von Guben ab. Dabei wechselte die Herrschaft Teupitz die Markgrafschaft, von Lausitz zu Brandenburg. Sie blieb aber ein Lehen der böhmischen Krone. Den gleichen Status hatte die Herrschaft Zossen, als sie Johann Cicero, Kurfürst von Brandenburg (1486–1499) anno 1490 erwarb. Die beiden Herrschaften wurden erst seit diesen Zeitpunkten Brandenburg und Teltow zugerechnet.[20][224][225][220]

Allerdings gab es für die zwei Gebiete Ausnahmen. Der Norden der Herrschaft Teupitz erschien im Landbuch. Burgregister und Landesbeschreibung zählten die Burg Wusterhausen auf und im Dorfregister um sie herum Deutsch Wusterhausen, Groß und Klein Besten, Hoherlehme, Schenkendorf (Mittenwalde) und Zernsdorf sowie die Neue Mühle (erst Mühleneinzelhof bei, dann Ortsteil von Königs Wusterhausen). Für die Herrschaft Zossen vermerkte die Landesbeschreibung die namensgebende Burg Zossen als märkisch. Die ältere Landesbeschreibung von 1373 zusätzlich die Stadt Zossen.[LB 140][LB 141][LB 142][199][LB 16]

Landschaft Uckerland

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Im Großen Küstriner See wurden 20 Schleppnetze betrieben. Jeweils die Hälfte der Wasserzinsen gingen an die Landesherren von Brandenburg und Mecklenburg-Stargard. Die gleiche Vereinbarung griff bei den 6 Schlepp­netzen im Lychener Mellensee.[LB 143]
Hauptartikel: Uckermark

Das Uckerland (Landschaft) war immer eine Grenzregion. Entsprechend stark schwankte seine Ausdehnung. Im Süden bot das Eberswalder Urstromtal eine eindeutige natürliche Begrenzung. Die Oberhavel im Westen und das Untere Odertal im Osten bildeten nur eine grobe Orientierung. Nach Norden hing die Grenze vom Widerstand der Nachbarn gegen den Expansionsdrang der brandenburgischen Markgrafen Richtung Ostsee ab.[226][227][199][228]

Im Vergleich vom Hoch- zum Spätmittelalter fehlte zirka die Hälfte der Ortschaften. Das Land Lychen gelangte wohl zusammen mit der Herrschaft Stargard (Mecklenburg) anno 1292 an Mecklenburg. Albrecht III., Mitregent von Brandenburg (1267–1300) belehnte damit seinen Schwiegersohn Heinrich II., Fürst von Mecklenburg (1302–1329). Der größte Verlust betraf den späteren Stolpirischen Kreis. Bei dessen Geburtsstunde im Jahr 1354 übertrug Ludwig II., Markgraf von Brandenburg den Streifen entlang der Oder dem Herzogtum Pommern-Stettin. Karl IV. bestätigte den Vertrag als Kaiser im Jahr darauf und nochmals 1370. Während diese beiden Gebiete später zurückgewonnen wurden, blieb ein anderes dauerhaft entfremdet. Das Land um Pasewalk (1354) und Torgelow (1359) gelangte als Pfand (pignus, vandimonium) ans Herzogtum Pommern-Wolgast. Zu den drei großen Landstrichen kamen weitere Verpfändungen an Pommern und Mecklenburg.[229][21][199][230]

Das Landbuch der Mark Brandenburg kennzeichnete die nichtmärkischen Ortschaften auf unterschiedliche Weise. Die Landesbeschreibung Uckerland führte von den Burgen ausdrücklich Angermünde (Anghermunde), Biesenbrow (Bismarowe), Brüssow (Brussow), Jagow (Ortsteil von Uckerland [Ortschaft], Jagow), Schwedt (Swet) und Stolpe (Angermünde) (Stolpp) als zu Pommern-Stettin gehörig auf. Bei Pasewalk hieß es: besetzt durch den Herzog von Pommern-Wolgast. Bei Torgelow klaffte anstelle einer Angabe der Zugehörigkeit eine Lücke. Löcknitz (Randow) war Teil des Hochstifts Cammin. Das Dorfregister vermerkte im Land Lychen 3 Ortschaften und eine Hebung beim Dorf Küstrinchen bzw. Flecken Lychen. Der Streifen westlich der Oder sowie das Gebiet Pasewalk-Torgelow fehlten bis auf wenige Ortschaften (siehe Tabelle). Verpfändungen wurden angegeben oder ignoriert.[LB 144][231][21][199][LB 145][232]

Uckerländische Ortschaften außerhalb der Mark Brandenburg im Dorfregister[LB 145][199]
Ortschaft gehörig zu Dorfregister Bemerkung
Beenz (Lychen) (Ortsteil von Lychen) Mecklenburg-Stargard S. 266–267 auswärtige Lage nicht erwähnt
Belling (Ortsteil von Jatznick) Pommern-Wolgast S. 244 Pfand der Herzöge, dauerhaft in Vorpommern
Bredereiche Mecklenburg-Stargard S. 274 nur Erwähnung des Ortsnamens
Brietzig Pommern-Wolgast S. 243 Pfand der Herzöge
Damerow (Rollwitz) Pommern-Wolgast S. 234 Pfand der Herzöge
Dargitz Pommern-Wolgast S. 244 Pfand der Herzöge, dauerhaft in Vorpommern
Fahrenwalde Pommern-Stettin S. 229 unter Herzogtum Pommern-Stettin
Frauenhagen (Angermünde) (Ortsteil von Angermünde) Pommern-Stettin S. 279 nur Erwähnung des Ortsnamens
Hohengüstow (Ortsteil von Uckerfelde) Pommern-Stettin S. 237–238 auswärtige Lage nicht erwähnt
Jagow, ein Ortsteil von Uckerland (Ortschaft) Pommern-Wolgast S. 248 auswärtige Lage nicht erwähnt, aber in Landesbeschreibung[LB 144]
Malchow (Göritz) Pommern-Stettin S. 226 Pfand der jungen Herzöge
Neukünkendorf (Ortsteil von Angermünde) Pommern-Stettin S. 279 nur Erwähnung des Ortsnamens, Bestimmungsworte Alt und Neu tauschten im Laufe der Geschichte die Ortschaften[233]
Papendorf (Vorpommern) Pommern-Wolgast S. 243–244 Pfand der Herzöge
Polzow Pommern-Stettin S. 227–228 Pfand der jungen Herzöge
Rollwitz Pommern-Stettin S. 227 unter Herzogtum der jungen Herzöge
Rudow (Havel) Mecklenburg-Stargard S. 274 nur Erwähnung des Ortsnamens
Schönwalde (Vorpommern) Pommern-Wolgast S. 244 nur Erwähnung des Ortsnamens, dauerhaft in Vorpommern
Stolzenburg Pommern-Wolgast S. 245–246 auswärtige Lage nicht erwähnt, dauerhaft in Vorpommern
Tangersdorf Mecklenburg-Stargard S. 274 nur Erwähnung des Ortsnamens
Trebenow Pommern-Wolgast S. 241–242 Pfand der Herzöge
Werbelow, ein Ortsteil von Uckerland (Ortschaft) Pommern-Wolgast S. 242–243 Pfand der Herzöge

Öffentliche Ämter

Das Landbuch erwähnte vor allem öffentliche Ämter, die mit der landesherrlichen Finanzverwaltung zusammenhingen. Sie gliederte sich in mehrere Ebenen. Idealerweise stellte sich die Situation wie folgt dar: Die Lokalverwaltung trieb die grundherrlichen Einkünfte ein, darunter fielen die aus den Wäldern und Gewässern. Die Vögte oder Landeshauptmänner ernannten das entsprechende Personal (Landreiter, Schulzen, Wasservögte) und übten die Kontrolle aus. Spezialisierte Amtsleute (Mühlmeister, Münzmeister, Zöllner) waren für die Regalien zuständig. Ihre Abrechnung und Kontrolle war unmittelbar beim Markgrafen und seinem engsten Umfeld angesiedelt. Die gerichtsherrlichen Einkünfte verwalteten die jeweiligen vorsitzenden Richter (Schulzen, Vögte). Infolge der Weggabe der Lasten durch den Landesherrn und der Patrimonialisierung der Gerichtsbarkeit wurde die Struktur der Finanzverwaltung zunehmend unübersichtlicher und sie ging teilweise in die Hände Dritter über.[LB 33][LB 7][18][25]

  • Den Hegemeister (forestarius) oder Heidereiter führte der Abschnitt 7.3 Holzverkäufe auf. Er beschrieb die Einnahmen aus der Veräußerung von Holz als unbestimmt und langfristig angelegt. Der Holzhandel zählte zu den wichtigsten märkischen Wirtschaftszweigen. Der später auch Förster genannte Amtsträger realisierte zudem verschiedene grundherrliche, mit den Heiden, Wäldern, Weiden und Wiesen verbundene Abgaben (Heidehafer, Heu-, Schweine- und Weidepfennig, Holz-, Honig- und Wachszins sowie aus den Jagdrechten). Zu seinen weiteren Aufgaben zählten der Schutz vor Übergriffen durch Nachbarn, Feuer und Verwüstung, die Wildhege sowie die Wahrung des Wildbanns. Das Amt des Holzschreibers, zuständig für das Register über Holzbestand, Einschläge und Zahlungen, existierte womöglich bereits ebenfalls.[LB 146][LB 33][32][18]
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Die Jäger des Landbuchs wohnten um die und in der Schorfheide[LB 147]
Siehe auch: Förster, Kapitel Waldwirtschaft und Weitere grundherrliche Abgaben

  • Der Jäger (venator) belieferte die Tafel des Landesherrn mit Wildbret. Noch Albrecht Achilles, Kurfürst von Brandenburg (1471–1486) betrachtete dies als Hauptaufgabe der Finanzverwaltung. Die Waidmänner aus Golzow (Ortsteil von Chorin) hoben die Geld- (precaria denariorus) und Getreidebede (precaria annone). Im etwas weiter südwestlich gelegenen Schöpfurth trugen die sechs Jäger den Namen Schiffswart (scepwarde).[18][LB 33][LB 148][117][LB 95]
Siehe auch: Jäger und Kapitel Hundekorn

  • Das Amt des Landreiters (equitator terre) bildete sich in der Zeit der Wittelsbacher heraus. Jedes Territorium gliederte sich in mehrere Landreitereien (equitaturae). Die landesherrlichen Exekutivorgane ritten durchs Land und trieben direkt vor der Haustür die Abgaben ein. Diese deckten u. a. ihre Kosten. Außerdem verzeichnete das Landbuch die Übertragung von Hebungen, so in Riewend über 1 Viertel Roggen je Hufe. Die Landreiter übten neben Finanz- auch Polizeifunktionen aus.[234][LB 33][18][LB 149]

Siehe auch: Münzmeister

Siehe auch: Kapitel Niederadel (Stand)
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Johannes Buchholz und Nikolai Schluden teilten sich das Patronat über die Dorfkirche Hämerten. Die St.­Johannes-Kirche wurde Ende des 12. Jahrhunderts errichtet.[LB 151][236][237]

Die Mitbestimmung über die Einnahmen (Hebungen, Kirchenzehnt und Scheffelkorn sowie aus Liegenschaften und Stiftungen) machte das Patronat attraktiv. Daher vergab es der Markgraf wie andere Rechte als Lehen, beispielsweise in Lünow. Mitunter waren dem Patronatsherrn direkt Einkünfte zugewiesen. So erhielt er in Stegelitz Zahlungen aus 3 Wiesen über 9 Brandenburgische Pfennig. Von einem Hof bekam der Patron aus dem benachbarten LüderitzSchilling und 1 Huhn. Durch die teilweise Übernahme der Baukosten stellte es zugleich eine finanzielle Belastung dar. Im Spätmittelalter lag das Patronat bei einem Bischof, einem Domkapitel oder einer anderen geistlichen Institution, dem Markgrafen, einer Stadt, einer Adels- oder einer Bürgerfamilie. Das „Formular“ zur Datenerhebung in den Dörfern enthielt keine entsprechende Frage. Trotzdem tauchte diese Information gelegentlich im Landbuch auf, z. B. in Wegendorf, ebenso in einigen Städten, u. a. in Nauen. Wurde es in einer Ortschaft erwähnt, lagen Patronat und Gerichtsbarkeit meist in einer Hand.[165][241][LB 30][LB 153][LB 154][171][LB 152][LB 155][LB 156]

  • Der Schöffe (scabinus) trat als Beisitzer an den Schulzen- und Vogtgerichten auf. Er stammte aus dem Kreis der Vollbauern. Für das Prozedere einer Schöffenwahl wurden kaum Einzelheiten überliefert, da sich der Vorgang üblicherweise mündlich abspielte. Außergewöhnlich war, dass in der Mark Brandenburg an Vogtgerichten die bäuerlichen Landschöffen (scabinus terre) über Adelige richten durften. Beispielsweise erwähnte das Dorfregister von Grenz (Ortsteil von Randowtal) namentlich Petyr Loywe als Träger dieses öffentlichen Amtes.[134][LB 33][242][LB 157]
Siehe auch: Schöffe

Siehe auch: Kapitel Fischereiwesen und Wasserzins

Wirtschaft und Technik

Hauptartikel: Wirtschaft im und Technik im Mittelalter

Bergbau

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Museumspark Rüdersdorf, ein Rumford-Ofen, Anfang 19. Jahr­hundert[243]
Hauptartikel: Bergbau und Bergbau in Deutschland

Der Bergbau blieb während des Mittelalters in der Mark Brandenburg relativ unbedeutend. Es gab keine gewinn- und prestigeträchtigen Silberminen wie im Harz oder Erzgebirge. Trotzdem brachte die heimische Montanwirtschaft ein gewisses Gewicht auf die Waage:[244][245][246][247]

Siehe auch: Feld- und Lesestein

In Gandenitz vermerkte das Landbuch einen Kaltbrake, Kalebrake. Laut Lieselott Enders war stattdessen Kalcbrake für Kalkbruch zu lesen. Aus späteren Jahren lagen weitere urkundliche Belege für einen Kalkbruch (1416), Kalkbrechrecht (1445) und Kalköfen (nach 1618, 1650) im Dorf vor. Die Abgabenhöhe von 1 Pfund (= 240 Pfennig) sprach für einen kleinen Abbau. Diese Einschätzung stützten die vom ausgehenden 14. Jahrhundert bis ins 16. Jahrhundert stabilen Preise für Kalk in Berlin-Cölln. Anno 1398 kostete 1 Scheffel Löschkalk für einen Einheimischen 4 Pfennig und einen Auswärtigen 6 Pfennig. Zu berücksichtigen waren der Unterschied zwischen Ertrag und Abgabe, die Transportkosten sowie die Wertsteigerung durch die Verarbeitung.[LB 159][253][LB 35][252]

Der Rüdersdorfer Kalkstein wurde bereits in der Eisenzeit abgebaut. Um 1230 erwarb das im Erzstift Magdeburg gelegene Kloster Zinna auf dem Barnim umfangreichen Besitz, darunter Rüdersdorf und die Steinbrüche. Einzelne Lagen eigneten sich als Werkstein. Die Zisterzienser betrieben den Abbau nicht selbst, sondern vergaben Nutzungsrechte daran. Dafür wurde ein Kalkgeld erhoben, belegt durch mehrere Stellen im Landbuch des Klosters Zinna aus dem 15. Jahrhundert. Das Landbuch der Mark Brandenburg vermerkte knapp: „Mons calcis quid solvit, dicere noluerunt[LB 160] – der Kalkberg bezahlt zwar, [sie] weigern sich sagen. Warum die Höhe der Einnahmen nicht angegeben wurde, blieb im Bereich der Vermutungen. Historiker boten zwei Erklärungen an: fehlende exakte Unterlagen oder bewusstes Verschweigen, um keine Begehrlichkeiten zu wecken. Die Erträge dürften schon damals profitabel gewesen sein. Ein Indiz dafür war die Verlegung des Wirtschafts- und Verwaltungszentrums von Kagel nach Rüdersdorf. Das Dorfregister Barnim erwähnte 1375 diesen 6 Hufen großen Hof des Klosters.[254][255][248][251]

Weitere montane Aktivitäten fanden keinen Eingang ins Landbuch:

Siehe auch: Lehmkuhle und Tonstich

Siehe auch: Saline
  • Die Sandsteinbrüche von Seehausen (Börde) befanden sich in der Grafschaft Billungshöhe. Diese hatte Markgraf Waldemar 1316 größtenteils ans Erzstift Magdeburg veräußert. Er und seine Nachfolger übten das vereinbarte Rückkaufsrecht nicht aus. Der Seehausener Sandstein wurde z. B. im Dom zu Havelberg verbaut.[248][199][261]
Siehe auch: Sandstein

Die Landesherren wussten den finanziellen Wert des Bergregals einzuschätzen (nicht alle Bodenschätze fielen darunter). Mehrfach enthielten Belehnungs-Urkunden den Vorbehalt des Bergbaus. So ersichtlich bei Konrad von Lintorff, Bischof von Havelberg (1424–1460). Er vergab im Jahr 1439 Fretzdorf (Ortsteil von Wittstock an der Dosse, im Landbuch noch markgräfliches Eigentum) an Deren von Warnstedt. Der Fürstbischof schloss aber den möglichen Abbau von Eisenerz und dessen Weiterverarbeitung in einem Eisenhammer (Ysermolne, wörtlich ,Eisenmühle‘) durch den Lehnempfänger aus.[244][262][263][264][LB 161]

Fischereiwesen

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Allein für den Aalfang (alrep) hatten die Fischer im Flecken namens Pots­dam pro Kahn (cymba) 1 Pfund Pfeffer und als Genossenschaft (universum) 6 Schilling abzuführen. Dazu kamen weitere Wasserzinsen, hier und im benachbarten Kietz.[LB 162][LB 128]
Hauptartikel: Fischerei und Binnenfischerei

Die Fischerei (piscacio, piscatura) besaß in der Mark Brandenburg wegen des immensen Fischreichtums der heimischen Gewässer (aquae) eine höhere wirtschaftliche Bedeutung. Die Schriftquellen erwähnten immer wieder rund zwei dutzend Fischarten, darunter Barbe, Lachs, Schlammpeitzger und Zander. Der Fang wurde mittels Einsalzen, Räuchern und Trocknen haltbar gemacht oder lebendig verkauft. Was nicht als Speisefisch auf dem Teller landete, diente als Hühner- und Schweinefutter. Im großen Umfang wurden Flusskrebse gefangen. Archäologische Funde zeigten, dass die Fischerei in zwei Hauptformen betrieben wurde:[26][LB 33][265][266][267]

  • Bei der Großfischerei (piscacio maior, magna piscatura) kamen Kähne zum Einsatz. Zwei spitzwinklig zueinander fahrende Boote sowie Garnknechte zogen das Fischernetz oder ein Boot schleppte das mit Steinen beschwerte Netz. An großen Zug- und Schleppnetzen wurden die Wade und Zeise erwähnt. Das Flock (urkundlich im Raum Havelberg-Rathenow) war ein Grundschleppnetz. Im ausgehenden Mittelalter verbreitete sich die Zuhre. Das sackförmige Netz hielten Steine auf dem Grund sowie Binsen und Stroh im Wasser. Deshalb hieß es auch Strohgarn (Garn gleich Netz). Seine kleineren Ausmaße erleichterten die Handhabung auf schmalen Wasserläufen.[265][215]

  • Die Kleinfischerei (piscacio minor, minora piscatura, parva piscatura) arbeitete ohne Kähne. Gebräuchlich waren Angel und Reuse. Das Rapennetz wurde in Röhrichten und vom Hochwasser überspülten Wiesen eingesetzt. Zwei Stangen hielten es fest oder Strohwischen verhinderten bei frei ausgelegten Netzen das zu tiefe Absinken. Das Pulsen (Eintreiben der Fische ins Netz durch Schlagen auf das Wasser) erfolgte mittels Peetzen (Holzstangen mit flachen Schaufeln). Das Fischwehr, errichtet aus Steinen und Flechtwerk, ließ mehrere Einschlupflöcher übrig. Dahinter waren Netzsäcke angebracht. Das Landbuch verwies auf den endlichen Charakter der Bauten, sprach von aufgeschichteten und zerstörten Fischwehren.[265][LB 127]

Das Urbar bot keine Gesamtübersicht des märkischen Fischereiwesens, aber zahlreiche Hinweise. Es nannte beispielsweise:[148][265][LB 30]

  • an Fischen (pisces) Aal (agwille, anguille, angwille), Hecht (luceus) und Neunaugen (novoculi),
  • die große und kleine Fischerei, in Blindow (Ortsteil von Prenzlau) ausdrücklich Kleinfischer (kleyntower),
  • an Fangmitteln Kahn (cimba, cymba), Wehr (obstaculum) bzw. Fischwehr (gurgustum), Fischer- (rete), Groß- (magnum rethe) und Schlepp- bzw. Zugnetz (sagena, tractio sagene, traho cum retἱ) sowie

Neben der normalen Fischerei fand in Lunow (Ortsteil von Lunow-Stolzenhagen) im Winter meist Eisfischen (piscantur ad glaciem) statt. Außer den Fischereigerechtsamen der Städte, den Fischerdörfern, den in Eigenwirtschaft betriebenen Kloster- und Stiftsfischereien sowie den zahlreichen, verpachtbaren oder zur Allmende gehörenden Fischgewässern spielten die Kietze (vicἱ) eine Rolle beim Fischfang. Ihre (vermutete) ursprüngliche Funktion als Lieferant der landesherrlichen Burgen klang in Colbu (in Tangermünde aufgegangen) an. Jeder slawische Einwohner brachte an Weihnachten 15 Neunaugen in die nahe Burg Tangermünde, alle zusammen an Aschermittwoch die gleiche Menge und jeder an Karsamstag Fisch im Gegenwert von 2 Pfennig.[LB 24][LB 33][178][245][148][BK 13][BK 14][LB 30][270][271][LB 66][103][104]

Das Kloster Chorin besaß Wälder und Heiden, in denen Fischgewässer lagen: Rosinsee (Rossin, Rossyn), Weißer See (Vettesey, Wettesee), nicht identifizierter See (Batse, Bacsee, eventuell Bachsee), Großer Heiliger See (Heiligese), Moospfuhl (Mo̊sepul, Mosepul), Rohrpfuhl (Rorpůl), Ragöse (Rogose) und Kaltes Wasser (Coldewater). Die Mönche unterhielten in der Oder zwei Fischereibetriebe, Stromzug (stramtoge) genannt. Sie lagen nahe von Oderberg und Bellinchen (Ortsteil von Zehden).[LB 164][BK 15][272]

Siehe auch: Kapitel Wasservogt und -zins

Waldwirtschaft

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Den Drömling nannte das Land­buch einen Wald. Keine Selbstver­ständlichkeit, denn während der Deutschen Ostsiedlung war die von Wäldern bedeckte Fläche stark zurückgegangen. Das Drömling-Informationszentrum Kämkerhorst zeigt typische Elemente der Kleinlandschaft, hier einen Weidestand.[LB 165][273]

Der Wald (nemora, nemus, silva) bedeckte ursprünglich fast die gesamte Mark Brandenburg. Ihn durchbrachen Fließ- und Stillgewässer, Moore und Sümpfe, Dünen, Oser und Trockenrasen. Die Jungsteinzeit erlebte die Agrarische Revolution. Seitdem wurden die Eichen-, Buchen-, Misch- und Kiefernwälder zurückgedrängt. Die Menschen rodeten sie für Felder, Weiden und Siedlungen. In germanischer und slawischer Zeit erweiterten sich die Siedlungskammern. Zwischen 1130 und 1330 gestaltete die Deutsche Ostsiedlung die Mark um. Der Landesausbau führte zum stärksten menschengemachten Rückgang des heimischen Waldbestands aller Zeiten. Von da an blieb die Kulturlandschaft bis zur Industriellen Revolution weitgehend unverändert.[274][259][275][254][276]

Im Mittelalter stellte der vielfältig genutzte Wald einen enorm wichtigen Wirtschaftsfaktor dar. Er brachte Nahrungsmittel (Wildfrüchte, Pilze, Vogelfang, Jagd) auf den Tisch, diente als Weide, lieferte Nutzholz (lignum, lignus) und weitere Produkte. Bei zu starker Inanspruchnahme entstand eine lichte, baumarme bis -lose Heide (merica). Der Zusammenhang war den Menschen bewusst. Zu Ladeburg bei Bernau gehörte die Insel Liepnitz (auch gleichnamige Wüstung aufgeführt), der eine Teil war Heide, auf dem anderen wuchs das Holz nach. Deutlicher als das Landbuch beklagten andere Schriftquellen des 14. Jahrhunderts den Raubbau am Wald.[277][LB 33][278][279][LB 166][LB 167]

  • Die Funktion als direkter Nahrungslieferant fand kaum Eingang ins Landbuch. In Schlalach (Ortsteil von Mühlenfließ) erschien die Nuss (nucis) als Abgabe. Unklar, ob damit Hasel- oder Walnuss gemeint war. Erstere nutzten bereits die Sammler der Mittelsteinzeit. Letztere hatten die Römer in Germanien eingeführt. Einen Hinweis boten die Verhältnisse in Haithabu, das nach der 1. Jahrtausendwende zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde. Die Einwohner sammelten Haselnüsse in der Umgebung, importierten hingegen Walnüsse als Luxusprodukt.[277][LB 33][LB 168][254][280][281]
Siehe auch: Kapitel Wildfrucht (Slawen)

Siehe auch: Hutewald und Kapitel Weitere grundherrliche Abgaben

  • Für Bauholz existierte eine starke Nachfrage. Zum Einen bestanden die meisten Gebäude daraus. Zum Anderen verschlangen auch Steinbauten große Mengen des Rohstoffs für Gerüste, Verschalungen, Fundamente, Dachstühle oder Schindeln. Die Liste der holzverarbeitenden Handwerke war lang. So ermöglichten erst die Böttcher mit ihren Fässern den spätmittelalterlichen Aufschwung des Transportwesens. Bei anderen Gewerken erforderte es eines zweiten Blicks, um die Abhängigkeit zu erkennen. Der Schumacher benötigte, neben hölzernen Leisten und Schusterzwecken, das aus Nadelhölzern gewonnene Pech, sein Zulieferer – der Rotgerber – die mittels Eichenrinde hergestellte Lohe. Besonders hohe Eingriffe brachte die Herstellung von zwei weiteren Erzeugnissen. Pottasche war als Ausgangsstoff für Glas unverzichtbar. Die Holzkohle (carbo) produzierten die Köhler direkt im Wald. Den Energieträger nutzten Bäcker, Brauer, Kerzengießer, Schmiede, Ziegelbrenner usw. Der Bedarf an Brennholz sollte möglichst ressourcenschonend gedeckt werden. Das Trocken- (ligni sicci) oder Leseholz (conventio lignorum) fiel durch Wind- und Schneebruch an. Das Grünholz (ligni virentes) wurde durch Aushieb stockschlägigen Unterholzes oder Köpfung von Hainbuchen und Buchsbäumen gewonnen. Den Einsatz von Rückepferden bei der Waldarbeit belegte das Burgregister Potsdam.[60][276][LB 33][LB 65]
Siehe auch: Holzwirtschaft und Kapitel Weitere grundherrliche Abgaben

Zusammen mit weiteren Schriftquellen wies das Landbuch Kaiser Karls IV. die Zeidelwirtschaft nahezu flächendeckend in der Mark Brandenburg nach. Der Abschnitt 4.2 Wälder fasste die landesherrlichen Erträge an Honig und Wachs zusammen. Neben diesen beiden Produkten nannte das Urbar an einer Stelle – im Dorfregister Schmöckwitz – Bienen (apes) und Beuten (buten) in den Heiden des Markgrafen und der Stadt Köpenick. Der Nebenabschnitt 2.1 Urbede über Oder verortete in Kallies eine Zeidelweide (szidelworde, Grundwort hier nicht Wörde, sondern im Sinn von Grund und Boden, Rechtsraum eines Landstücks).[115][283][284][LB 47][LB 169][LB 170][285]
Siehe auch: Zeidlerei, Kapitel Honig- und Wachszins

Lasten

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Maria wurde an mehreren Marien­festen gedacht, Marienretabel im Dom zu Brandenburg[286]

Die Lasten (onerae) ließen sich grundsätzlich nach zwei verschiedenen Aspekten gliedern:

Aus der Kombination ergab sich die in den Unterkapiteln vorgenommene Unterteilung, auch Mischformen kamen vor. Der Charakter einer Last unterlag Wandlungen, so konnte aus einer öffentlich-rechtlichen eine grundherrliche werden. Zudem unterschieden sich die Rechte eines Grund- von denen eines Pacht- oder Pfandherrn. Die markgräflichen Amtsleute bemühten sich die ihrem Landesherrn zustehenden Lasten möglichst lückenlos zu erfassen, bei den Rechten Dritter gingen sie weniger sorgfältig vor. Die Gründungsurkunde von Rixdorf aus dem Jahr 1360 ermöglichte einen direkten Vergleich. Dies zeigte, ins Landbuch floss nur ein Teil der Abgaben und Dienste ein. Die Rechte an den Lasten waren stark zersplittert, dennoch häufig in einer Hand vereint. Die Herrschaft über einen Komplex von Dörfern trat nur selten auf, wenn dann bei einigen Schlossgesessenen, großen Klöstern oder Stiften.[13][18][288][289][56][LB 171][77][BK 16]

Die Abgaben setzten sich aus Geld und/oder Naturalien zusammen. Letztere bestanden vor allem aus Getreide (annona, bladum), dabei hauptsächlich Roggen (siliginis, siligo), Gerste (ordeum) und Hafer (avena), seltener Weizen (triticum). Daneben kamen weitere landwirtschaftliche Produkte wie Eier (ova), Hopfen (humulus), Hühner (pullἱ) oder Mohn (papaver) vor. Die zahlreichen Hoch- und Heiligenfeste terminierten die Zahlungen. Im Kietz Köpenick verteilten sich die 15 Pfennig pro Haus und Jahr auf fünf verschiedene Tage. Die Angabe der Anzahl der Termine (terminἱ) anstatt der Kirchenfeste beschränkte sich auf sechs altmärkische Dorfregister. Meist wurde gänzlich auf eine Spezifizierung verzichtet. Die Bauern kannten die Fälligkeiten und anderen Rechtsverhältnisse, fungierten in einer schriftarmen Zeit als eine Art lebendige Datenbank. Diese Form der Informationsweitergabe hatte ihre Grenzen. In Hönow hieß es, dass Hebungen bereits zu Zeiten erworben wurden, die im Gedächtnis der Menschen nicht mehr erschienen.[LB 172][26][LB 33][290][LB 173][LB 174][LB 175][291][LB 108]

Kirchenfeste im Landbuch[LB 30]
Datum Name Ref.
6. Januar Epiphanie
(festum Epyphanie)
[292]
2. Februar Mariä Reinigung
(festum Purificationis)
[293]
3. Vorfastensonntag
(beweglich)
Estomihi
(Carnisprivium)[Anm. 8]
[294]
[295]
1. Tag der Fastenzeit
(beweglich)
Aschermittwoch
(Cinerum)
[296]
[XM 20]
4. Fastensonntag
(beweglich)
Lätare
(Letare)
[297]
[298]
5. Fastensamstag
(beweglich)
Samstag nach Lätare
(sabbatus Sitientis)
[LB 176]
[299]
5. Fastensonntag
(beweglich)
Passionssonntag
(dominica Judica)
[300]
[301]
6. Fastensonntag
(beweglich)
Palmsonntag
(Palmarum)
[302]
[303]
Samstag vor Ostersonntag
(beweglich)
Karsamstag
(vigilia Pasche)
[286]
[304]
1. Sonntag nach Frühlingsvollmond
(bewegliches Osterdatum)
Ostersonntag
(Pascha)
[304]
[305]
1. Mai Walpurgistag
(festum Walburgis)
[306]
49. Tag nach Ostersonntag
(beweglich)
Pfingsten
(festum Penthecoste)
[307]
[XM 21]
Datum Name Ref.
Sonntag nach Pfingsten
(beweglich)
Trinitatis
(festum Trinitatis)
[308]
15. Juni Veitstag
(festum Viti)
[XM 22]
24. Juni Johannistag
(festum Johannis, festum Johannis baptiste)
[290]
15. August Mariä Himmelfahrt
(festum assumptionis Marie)
[309]
8. September Mariä Geburt
(festum nativitatis Marie)
[310]
29. September Michaelstag
(festum Michaelis, festum sancti Michaelis)
[XM 23]
18. Oktober Lukastag
(festum Luce)
[311]
11. November Martinstag
(festum Martini, festum beati Martini)
[312]
30. November Andreastag
(festum Andree)
[XM 24]
6. Dezember Nikolaustag
([festum] Nicolai)
[XM 25]
8. Dezember Mariä unbefleckte Empfängnis
(festum concepcionis Marie)
[313]
[286]
24. Dezember Weihnachten
(vigilia nativitatis Christi)
[286]
[314]

Mit Hilfe von Schlüsselterminen (claves terminorum) als Ankerdatum ließen sich die Daten der beweglichen Kirchenfeste des ersten Halbjahrs ermitteln. Zu dem festen Kalendertag wurde eine veränderliche, einer Ordnung folgende Anzahl von Tagen hinzugezählt, um auf den gesuchten Festtag zu kommen. Zunächst musste herausgefunden werden, um das wievielte Jahr des Mondzirkels es sich handelte. Diese Goldene Zahl verknüpfte sich mit der aus einer Tabelle abzulesenden Anzahl der zu addierenden Tage. Der Schlüsseltermin erhielt jeweils seinen Namen nach dem damit berechenbaren Festtag. Der im Landbuch verwendete Schlüsseltermin Circumdederunt (terminus Circumdederunt) fiel auf den 7. Januar. Er diente der Bestimmung von Circumdederunt oder Septuagesimä, des 1. Vorfastensonntags bzw. 9. Sonntags vor dem Ostersonntag.[315][LB 177][316]

Grundherrliche Abgaben

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Roggen war die Hauptgetreideart der Mark. Das Korn ging als „Berliner Roggen“ (siligo, que dicitur de Berlyn) in den Fernhandel. Das Landbuch dokumentierte den Anbau von Weizen. So zeigte es, dass der Ruf Branden­burgs als „Streusandbüchse des Heiligen Römischen Reiches“ nur teilweise zutraf.[26][317][318][274]

Die Entstehung und Entwicklung der Mark Brandenburg war ein komplizierter Prozess. Für die Rechtsverhältnisse an den Grundstücken galt das in noch viel stärkerem Ausmaß. Eines ließ sich mit Sicherheit sagen: oberster Grundherr der Mark war der Markgraf, daraus leitete sich das Recht ab grundherrliche Feudalabgaben zu heben. Diese waren in der Regel nicht personenbezogen, sondern lagen als dingliche Last auf dem Grund und Boden. Als Berechnungsgrundlage diente meist die Hufe.[319][18][26]

In den Dörfern besaßen Pfarrer, Kirche und Ritter abgabenfreie Hufen (mansi liberi, mansi ad curiam). Davon gab es Ausnahmen, zudem gehörten nicht alle Ritterhöfe einem Adeligen. Die Vollbauern mussten für ihre unfreien Hufen (mansi censuales, mansi pactuales, mansi rusticales) Abgaben entrichtet. Nur wenige Schriftquellen ermöglichten Aussagen zu ihrer Gesamthöhe. Scheinbar entsprach sie häufig einem Drittel des landwirtschaftlichen Ertrags. Übernahm ein Vollbauer einen wüsten Hof zu Erbpachtrecht, erhielt er eine zeitlich begrenzte Abgabenbefreiung. Anders lag die Situation bei den Höfen von Lehnschulzen, Lehn- und Freibauern. Die ihnen gewährten Abgabenermäßigungen oder -freiheiten blieben zeitlich unbeschränkt.[LB 8][LB 33][XM 26][22][26][320][134][152][140]

Das Landbuch gab die Einnahmen des Landesherrn aus den Dörfern inklusive Pertinenzien der Burgen mit 148 Schock Böhmischen Groschen an. Ein bescheidener Betrag, ursächlich in der weit fortgeschrittenen Übertragung der Rechte an Dritte, der relativ geringen Wirtschaftskraft sowie der spätmittelalterlichen Agrarkrise. Die Vollbauern zahlten hauptsächlich Hufenpacht, -zins und -bede. Der Zehnt war alternativ zu Pacht und Zins abzuführen, konnte eine zusätzliche Abgabe sein oder eine ältere Erscheinungsform der Pacht. Die Kossäten leisteten ebenfalls eine Feudalabgabe.[LB 178][77][LB 172][18][23]

  • Die Hufenpacht (pactus) hatte ihren Ursprung im Zehnt. Dieser fiel anfangs zu zwei Dritteln an den Bischof – der Bischofzehnt – und zu einem Drittel an den Pfarrer – der Pfarrzehnt. Der Anteil von Ersterem ging, verstärkt im 13. Jahrhundert, oft in grundherrliche Hände über. Die Markgrafen versuchten mit unterschiedlichem Erfolg diese Einkommensquelle an sich zu bringen, dokumentiert für die sogenannten neuen Lande. Anno 1210 gab Albrecht II., Markgraf von Brandenburg (1205–1220) zunächst an ein Drittel einer Stiftskirche zu überlassen, die direkt dem Papst unterstehen sollte. Letztlich behielt er den ganzen Zehnten ein. Erst unter seinen Nachfolgern brach der Brandenburger Zehntstreit aus. Im Jahr 1237 schlossen Johann I., Markgraf von Brandenburg (1220–1266) und Otto III., Markgraf von Brandenburg (1220–1267) einen Vergleich mit Gernand, Bischof von Brandenburg (1222–1241). Neben anderen Vereinbarungen behielten die Askanier das Nutzungsrecht am Zehnten. Der Vertrag galt aber nur für das Bistum Brandenburg, nicht für die anderen märkischen Bistümer. Zudem enthielt er die Klausel „außer den Zehnten der Brandenburgischen Kirche und der anderen Kloster- und Pfarrkirchen desselben Bistums, welche sie rechtmäßig bis jetzt besessen haben.“[321] Den Markgrafen gelang es nie vollständig und landesweit diese Abgabe an sich zu bringen.[240][LB 33][13][XM 26][322][323][XM 27]
Wie die verschiedenen Bischöfe veräußerten auch die Markgrafen den Zehnten. Er bemaß sich ertragsabhängig von den Feldfrüchten und dem Schlachtvieh. Noch das Landbuch zeigte diese Erhebungsform. Im Dorfregister von Tempelhof hieß es: „Quilibet mansus dat decimam mandalam in pactum de omni annona, …[LB 179] – Jede Hufe gibt den Zehnten der Garbe an Pacht vom ganzen Getreide. Die Bezeichnung pactus war erstmals 1272 in einer Urkunde (CDB, Hauptteil A, Band VIII, S. 170, Nr. 50) erschienen und verdrängte schrittweise den alten Begriff. Am Ende der Askanierzeit hatte sich die kirchliche, veränderliche größtenteils in eine grundherrliche, pauschalisierte, jährliche Abgabe gewandelt.[240][66][LB 180]
Die Höhe folgte Erfahrungswerten, dabei flossen die Größe und Ertragskraft der Ackerparzellen ein. In der Regel wurde ein mehrjähriger Durchschnittswert gebildet, bei der Dreifelderwirtschaft meist aus zwei Umläufen, also aus sechs Jahren. Dies erklärte die großen Unterschiede, mitunter selbst innerhalb eines Dorfs. Die Hauptabgabe der Vollbauern war als Getreide, als Geld oder in gemischter Form zu entrichten. Die Hufenpacht floss 1375 an Adel, Kirche, Markgrafen und reiche Bürger.[324][26][LB 180][240]
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Bauern überreichten ein Käselaib, ein Lamm, Hühner und Eier als Feudalabgaben. In Möllendorf (Goldbeck), ein Ortsteil von Goldbeck (Altmark), kamen alle Produkte vor, bis auf Käse, dafür weitere.[325][LB 181]

  • Der Hufenzins[Anm. 9] (census) ging gegen die erbliche oder zeitliche Überlassung der Hufen an den Grundherrn als Eigentümer bzw. Besitzer des Grundstücks. Der eher geringe Betrag schwankte in der Mittelmark oft um 2 Schilling. Die Abgabe stand von Anfang an wahrscheinlich nicht ausschließlich dem Landesherrn zu. Trat ein Ritter als Dorfgründer auf, kam der Zins wohl ihm zu. Beide reichten dieses Recht umfangreich weiter. Wie bei den anderen Hufenabgaben gingen die Zahlungen eines Dorfs deshalb meist an mehrere Nutznießer.[LB 182][LB 33][77][326]
Siehe auch: Erbpacht und Pachtvertrag

  • Die Hufenbede (precaria, exactio) hatte sich aus der Bede entwickelt, einer bei außergewöhnlichen Umständen erhobenen Steuer. Der Markgraf forderte sie mit steigendem Finanzbedarf immer häufiger ein. Nach Widerstand durch Adel und Städte wurde in den 1280er Jahren die regelmäßige Bede eingeführt. Auf dem platten Lande war nun pro Hufe eine jährliche, festgelegte Abgabe in Geld und Getreide zu zahlen. Ihre Höhe richtete sich, wie bei der Hufenpacht, nach Größe und Ertragskraft der Ackerflurstücke. Als Ausgleich für die Heerfolge befreiten die Bedeverträge die Höfe der Ritter bis 6 und die der Knappen bis 4 Hufen von der Zahlung. Das Landbuch wiederum vermerkte für einige Dörfer eine Freistellung. Die Abgabe ging ursprünglich nur an den Markgrafen, war ihm aber allmählich entglitten. In der Altmark hielt er nur noch in 78 von 305 erfassten Dörfern die ganze oder anteilige Hufenbede.[LB 183][LB 33][XM 28][235][327][328][329][330]
Siehe auch: Bede auf dem Land

  • Der grundherrliche Zehnt (decima) stellte in Teilen der Altmark gleich zu Beginn oder früh eine dem Grundherrn zufließende Abgabe dar, blieb als solche erhalten und kam in zwei Formen vor. Zum Einen war er anstelle von Pacht und Zins abzuführen. Dies betraf vor allem von Neusiedlern urbar gemachte Gebiete, in erster Linie die Niederung der Elbe[Anm. 10] mit der Wische. Durch die Ertragsabhängigkeit konnten Überschwemmungen, schwere Bodenbearbeitung und hoher Arbeitsaufwand besser berücksichtigt werden. Diese Handhabung entsprach dem Neubruchzehnt in anderen Rodungsgebieten. Außerdem trat der grundherrliche Zehnt in Grenznähe auf. Dadurch zeigte sich entweder ein ostsächsischer Einfluss während des hochmittelalterlichen Landesausbaus oder eine Säkularisierung der ursprünglich kirchlichen Abgabe. Auch in der Mittelmark ließ sich ein zusätzlich zu den drei o. g. Abgaben zu zahlender Zehnt feststellen, so in Wesendahl. Die bereits erwähnten Dörfer, in denen Pacht und Zehnt noch gleichgesetzt waren, stellten die dritte Form dar. Das Dorfregister führte den Groß-, Fleisch-, Getreide- und Kleinzehnt auf.[23][LB 33][331][LB 184][LB 180]
Siehe auch: Zehnt und Kapitel kirchlicher Zehnt

  • Die Kossätenabgabe bezog sich auf die Personen. Daher wurden die Anzahlen der Kossäten angegeben. Die Zahlungen flossen wohl ursprünglich an die Vollbauern. Im Dorfregister Teltow fanden sich Hinweise darauf. So gab in Jühnsdorf jeder der 18 Kossätenhöfe den Vollbauern 1 Schilling und 1 Huhn. Dies war zugleich eine häufig vorkommende Abgabenhöhe. Nach und nach bemächtigten sich die Grundherren dieser Last. Als Entsprechung zu den Vollbauern wurden bei der Übernahme einer wüsten Kossätenstelle die Abgaben zeitlich befristet erlassen.[26][LB 185][LB 102][LB 186][320][332]
Siehe auch: Kapitel Kossäten

In den landesherrlichen Städten traten drei verschiedene Formen des Grundzinses auf. Das Eigentum an den Grundstücken lag schon am Ende der Askanierzeit in den größeren Ortschaften beim jeweiligen Stadtrat oder Bürger. Das Landbuch erwähnte daher nur in Einzelfällen grundherrliche Abgaben:[18][32][LB 11]

Weitere grundherrliche Abgaben

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Der Grimnitzsee (Grymmenitz) wurde unter den landesherrlichen Gewässern an zweiter Stelle genannt. Zusammen mit 52 anderen Seen brachte er Pachteinnahmen von 21 Pfund Berlinischen Pfennig.[LB 158]

Die weiteren als grundherrlich einzustufenden Feudalabgaben konnten für einige Regionen und Ortschaften von Bedeutung sein. In manchen Dörfern waren sie die einzigen entsprechenden Abgaben oder erhöhten merklich die Gesamtlast. Für das landesweite Aufkommen spielten sie eine untergeordnete Rolle. Kleine Abgabenarten fanden offenbar selten den Weg ins Landbuch.[333][24]

  • Der Heidehafer (avenam mericalis) und Weidepfennig (weydepennighe) kamen zur Anwendung, wenn das Vieh auf eine Heide (merica) oder Weide (pascuum, pascua) außerhalb der eigenen Gemarkung getrieben wurde. Das konnte beispielsweise markgräflicher Grund und Boden sein. Zur Pertinenz der Burg Köpenick gehörten zwei Heiden. Die Teltower war groß genug für das Vieh von 5 Dörfern und brachte 4 Wispel Hafer ein. Die Barnimer nutzten 3 Dörfer gegen 2 Wispel, 20 Scheffel Hafer. Mit Bernau zahlte ebenfalls eine Stadt den Heidehafer. Die Abgabe betrug 4 Wispel, 17 Scheffel Hafer, laut Abschnitt 4.2 Wälder war es 1 Scheffel weniger. Die Abgabenhöhe ließ auf eine größere Viehhaltung schließen. Die Bernauer Heide blieb in den nachfolgenden Jahrhunderten ein Begriff. Den Weidepfennig nannte das Landbuch ausdrücklich zwar nur in Schelldorf, dafür häufiger Weiden. Gern nutzten die Bauern die Flächen von Wüstungen.[LB 188][334][LB 173][LB 189][LB 47][335][LB 190][LB 9]
Siehe auch: Kapitel Hegemeister und Hutewald

  • Der Heupfennig (heupenninge und weitere Schreibweisen) war eine Abgabe für die Nutzung von Wiesen außerhalb der Dorfflur.[336][LB 33]

Siehe auch: Kapitel Hegemeister und Waldwirtschaft

Den rechtlichen Rahmen setzten die örtlichen Grundherren. In den landesherrlichen Wäldern übten die Hegemeister die Zeidelaufsicht aus. Sie gewährten das dortige Recht der Zeidler jährlich 12 neue Baumbeuten auszuhauen und trieben die Abgaben ein. Diese konnten auch belehnt sein, in Schmöckwitz gingen 2 Krüge (urnae) Honig an den Dorfschulzen Wilke und 1,5 Krüge an den Bürger Heinrich von Beuthen. Die Städte schlossen Verträge über die Nutzung ihres Grund und Bodens ab. Fürstenwalde gestattete 1368 Heinrich von Birkholz maximal 1020 Beuten anzulegen, aber nicht in Stämmen von Trauben-Eichen. Er durfte Waldfreveler und Honigdiebe nach dem Zeidelrecht bestrafen. Dabei unterstützte ihn die Stadt an der Spree mit Rechtshilfe. Als Gegenleistung erhielt sie jährlich im Oktober 3 Tonnen Honig, wie die Vertragserneuerung von 1435 zeigte. Der Stadtrat von Cölln verkaufte 1399 einem Zeidler 150 Bäume. Der im benachbarten Berlin verpachtete 1419 die Zeidelgerechtsame, legte noch 1 Schock Groschen drauf und bekam die Hälfte der Erträge an Honig und Wachs.[115][113][LB 169]
Siehe auch: Zeidelgerechtsame, Kapitel Hegemeister und Zeidlerei

  • Das Hundekorn (hundekorn, Hindenkorn) wurde generell selten und im Landbuch nur dreimal, in Gräben, Sandfurth und Steinfeld (Bismark) aufgeführt. Der Ursprung lag in einem Ablager, das zur Aufzucht von Hunden für den Landesherrn sowie zur Beherbergung und Versorgung seiner Jäger und Jagdhunde verpflichtete. Der Markgraf belehnte das Recht, wodurch es eine grundherrliche Abgabe geworden war. Die Gräbener entrichteten pro Hufe je 0,5 Scheffel Roggen und Hafer.[337][LB 33][LB 194][LB 195][LB 196][26]
Siehe auch: Kapitel Jäger

Siehe auch: Rauchhuhn

Siehe auch: Kapitel Hegemeister und Hutewald

  • Der Wasserzins (census aquarum) kam auch unter den Bezeichnungen Kahnzins (Canczins, canpennynge), See- (pactus stagni) und Wasserpacht (pactus aquae) vor. Er verband sich mit der Fischereigerechtsame. Die übergeordnete Rechtsgrundlage bildete das Wasserregal. Für die Zauche ermittelte Joachim Stephan, dass rund 8,5 Prozent der grundherrlichen Einkünfte aus der Fischerei (piscacio, piscatura) stammten. Dies sprach gegen die Annahme von Felix Escher, die Abgaben aus diesem Wirtschaftszweig blieben unbedeutend. Damit begründete er die Lücken im Dorfregister Havelland. Die Fischerdörfer Nedlitz, Parey (Ortsteil von Havelaue) und Saaringen wurden erst gar nicht aufgenommen, andere Angaben weggelassen. Lieselott Enders bot eine bereits erwähnte, allgemeingültige Erklärung an – das Fehlende gehörte nicht dem Markgrafen.[110][LB 33][341][342][148][289]

Der Subzellerar (subcellarius) des Klosters Lehnin hob in mehreren Landschaften in insgesamt 10 Ortschaften[Anm. 11] Wasserzinsen. Er nahm zusammen- und umgerechnet für das Refektorium (refectorium) 26 Pfund (Währungseinheit), 6 Schilling [Pfennig] und 1 Schock (Zähleinheit) Aale ein, für den Klosterkasten (communis bursa, wörtlich ,gemeinsamer Beutel‘) 53 Pfund minus 20 Pfennig. Eine Wasserbede (exactio) erschien zusätzlich. Angegeben wurden als Bemessungsgrundlage die Wehre (obstacula) und als Leistungserbringer die jeweiligen Nutzer (Bauern, Fischer, Tideke Oswalt). Es fehlten der Leistungsempfänger und (vermutlich) die Höhe der Abgabe. Sie ging wahrscheinlich an die Lehniner Mönche. Der Nebenteil 2.1 Urbede über Oder nannte in Küstrin zwei weitere Variationen des Wasserzinses: Der Kahnfisch (kanvisch) stellte eine im Oderbruch übliche Abgabe dar, dabei lieferten die Fischer ein Drittel ihres Fangs ab. Daneben war dort ein Großnetz (magnum rethe) abgabenpflichtig.[LB 133][343][LB 199][BK 17]
Siehe auch: Wasserregal, Kapitel Wasservogt und Fischereiwesen

Gerichtsherrliche Abgaben

  • Das Gericht (iudicium) stellte eine erhebliche Einnahmequelle dar. Als unterste Instanz für die Dörfer und die landesherrlichen Städte fungierten die Schulzengerichte, diesen übergeordnet waren als obere (oder mittlere) Ebene die Vogtgerichte (iudicium advocatorum), als höchste Instanz sprach das Hofgericht (iudicium curie) oder das Kammergericht das letzte Urteil. Daneben trat als Appellationsinstanz für Städte brandenburgischen Rechts der Brandenburger Schöppenstuhl auf. Die Gerichtsgefälle setzten sich aus Gerichtsgebühren und Strafzahlungen (iudicia et excessūs, wörtlich ,Gerichte und Straftaten‘) zusammen. Die Aufteilung erfolgte nach dem Prinzip: ein Drittel für den vorsitzenden Richter, also Schulze oder Vogt, und zwei Drittel für den Gerichtsherrn. Dies war bei den Schulzengerichten anfangs der Markgraf oder ein als Dorfgründer auftretender Ritter, bei den Vogtgerichten der Landesherr. So sah in Auszügen das idealtypische, möglicherweise niemals existierende Bild aus.[LB 200][LB 33][25][344][345][346]
Im 14. Jahrhundert stellte sich die Situation auf jeden Fall anders dar. Nach der bereits in der Zeit der Askanier einsetzenden Exemtion (Befreiung) von den markgräflichen Vogtgerichten einschließlich der Blutgerichtsbarkeit begann der Verkauf der Gerichtsbarkeit an die Meistbietenden. Als Erwerber traten Bürger, Adelige und Städte auf. Die Niederen Gerichte (iudicium infimum) wurden als erstes veräußert. Nun bestimmte der neue Inhaber den Schulzen und zog auch dessen Anteil ein. Bald folgten die Höheren Gerichte (iudicium supremum), jetzt urteilte der vom Gerichtsherrn eingesetzte Dorf- oder Stadtrichter auch über zuvor vom Vogt behandelte Angelegenheiten. Nicht immer umfasste der Erwerb des Höheren Gerichts auch den markgräflichen Anteil am Gerichtsgefälle. Die Begriffe iudicium infimum und iudicium supremum waren nicht mehr als getrennte Instanzen zu verstehen, sondern als Beschreibung des finanziellen Aspekts, also wem die Anteile an den Gerichtsgefällen zustanden. Darunter fielen u. a. die Strafzahlungen.[25][LB 33][347]

Öffentliche Abgaben

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In Tieckow verlangte das Dom­kapitel Brandenburg den Fleischzehnt, denkmalgeschütztes Gehöft Alte Tieckower Straße 5[LB 201]

Ursprünglich war von den landwirtschaftlichen Erträgen jährlich der zehnte Teil abzugeben. Nachdem sich aus dem bischöflichen Anteil die Hufenpacht entwickelt hatte, blieb davon nur ein Drittel – der Pfarrzehnt – übrig. In Götz, ein Dorf des Klosters Lehnin, musste „pro tertia parte decime[LB 203] – für den dritten Teil des Zehnten 1 Scheffel Hafer, je 2½ Scheffel Roggen und Gerste gezahlt werden. Auf dieses Drittel war in der Mark Brandenburg der Begriff Zehnt übergegangen. Daher stand Kornzehnt nicht für 10 %, sondern für 3⅓ % des Korns, Fleischzehnt nicht für 10 %, sondern für 3⅓ % des Schlachtviehs sowie der Tierprodukte usw.[240][13][350][351][66]
Neben der prozentualen, ertragsabhängigen Form kam er als pauschalisierter Naturalbetrag oder eine in Geld umgewandelte Zahlung vor. Damit blieb zur Unterscheidung vom grundherrlichen Zehnt nur der Leistungsempfänger als Kriterium übrig. Bisweilen trat sogar der Pfarrer seinen Anteil ab und erhielt dafür meist 1 bis 2 zusätzliche Hufen. Grundsätzlich waren Alle (genauer ihr Grund und Boden) zehntpflichtig, auch die nie unter die Hufenpacht fallenden sozialen Gruppen. Dazu gehörten die Kossäten, die Inhaber der Ritterhöfe und des städtischen Hufenlands. Die Pfarrer (nach Gewohnheitsrecht nicht für das Stammvermögen der Pfarrei), Klöster, Kommenden und Stifte mussten die Abgabe ebenfalls abführen, soweit nicht ausdrücklich davon befreit.[351][349][23][240][XM 26][169]
Siehe auch: Zehnt und Kapitel grundherrlicher Zehnt

  • Das Scheffelkorn entstand in Gebieten, in denen dem Pfarrer der Kirchenzehnt verwehrt blieb. Entgegen der folgenden Beispiele lagen die Ursachen nicht ausschließlich bei den Landesherren. Albrecht II. gelang die Aneignung des Zehnten anno 1210 in einer Region. Er und seine Nachfolger beanspruchten ihn für die sogenannten neuen Lande. Dort traf der Merseburger Zehntvertrag von 1237 eine Regelung. Jeder Pfarrer bekam pro in seiner Pfarrei liegenden Hufe 1 Scheffel Korn und 1 Pfennig. Das Uckerland (Landschaft) nördlich der Welse konnten die Askanier 1250 (Vertrag von Landin) gleich mit Zehnt übernehmen. Die Vorarbeit leistete Barnim I., Herzog von Pommern-Stettin. Er kaufte im Jahr 1240 dem Bischof seinen Anteil ab und wohl nach und nach auch den Rest des Zehnten auf. Die Pfarrer erhielten als Ersatz pro Hufe inklusive von den Lehnschulzen- und Ritterhöfen 1 Scheffel Korn, die Küster in der Regel pro Hufe ½ Scheffel Korn. In anderen märkischen Gebieten kam die Abgabe ebenfalls vor. Der fixierte Betrag pro Hufe und die Überlieferung der Gesamtsumme ermöglichte eine Berechnung, die der Gesamtanzahl der Hufen einer Ortschaft. Das Landbuch ignorierte die auch Messkorn und -geld, Sangkorn und -geld genannte Abgabe.[170][349][321][66][352][353][354]

  • Die Urbede (orbede, exactio originalis) war die Form der Bede, die sich in den Städten und Flecken entwickelt hatte. Steuerschuldner war nicht der einzelne Bürger, sondern die Ortschaft als Ganzes führte einen pauschalisierten Betrag an den Landesherrn ab. Die Umlage auf jeden Einzelnen unterlag häufig dem eigenen Ermessen der Ortschaft. Eine der dargestellten Erhebungsformen war: Selbstschätzung der Höhe der Vermögenssteuer durch den Bürger, Leisten eines Schwurs, Ablegen des anonymen Betrags in den Steuerkasten. Im Flecken Jagow, ein Ortsteil von Uckerland (Ortschaft), brachten die Hufen (mansἱ), Wohnungen (habitaciones) und Mühlen (molendinἱ) die 16 Barrenmark[Anm. 3] Silber auf. Als halbjährliche Zahlungstermine wurden meist Martins- und Walpurgistag angegeben. Die bei der Einführung in den 1280er Jahren festgelegte Gesamtsumme blieb konstant, auch bei Veränderung der Einwohnerzahl. Zwar konnte der Markgraf die Urbede weitgehend behaupten, aber die relativ geringen Beträge deckten nicht seinen Finanzbedarf.[180][LB 33][197][181][XM 30][LB 32][LB 11][77]

Gemischte Abgaben

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Der Krug in Gollin führte 18 Schilling ab[LB 204]

Die Krugabgaben flossen an Grundherren, Pfarrer oder Schultheißen. Die Höhen fielen sehr unterschiedlich aus. Ein Beispiel aus jeder Landschaft genügte zur Verdeutlichung: in Gersdorf (Zeuthen) (später Vorwerk bei Miersdorf) feiner Trank (potus tennius) und Erbsen, in (Berlin-)Lübars 5 Schilling, in Uetz 10 Schilling und 1 Schilling für das Morgenland, in DerwitzZählstück und 2 Scheffel Mohn, in Polßen 30 Schilling sowie in Poritz 2 Pfund Pfeffer (piper). Die häufiger auftauchende Zahlung dieses importierten Gewürzes verwies auf eine gewisse Beteiligung der Krüge am Fernhandel. Meist dienten sie lediglich der Versorgung mit Waren des täglichen Bedarfs.[162][355][LB 30][LB 206][LB 207][LB 208][LB 209][LB 210][LB 211][LB 212][123]

Gewerbliche Regalien

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Eine Windmühle in Ketzür nannte bereits das Landbuch. Ihre Abgabe betrug 3 Wispel Roggen. Die Bockwindmühle Ketzür steht unter Denkmalschutz.[LB 213][358]

  • Der Bierpfennig (birpenninghe, byrpenninghe) wurde für den Ausschank fremden Biers (cervisia, servisia) erhoben. In Gerswalde wies das Landbuch Folgendes aus: je Halbfass (medius vas) 8 Brandenburgische Pfennig, je Viertel (quartale) 4 Pfennig und je Tonne (tunna) 2 Pfennig.[359][LB 31]
Siehe auch: Bier

Siehe auch: Fährregal und Kapitel Fährdienst

Siehe auch: Marktregal

  • Die Mühlen (mola, molendinum) waren an einen festen Standort gebunden (außer bei Schiffmühlen). Anfangs entstanden ausschließlich Wassermühlen. Die erste märkische Windmühle (ventimola, ventimolum) wurde 1303 urkundlich erwähnt, das Landbuch führte sie schon häufiger auf, z. B. in Mahlow. Die Handwerksbetriebe verteilten sich unterschiedlich dicht über die einzelnen Landschaften. Im Havelland lag das Verhältnis Dörfer zu Mühlen bei rund 7 : 1, im Barnim und in der Zauche bei 4 : 1 und im Uckerland bei 2,5 : 1.[357][LB 33][13][123][LB 215]
Die Mühlen zählten zu den Regalien des Landesherrn. Die per Mühlenzwang jedem Betrieb zugeordneten Mahlpflichtigen durften nur dort gegen Bezahlung mahlen lassen. Im 14. Jahrhundert entzog sich der Wirtschaftszweig zunehmend der Kontrolle des Markgrafen. Zum Zwecke der Schuldentilgung hatte er die Einnahmen daraus häufig einem Kreditgeber überschrieben. Die verbliebenen Betriebe waren meist verpachtet. Der Betreiber zahlte die Pacht und behielt einen kleinen Teil des Getreides für den Landesherrn ein. In Berlin war das der sechzehnte Teil. Die dortigen und die Spandauer Mühlen waren im Mühlenhof Berlin organisatorisch zusammengefasst. Er brachte 1375 Einnahmen über 400 Schock. Die mit Abstand höchste Summe, denn insgesamt lagen die markgräflichen Einkünfte bei 434 Schock, 61,5 Wispel Roggen und 17,5 Wispel Malz.[360][18][361][LB 178][LB 216]
Siehe auch: Mühle

Öffentliche Regalien

Der Markgraf beanspruchte alle mit dem Regal verbundenen Vorrechte für sich. Er bestimme, wo sich Juden ansiedeln durften und hielt sich ihre Ausweisung vor. Die Judenordnung für Stendal von 1297 sah ein Mindestvermögen von 10 Mark[Anm. 3] Silber vor. Die weiteren Bestimmungen für die altmärkische Ortschaft waren: nach dem Zuzug 1 Jahr Steuerfreiheit, Höhe der Jahres- und sonstigen Abgaben, Ausgestaltung des Judeneids, Regelung der Kreditvergabe und Strafen bei Übertretungen der Vorschriften. Den Schutzbrief für die Juden stellte die jeweilige Stadt aus. Diese sowie die landesherrlichen Stadtschulzen und Vögte übernahmen den konkreten Schutz. Sie besaßen aber keine Gewalt über die Juden, durften sie nicht stören. Ludwig II., Markgraf von Brandenburg (1351–1364/1365) wies den Stadtschulzen von Müncheberg an, bei Klagefällen seinen Kammermeister anzurufen. Das galt wohl landesweit.[362][18]
Der Landesherr behandelte das Judenregal als Finanzinstrument. Er verpfändete, verpachtete oder belehnte es an Städte, seltener an Einzelpersonen. Diese übernahmen dann allein die Schutzpflicht, die Städte übten nun gegebenenfalls die Gerichtsgewalt aus und erließen die Judenordnungen. Je nachdem ob das gesamte Regal übertragen worden war oder nur die Abgaben. Laut Landbuch, Abschnitt 1 Inhaltsverweise standen dem Markgrafen 500 Schock Böhmische Groschen zu. Unklar blieb, wie viele Personen den Betrag aufbrachten. Die Handschrift C aus der Mitte des 15. Jahrhunderts enthielt für das Juden- und Mühlenregal den Randvermerk „partes istarum summarum non habentur in hoc libro[LB 217] – die Abschnitte der genannten Summen befinden sich nicht in diesem Buch. Vermutlich existierten in der frühen Zeit der Hohenzollern genauere Verzeichnisse.[18][363][LB 178][LB 218]
Siehe auch: Judenregal und Kapitel Juden

  • Das Münzregal (monetarum) stellte noch Mitte des 14. Jahrhunderts eine bedeutende Einnahmequelle für den Landesherrn dar. Ludwig I. plante 1345 eine Münzreform, die am Widerstand der Landstände scheiterte. Infolge kauften die Städte zunächst das Recht zum Münzverruf und dann einige Münzprägestätten auf. Deshalb gab das Landbuch für diesen Bereich lediglich 200 Schock Groschen an landesherrlichen Einnahmen an.[18][LB 33][LB 178]
Siehe auch: Münzregal
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Schnackenburg an der Elbe war eine bedeutende Zollstätte. Sie brachte 1375 dem Markgrafen die zweithöchs­ten Einnahmen, Stich von Matthäus Merian dem Jüngeren, 1654/1658.[17][LB 23]

  • Der Zoll (theoloneum) gliederte sich in den Brücken- und Wegzoll, den Marktzoll sowie den Durchgangszoll. Letzter kam zur Anwendung, wenn Waren nicht vor Ort zur Niederlage oder in den Verkauf gelangten. Wobei die Kosten für das gewährte Geleit (conductum, conductus) häufig inklusive waren. Die Zölle brachten dem Markgrafen die höchsten Einnahmen. Die Summe wurde mit 2898 Schock Groschen angegeben. Zu den direkten landesherrlichen Zolleinnahmen kamen noch indirekte aus der Überlassung des Zollregals an mehrere Städte, z. B. 100 Schock aus Reppen.[18][LB 178][LB 33][LB 23][LB 11]
Markgräfliche Zolleinnahmen im Landbuch[LB 23]
Stadt Zoll Bemerkung
Schock Schilling
Oderberg 1400
Schnackenburg 1000
Saarmund 150 davon 30 Schock an die Witwe von Johannis Falke als Wittum auf Lebenszeit
Berlin 100 20
Lenzen 80
Liebenwalde 73 26 letzterer Betrag zweimal jährlich in Müncheberg
Wriezen 73
Gardelegen 60
Tangermünde 40
Havelberg etwa 30
Spandau 2
Stendal 1
Mittenwalde (Teltow) 12
Trebbin 12 wird erst hinter der Gesamtsumme genannt
Fretzdorf (Ortsteil von Wittstock an der Dosse) ohne Zahlenangabe
gesamt 2898 beim Addieren ergibt sich ein anderer Betrag (siehe Kapitel Indische Zahlen)
Siehe auch: Zoll

Dienste

Der Dienst (servicium) war zum einen die zweite Form der Bezahlung für die Nutzung von Grund und Boden, zum anderen ein öffentliches Recht mit vielfältigen Wurzeln. Otto V. betonte 1368 bei einer Schenkung ans Kloster Arendsee noch ausdrücklich deren öffentlich-rechtlichen Charakter und behielt sich eine Rückübertragung vor. Jeder Lehnbrief führte die Lehnstücke einzeln auf. Wurde beispielsweise bei einer Belehnung mit einem Hof eines Vollbauern kein Anrecht auf Dienste vermerkt, durfte der Lehnempfänger vom ihm keine verlangen. Die Vasallen unterlagen für ihre Höfe auch selbst der Dienstpflicht. Nach Bauer oder Vasall, also dem Stand des Leistungserbringers, erfolgte zugleich die grundsätzliche Unterteilung der Dienste.[364][LB 33][XM 32][288][LB 219]

Frondienste

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Ein Heerwagen auf dem Weg in die Schlacht, Konrad Kyeser: Bellifortis, 15. Jahr­hundert
Hauptartikel: Frondienst

Während der Zeit des märkischen Landesausbaus waren die Bauern weitgehend frei vom Frondienst. Stärker belastet waren die Slawen, zumindest in der Anfangszeit. Vor allem dem Landesherrn standen aber einige Dienste zu:[13][364]

  • Der Baudienst stellte eine nicht unerhebliche Bürde dar. Die Burgen gewährleisteten in ihren Bereichen den Schutz der Einwohner. Im Gegenzug halfen die Bauern bei Bau und Instandsetzung. Die Last wurde bei Bedarf abgerufen und war nicht begrenzt, fiel aber nur unregelmäßig an. Bei der Belehnung mit einer Burg ging das Recht auf den Lehnempfänger über.[365]
  • Die Rüstwagenpflicht betraf die Landesverteidigung. Ein Heerwagen transportierte Personen, Waffen und Proviant auf das Schlachtfeld. Dieses Recht wurde nur extrem selten veräußert. Einen „beslagen herwagen dorzu mit vier pferden“[LB 220] erwähnte das Dorfregister von Blumberg (Barnim) in einer Ergänzung aus dem 15. Jahrhundert.[366][367]
  • Auch zum Waffendienst, ebenfalls ein Teil der Landesverteidigung, konnte die Landbevölkerung verpflichtet werden. Wiederum in Blumberg (Barnim) wurde diese Last genannt.[13][LB 220]

Schon im Spätmittelalter zeigte sich eine einschneidende Veränderung. Grundherren erwarben mittels Belehnung neben Ritterhöfen auch Dienste. Diese wurden in die Hofwirtschaften einbezogen. Eine urkundlich oft belegte Methode lief folgendermaßen ab: Am Anfang bat der Grundherr um Hilfe, besonders während der arbeitsintensiven Aussaat und Ernte. Wobei die Unterstützung gegenseitig zu verstehen und zu leisten war. Dann kamen weitere Forderungen, allerdings noch gegen Speise und Trank. Spätestens in der nächsten Generation beanspruchte der Grundherr den Dienst einfach. Nur wenn die Bauern gerichtlich dagegen vorgingen und glaubwürdig deren Unrechtmäßigkeit nachweisen konnten, wurde er vermindert oder auf ein konkretes Ausmaß festgelegt (determiniert).[288]

Bereits der Sachsenspiegel sprach von einer schier unüberschaubaren Menge an Diensten. Die Schriftquellen des 14. Jahrhunderts bezeichneten sie selten mit einem konkreten Wort, umrissen ihre Vielfalt nur vage, genauso das Landbuch:[XM 32][288][LB 5]

  • Der Wagendienst (servicium curruum) tauchte mit Abstand am häufigsten auf. Lag das Recht noch beim Markgrafen, dann umfasste er teilweise oder gänzlich die oben dargestellten Leistungen, ggf. andere. Meist war er von ihm aber veräußert worden und bestand daher aus Pflugdienst für einen Grundherrn. Dieser betrug anfangs nur wenige Tage im Jahr, vorherrschend waren drei bis vier. Das Landbuch enthielt Hinweise auf den Wandel. In Berkau entfiel die Pflicht zum Zusammenbinden der Garben. In Glasow (Blankenfelde-Mahlow) (Ortsteil von Blankenfelde-Mahlow) spannten die Bauern gemeinsam für zwei Grundherren. Ein Beispiel für die rechtlich schlechtere Stellung der Kossäten war Natterheide (Ortsteil von Flessau). Der Zusatz „quamdiu vult“ – sooft er [Albert von Redern] es will – verpflichtete sie zu nicht bemessenem (indeterminiertem) Dienst.[LB 219][LB 33][26][288][LB 221][LB 2][LB 222]

Der Dienstpfennig (denarii servicii) war die Umwandlung des Wagendienstes in eine Geldzahlung. Der finanzielle Gegenwert ließ sich also abschätzen. Das Dorfregister Werneuchen verdeutlichte die Verbindung. Es gab den Jahreswert des Wagendienstes mit 4 Schock Böhmischen Groschen an. Meist wurde der Begriff Dienstpfennig mit einem Geldbetrag kombiniert. Die Weselitzer (Ortsteil von Uckerfelde) zahlten pro Hufe 18 Pfennig. Das Gegenstück für die Kossäten hieß Schneidepfennig (snydepennyghe, snideschyllinghe). Er betrug in Klaushagen pro Kossätenhof 1 Schilling.[288][LB 223][LB 224][368][LB 225]

Siehe auch: Kapitel Fährregal

Vasallendienste

Hauptartikel: Lehnswesen und Vasall

Auch die Vasallendienste (servicium vasallionatus) waren lediglich unscharf umrissen:[LB 219][LB 33]

  • Eine Pflicht zum Vasallendienst (tenetur ad servicium vasallionatus oder in verkürzter Form) führte das Landbuch bei den Ritterhöfen auf. Die beschreibende Formel hieß Rat und Hilfe (consilium et auxilium). Sie stand für die zwei Hauptkomponenten: Die Hoffahrt verpflichtete den Vasallen auf Geheiß des Lehnherrn an dessen Hof zu reisen. Dort verübte er Ehrendienste, erhöhte den Glanz seines Herrn, beriet ihn in schwierigen Angelegenheiten und nahm an den Verhandlungen des Hofgerichts teil. Die Heerfahrt oder -folge verpflichtete zum Kriegsdienst. Trotz des aufkommenden Söldnerwesens spielten die Ritter im 14./15. Jahrhundert weiterhin eine wichtige Rolle in der Kriegsführung. Ab dem 16. Jahrhundert kam es verstärkt zur Umwandlung in Geldzahlungen. Die Auflösungserscheinungen des Lehnwesens zeigten sich bereits im Landbuch.[LB 30][369][LB 219][77]

  • Das Lehnpferd (equus expedialis, equus pheudalis) war der häufigste Dienst bei den Lehnschulzen und -bauern. Im Bedarfsfall musste ein Ross für Botendienste oder die Heerfolge gestellt werden. Der Markgraf hatte die Pflicht oft in eine Geldzahlung umgewandelt und dann veräußert.[134][139][142][151]

Handschriften

Johannes Schultze rekonstruierte in seiner Edition von 1940 die Entstehung von drei überlieferten Manuskripten. Die Urschrift X umfasste die Abschnitte 1 bis 14.4 und wurde vermutlich nicht vor 1376 niedergeschrieben. Davon wurde Abschrift A kopiert, wobei Teile ausgelassen sowie aktuelle Änderungen und Vermerke zugefügt wurden. Nach Fertigstellung revidierte ein anderer Schreiber das Werk. Abschrift und Überprüfung erfolgten wohl nicht vor 1377. Bald darauf, aber nicht vor 1378 wurde aus X sowie den nun vorliegenden Daten für die Dorfregister der Altmark und des Uckerlands das komplette Landbuch (Abschnitte 1 bis 15.2.) verfasst. Mittels diesem Dokument Y wurden rund zehn Jahre später die Abschrift B und Mitte des 15. Jahrhunderts C angefertigt. Während X und Y verloren gingen, standen A, B und C Johannes Schultze zur Verfügung. Felix Escher notierte in seinem Artikel Landbuch der Mark Brandenburg nur zwei Handschriften (14. und 15. Jahrhundert). Keines der Manuskripte trug einen Titel. Laut Ernst Fidicin tauchte die Bezeichnung Landbuch schon in einem Rechtsstreit aus dem Jahr 1580 auf.[LB 218][XM 1][LB 227][370]

Editionen

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Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375

Ewald Friedrich von Hertzberg erkannte als erster die Bedeutung des Landbuchs für die Geschichtswissenschaft.[LB 28]

„Es ist ein allgemeines Catastrum oder Landregister der Marggrafschaft Brandenburg aus dem 14. Jahrh., eine wahre Statistik dieses Landes und ein so vollständiges und nützliches Denkmal aus dem mittleren Zeitalter, als meines Wissens kein anderes Land in Deutschland, und vielleicht nicht in ganz Europa, von einer so entfernten Zeit aufweisen mag. Man kann daraus fast die ganze damalige Landes- und Regierungsverfassung der Mark Brandenburg ersehen und abnehmen, und man könnte mit Zusammenhaltung der Urkundensammlungen eine Art von Staatsrecht und Statistik, besonders der inneren Landesverfassung der verschiedenen Provinzen von Niederdeutschland in dem Mittelalter daraus abziehen.“

Ewald Friedrich von Hertzberg, zitiert nach: Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375[LB 28]

Der Staats-, Kriegs- und Kabinettsminister brachte 1781 die älteste Edition heraus. Der Berliner Stadtarchivar Ernst Fidicin erstellte 1856 die zweite Bearbeitung, davon kaufte das Königreich Preußen als Unterstützung 200 Exemplare. Beide verbanden mit dem Landbuch die Schossregister von 1450, 1451, 1480 und 1481.[LB 28]

Die zwei Werke waren bald vergriffen und wiesen inhaltliche Mängel auf. Nach Gründung der Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg und die Reichshauptstadt Berlin wurde eine Neubearbeitung beschlossen. Johannes Schultze vollendete die Textabschrift 1932, Herr Nolte erstellte das Orts- und Personen-Verzeichnis, Artur Suhle verfasste einen kurzen Text über die Münzverhältnisse im Brandenburg des 14. Jahrhunderts. Wegen Geldmangel erschien Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 erst im Jahr 1940. Diese mustergültig philologisch-kritische Aufbereitung erleichterte fortan Regionalhistorikern den Zugang und die Nutzung. Wegen der Lücken im und der unterschiedlichen Deutungsmöglichkeiten des Dorfregisters kann sie keine Statistik oder Tabelle ersetzen.[LB 28][197]

  • Ewald Friedrich von Hertzberg (Hrsg.): Landbuch des Churfürstentums und der Mark Brandenburg, welches Kayser Carl IV. König von Böhmen und Marggraf zu Brandenburg im Jahre 1375 anfertigen lassen; wie auch das Register des Landschosses einiger Kreise der Churmark vom Jahr 1451. Königliche Hofbuchdruckerei George Jacob Decker, Berlin / Leipzig 1781, (Digitalisat).
  • Ernst Fidicin (Hrsg.): Kaiser Karl’s IV. Landbuch der Mark Brandenburg nach den handschriftlichen Quellen. Verlag von J. Guttentag, Berlin 1856, (Digitalisat).
  • Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 (= Brandenburgische Landbücher. Band 2; Veröffentlichungen der Historischen Kommission für die Provinz Brandenburg und die Reichshauptstadt Berlin. Band VIII, 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940 (Digitalisat in Universitätsbibliothek Potsdam).

Sekundärliteratur

Monografien zum Landbuch

  • Carl Brinkmann: Die Entstehung des Märkischen Landbuchs Kaiser Karls IV. In: Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte 21.2 (= Otto Hintze in Verbindung mit G. Schmoller [Hrsg.]: Forschungen zur Brandenburgischen und Preußischen Geschichte. Neue Folge der „Märkischen Forschungen“ des Vereins für Geschichte der Mark Brandenburg, 21. Band; 2. Hälfte). Duncker & Humblot, Leipzig 1908, S. 37–97 (Volltext in Internet Archive [PDF; 20,7 MB; abgerufen am 29. Juni 2016]).
  • Eckhard Müller-Mertens: Hufenbauern und Herrschaftsverhältnisse in Brandenburgischen Dörfern nach dem Landbuch Karls IV. von 1375. Dissertation Humboldt-Universität Berlin 14. November 1951. In: Walter Friedrich (Hrsg.): Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität Berlin. Gesellschafts- und sprachwissenschaftliche Reihe. Jahrgang 1; Heft 1, Berlin 1951/52, S. 35–79.
  • Helmut Assing: Wie glaubwürdig ist das Landbuch Kaiser Karls IV.? In: Evamaria Engel im Auftrag Zentralinstitut für Geschichte an Akademie der Wissenschaften der DDR (Hrsg.): Karl IV. Politik und Ideologie im 14. Jahrhundert. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1982, S. 357–372.
  • Felix Escher: Brandenburgische Burgen und ihr Zubehör – Gedanken zum Burgenverzeichnis im Landbuch von 1375. In: Felix Biermann, Ulrich Müller, Thomas Terberger (Hrsg.): Die Dinge beobachten … Archäologische und historische Forschungen zur frühen Geschichte Mittel- und Nordeuropas. Festschrift für Günter Mangelsdorf zum 60. Geburtstag (= Felix Biermann, Thomas Terberger und Historische Kommission für Pommern [Hrsg.]: Archäologie und Geschichte im Ostseeraum. Band 2). Verlag Marie Leidorf, Rahden in Westfalen, 2008, Spezial, S. 225–230.
  • Sascha Bütow: Das Landbuch der Mark Brandenburg. In: Die Mark Brandenburg. Kaiser Karl IV. und Brandenburg (= Die Mark Brandenburg. Heft 101). Die Mark Brandenburg – Verlag für Regional und Zeitgeschichte, Berlin Juni 2016, Spezial, S. 12–19.
  • Matthias Helle: Hufen, Herren und Besitz. Das märkische Landbuch Karls IV. In: Karl IV. – Ein Kaiser in Brandenburg. 2016, S. 57–60 (siehe unter Zeit des Landbuchs).

Zeit des Landbuchs

  • Hans Spangenberg: Hof und Zentralverwaltung der Mark Brandenburg im Mittelalter. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg (= Veröffentlichungen des Vereins für Geschichte der Mark Brandenburg. Band 7). Duncker & Humblot, Leipzig 1908.
  • Herbert Helbig: Gesellschaft und Wirtschaft der Mark Brandenburg im Mittelalter (= Historische Kommission zu Berlin: Veröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin. Band 41). Walter de Gruyter, Berlin / New York 1973, Spezial.
  • Gerd Heinrich: Kaiser Karl IV. und die Mark Brandenburg. Beiträge zu einer territorialen Querschnittanalyse (1371–1378). In: Hans Patze im Auftrag Gesamtverein der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine (Hrsg.): Blätter für deutsche Landesgeschichte. 1978 (= Blätter für deutsche Landesgeschichte. Neue Folge des Korrespondenzblattes. Kaiser Karl IV. (1316–1378), 114. Jahrgang). Selbstverlag des Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine, Göttingen 1978, S. 407–432 (Digitalisat in Münchener Digitalisierungszentrum [abgerufen am 6. Juli 2016]).
  • Evamaria Engel, Konrad Fritze, Johannes Schildhauer (Hrsg.): Hansische Stadtgeschichte – Brandenburgische Landesgeschichte (= Hansische Arbeitsgemeinschaft der Historiker-Gesellschaft der Deutschen Demokratischen Republik [Hrsg.]: Abhandlungen zur Handels- und Sozialgeschichte. Eckhard Müller-Mertens zum 65. Geburtstag, Band 26). Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1989, Spezial.
  • Helmut Assing: Brandenburgische Geschichte. Hrsg.: Ingo Materna, Wolfgang Ribbe. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Die Landesherrschaft der Askanier, Wittelsbacher und Luxemburger (Mitte des 12. bis Anfang des 15. Jahrhunderts), S. 85–160.
  • Lew Hohmann, Johannes Unger: Die Brandenburger. Chronik eines Landes. Begleitbuch zur TV-Reihe mit Kurt Böwe. Vorwort von Hansjürgen Rosenbauer. Be.Bra Verlag, Berlin 1998, Spezial.
  • Robert Auty bis Hartmut Zapf (Hrsg.): Lexikon des Mittelalters. (LexMA). 9 Bände, Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial.
  • Hans K. Schulze: Siedlung, Wirtschaft und Verfassung im Mittelalter. Ausgewählte Aufsätze zur Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands (= Historische Kommission für Sachsen-Anhalt [Hrsg.]: Quellen und Forschungen zur Geschichte Sachsen-Anhalts. Band 5). Böhlau Verlag, Köln 2006, Spezial.
  • Clemens Bergstedt, Heinz-Dieter Heimann, Knut Kiesant, Peter Knüvener, Mario Müller, Kurt Winkler (Hrsg.): Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. Die Mark Brandenburg im späten Mittelalter. Begleitband zum Ausstellungsverbund Raubritter und Schöne Madonnen (= Heinz-Dieter Heimann, Klaus Neitmann im Auftrag Brandenburgische Historische Kommission und Brandenburgisches Landeshauptarchiv [Hrsg.]: Studien zur brandenburgischen und vergleichenden Landesgeschichte. Band 6). 1. Auflage, Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2011, Spezial.
  • Johannes Schultze: Die Mark Brandenburg. Zweiter Band. Die Mark unter Herrschaft der Wittelsbacher und Luxemburger (1319–1415). In: Die Mark Brandenburg. Vorwort von Werner Vogel. 5 Bände, 4. Auflage, Duncker & Humblot, Berlin 2011, Spezial (Erstausgabe: 1961).
  • Jan Winkelmann: Die Mark Brandenburg des 14. Jahrhunderts. Markgräfliche Herrschaft zwischen räumlicher „Ferne“ und politischer „Krise“. Dissertation Universität Potsdam 2010 (= Heinz-Dieter Heimann, Klaus Neitmann im Auftrag Brandenburgische Historische Kommission und Brandenburgisches Landeshauptarchiv [Hrsg.]: Studien zur brandenburgischen und vergleichenden Landesgeschichte. Band 5). 1. Auflage, Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2011, Spezial.
  • Franziska Heidemann: Die Luxemburger in der Mark. Brandenburg unter Kaiser Karl IV. und Sigismund von Luxemburg (1373–1415). Überarbeiteter Analyseteil der Dissertation Humboldt-Universität zu Berlin 2010 (= Friedrich Bernward Fahlbusch, Peter Johanek [Hrsg.]: Studien zu den Luxemburgern und ihrer Zeit. Band 12). Fahlbusch Verlag, Warendorf 2014, Spezial.
  • Peter Knüvener, Jan Richter, Kurt Winkler für Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (Hrsg.): Karl IV. – Ein Kaiser in Brandenburg. Buch zur gleichnamigen Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte 16. September 2016 – 22. Januar 2017. 1. Auflage, Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, Spezial.

Kirche in der Zeit des Landbuchs

  • Dietrich Kurze: Tausend Jahre Kirche in Berlin-Brandenburg. Hrsg.: Gerd Heinrich. Wichern-Verlag, Berlin 1999, Spezial, Das Mittelalter. Anfänge und Aufbau der christlichen Kirche in der Mark Brandenburg (bis 1535), S. 15–146.
  • Frank-Michael Reichstein: Das Beginenwesen in Deutschland. Studien und Katalog. Dissertation Technische Universität Berlin 2001 (= Wissenschaftliche Schriftenreihe Geschichte. Band 9). 1. Auflage, Verlag Dr. Köster, Berlin 2001, Spezial.
  • Dietrich Kurze: Berlin-Brandenburgische Kirchengeschichte im Mittelalter. Neun ausgewählte Beiträge. Hrsg.: Marie-Luise Heckmann, Stuart Jenks, Susanne Jenks (= Klaus Neitmann, Wolfgang Ribbe im Auftrag Brandenburgisches Landeshauptarchiv und Historische Kommission zu Berlin [Hrsg.]: Bibliothek der Brandenburgischen und Preußischen Geschichte. Band 9). 1. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2002, Spezial.
  • Katharina Rosenplenter: Saeculum Pium. Die kirchlichen Bruderschaften in der Gesellschaftsordnung der Mark Brandenburg im Spätmittelalter (= Europäische Hochschulschriften. Reihe III. Geschichte und ihre Hilfswissenschaften. Band 971). Peter Lang. Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main 2003, Spezial.
  • Clemens Bergstedt, Heinz-Dieter Heimann (Hrsg.): Wege in die Himmelsstadt. Bischof – Glaube – Herrschaft. 800–1550 (= Veröffentlichungen des Museums für brandenburgische Kirchen- und Kulturgeschichte des Mittelalters. Band 2). 1. Auflage, Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2005, Spezial.
  • Walter Kasper mit Konrad Baumgartner, Horst Bürkle, Klaus Ganzer, Karl Kertelege, Wilhelm Korff, Peter Walter (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche. (LexThK). 11 Bände, durchgesehene Sonderausgabe der 3. Auflage, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2006, Spezial.
  • Heinz-Dieter Heimann, Klaus Neitmann, Winfried Schich und Weitere (Hrsg.): Brandenburgisches Klosterbuch. Handbuch der Klöster, Stifte und Kommenden bis zur Mitte des 16. Jahrhunderts. Band I und II (= Klaus Neitmann im Auftrag Brandenburgische Historische Kommission und in Verbindung Brandenburgisches Landeshauptarchiv [Hrsg.]: Brandenburgische Historische Studien. Band 14). Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial.
  • Christian Gahlbeck, Heinz-Dieter Heimann, Dirk Schumann (Hrsg.): Regionalität und Transfergeschichte. Ritterordenskommenden der Templer und Johanniter im nordöstlichen Deutschland und in Polen. Mit Dank gewidmet Winfried Schich (= Heinz-Dieter Heimann, Klaus Neitmann im Auftrag Brandenburgische Historische Kommission und Brandenburgisches Landeshauptarchiv [Hrsg.]: Studien zur brandenburgischen und vergleichenden Landesgeschichte. Band 9). 1. Auflage, Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2014, Spezial.

Siedlungen in der Zeit des Landbuchs

  • Anneliese Krenzlin: Dorf, Feld und Wirtschaft im Gebiet der großen Täler und Platten östlich der Elbe (= Forschungen zur deutschen Landeskunde. Band 70). Habilitation Universität Rostock 1950. Verlag des Amtes für Landeskunde, Remagen 1952.
  • Martin Born: Die Genese der Siedlungsformen in Mitteleuropa. In: Geographie der ländlichen Siedlungen. Band 1 (= Christoph Borcherdt, Carl Rathjens, Eugen Wirth [Hrsg.]: Studienbücher der Geographie.). 1. Auflage, B. G. Teubner, Stuttgart 1977, Spezial.
  • Günter Mangelsdorf: Die Ortswüstungen des Havellandes. Ein Beitrag zur historisch-archäologischen Wüstungskunde der Mark Brandenburg (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin. Band 86). Walter de Gruyter & Co., Berlin 1994, Spezial.
  • Sascha Bütow: Stadt Land Reich. „… ohne uns hierüber zu fragen, [mussten wir] Städter werden …“ Zur Bildung mittelalterlicher Vorstädte im Umfeld stadtnaher Siedlungen unter besonderer Berücksichtigung von Beispielen aus Brandenburg und der Niederlausitz. In: Sascha Bütow, Peter Riedel, Uwe Tresp (Hrsg.): Das Mittelalter endet gestern. Beiträge zur Landes-, Kultur- und Ordensgeschichte. Heinz-Dieter Heimann zum 65. Geburtstag (= Heinz-Dieter Heimann, Klaus Neitmann im Auftrag Brandenburgische Historische Kommission und Brandenburgisches Landeshauptarchiv [Hrsg.]: Studien zur brandenburgischen und vergleichenden Landesgeschichte. Band 16). 1. Auflage, Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2014, Spezial, S. 23–49.

Wirtschaft in der Zeit des Landbuchs

  • Knut Schulz: Handwerk und Gewerbe im spätmittelalterlichen Brandenburg. In: Winfried Schich (Hrsg.): Beiträge zur Entstehung und Entwicklung der Stadt Brandenburg im Mittelalter (= Veröffentlichungen der Historischen Kommission zu Berlin. Band 84). Walter de Gruyter, Berlin / New York 1993, Spezial, S. 175–201.
  • Marina Heilmeyer, Axel Klausmeier, Annette Dorgerloh (Konzeption und Bearbeitung), Monika Hingst, Gudrun Raff (Redaktion) für Haus der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte (Hrsg.): Schön und Nützlich. Aus Brandenburgs Kloster-, Schloss- und Küchengärten. Begleitbuch zur Ausstellung des Hauses der Brandenburgisch-Preußischen Geschichte 15. Mai – 15. August 2004. Henschel Verlag, Potsdam / Berlin 2004, Spezial, 1 Mittelalter, S. 15–52.
  • Heinz-Dieter Krausch: Beiträge zur Wald-, Forst- und Landschaftsgeschichte Brandenburgs. Verlag Kessel, Remagen-Oberwinter 2008, Spezial (der Schwerpunkt liegt in der Neuzeit).
  • Sascha Bütow: Straßen im Fluss. Schifffahrt, Flussnutzung und der lange Wandel der Verkehrsinfrastruktur in der Mark Brandenburg und der Niederlausitz vom 13. bis zum 16. Jahrhundert (= Heinz-Dieter Heimann, Klaus Neitmann im Auftrag Brandenburgische Historische Kommission und Brandenburgisches Landeshauptarchiv [Hrsg.]: Studien zur brandenburgischen und vergleichenden Landesgeschichte. Band 18). 1. Auflage, Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2015, Spezial.
  • Rolf Kießling, Frank Konersmann, Werner Troßbach: Grundzüge der Agrargeschichte. Band 1: Vom Spätmittelalter bis zum Dreißigjährigen Krieg (1350–1650). In: Stefan Brakensiek, Rolf Kießling, Werner Troßbach, Clemens Zimmermann (Hrsg.): Grundzüge der Agrargeschichte. 3 Bände, Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2016, Spezial.

Literatur zur Altmark

  • Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark um 1375. In: Feudalstruktur, Lehnbürgertum und Fernhandel im spätmittelalterlichen Brandenburg. Einleitung von Eckhard Müller-Mertens (= Hansischer Geschichtsverein [Hrsg.]: Abhandlungen zur Handels- und Sozialgeschichte. Band VII). Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, S. 29–220.
  • Gerlinde Schlenker: Karl IV. und das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. In: Landesheimatbund Sachsen-Anhalt (Hrsg.): Die Altmark. Eine Region in Geschichte und Gegenwart. Protokoll des Wissenschaftlichen Kolloquiums am 11./12. Oktober 1997 in Havelberg (= Beiträge zur Regional- und Landeskultur Sachsen-Anhalts. Heft 8). Druck-Zuck, Halle an der Saale 1998, Spezial, S. 40–49.
  • Stefan Pätzold: Salzwedel und die Altmark im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375/1376. In: Landesheimatbund Sachsen-Anhalt, Cornelia Kessler (Hrsg.): Geschichte und Gegenwart der westlichen Altmark. Protokoll des Wissenschaftlichen Kolloquiums am 23./24. Oktober 1999 in Salzwedel (= Beiträge zur Regional- und Landeskultur Sachsen-Anhalts. Heft 16). Druck-Zuck, Halle an der Saale 2000, Spezial, S. 35–47 (Volltext in Concilium medii aevi [PDF; 47 kB; abgerufen am 6. Juli 2016]).
  • Lieselott Enders: Die Altmark. Geschichte einer kurmärkischen Landschaft in der Frühneuzeit (Ende des 15. bis Anfang des 19. Jahrhunderts) (= Klaus Neitmann [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 56). Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial (trotz Titels werden Spätmittelalter und Landbuch immer wieder erwähnt).

Literatur zum Barnim

  • Eberhard Bohm: Teltow und Barnim. 1978 (siehe unter Literatur zum Teltow).
  • Lieselott Enders (Bearbeitung), Margot Beck (Mitarbeit): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Barnim. Mit einer Übersichtskarte im Anhang (= Friedrich Beck [Hrsg.]: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil VI; Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam. Band 16). Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1980 (gibt einen Nachdruck von 2011).
  • Hans-Ulrich Kamke: Barnim und Lebus. Studien zur Entstehung und Entwicklung agrarischer Strukturen zwischen Havel und Oder (= Deutsche Hochschulschriften. Band 1106). Verlag Dr. Hänsel-Hohenhausen, Egelsbach / Frankfurt am Main / St. Peter Port 1996, Spezial.
  • Ulrich Waack: Kirchenbau und Ökonomie. Zur Beziehung von baulichen Merkmalen mittelalterlicher Dorfkirchen auf dem Barnim und dessen Wirtschafts- und Siedlungsgeschichte. Magisterarbeit Humboldt-Universität zu Berlin 2004 (= Kirchen im ländlichen Raum. Band 4). 1. Auflage, Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2009, Spezial.

Literatur zu Berlin

  • Adriaan von Müller: Berlin vor 800 Jahren. Städte, Dörfer und Wüstungen von der Gründung bis zum 14. Jahrhundert (= Schriften zur Berliner Kunst- und Kulturgeschichte. Nr. 11). Verlag Bruno Hessling, Berlin 1968.
  • Adriaan von Müller: Edelmann… Bürger, Bauer, Bettelmann. Berlin im Mittelalter. Ullstein Sachbuch, Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1981, Spezial (Erstausgabe: Haude & Spenersche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1979).
  • Winfried Schich: Geschichte Berlins. Erster Band. Von der Frühgeschichte bis zur Industrialisierung In: Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Geschichte Berlins von der Frühgeschichte bis zur Gegenwart (= Wolfgang Ribbe [Hrsg.]: Berlin – Forschungen der Historischen Kommission zu Berlin. Band 2/1). 2 Bände, 3., erweiterte und aktualisierte Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2002, Spezial, Das mittelalterliche Berlin (1237–1411), S. 137–248.

Literatur zum Havelland

  • Lieselott Enders (Bearbeitung): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Havelland. Mit einer Übersichtskarte im Anhang (= Friedrich Beck [Hrsg.]: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil III; Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam. Band 11). Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1972 (gibt einen Nachdruck von 2011).
  • Wolfgang Ribbe (Hrsg.): Das Havelland im Mittelalter. Untersuchungen zur Strukturgeschichte einer ostelbischen Landschaft in slawischer und deutscher Zeit. Gewidmet Wolfgang H. Fritze zum 70. Geburtstag (= Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin [Hrsg.]: Berliner historische Studien. Band 13; Germania Slavica. Band V). Duncker & Humblot, Berlin 1987, Spezial.
  • Gerd Heinrich: Kulturatlas Brandenburg. Historische Landkarten. Geschichte der Mark im Überblick. 4., überarbeitete Auflage, Hendrik Bäßler Verlag, Berlin 2015, Spezial, Besitzverhältnisse des Havellands im 14. Jahrhundert, S. 12–13.

Literatur zum Land Lebus

  • Peter P. Rohrlach (Bearbeitung): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Lebus. Mit einer Übersichtskarte im Anhang (= Friedrich Beck [Hrsg.]: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil VII; Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam. Band VII). Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1983, (das Land Lebus erscheint nur in Einzelfällen im Landbuch; gibt einen Nachdruck von 2011).
  • Hans-Ulrich Kamke: Barnim und Lebus. 1996 (siehe unter Literatur zum Barnim).
  • Christian Gahlbeck: Die Rückkehr der Bischöfe nach Lebus im Jahr 1354. Wendepunkt in der Geschichte der Bischofsresidenz an der Oder. In: Heinz-Dieter Heimann, Klaus Neitmann (Hrsg.): Spätmittelalterliche Residenzbildung in geistlichen Territorien Mittel- und Nordostdeutschlands (= Studien zur brandenburgischen und vergleichenden Landesgeschichte. Band 2; Veröffentlichungen des Museums für Brandenburgische Kirchen- und Kulturgeschichte des Mittelalters. Band 3). 1. Auflage, Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2009, Spezial, S. 295–323.

Literatur zur Neumark

Literatur zur Prignitz

  • Lieselott Enders (Bearbeitung): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Prignitz. Karte der Prignitz am Ende des Bandes (= Friedrich Beck, Klaus Neitmann [Hrsg.]: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil I; Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 3). Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1997, Spezial (die Prignitz erscheint nur in Einzelfällen im Landbuch; gibt einen Nachdruck von 2012).
  • Lieselott Enders: Die Prignitz. Geschichte einer kurmärkischen Landschaft vom 12. bis zum 18. Jahrhundert. Im Gedenken an Johannes Schultze (= Klaus Neitmann [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 38). 1. Auflage, Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2000, Spezial.

Literatur zum Teltow

  • Lieselott Enders (Bearbeitung), Margot Beck (Mitarbeit): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teltow. Mit einer Übersichtskarte im Anhang (= Friedrich Beck [Hrsg.]: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil IV; Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam. Band 13). Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1976 (gibt einen Nachdruck von 2011).
  • Eberhard Bohm: Teltow und Barnim. Untersuchungen zur Verfassungsgeschichte und Landesgliederung brandenburgischer Landschaften im Mittelalter (= Reinhold Olesch, Walter Schlesinger, Ludwig Erich Schmitt [Hrsg.]: Mitteldeutsche Forschungen. Band 83). Böhlau Verlag, Köln 1978, Spezial.

Literatur zur Uckermark

  • Benedykt Zientara: Die Agrarkrise in der Uckermark im 14. Jahrhundert. In: Feudalstruktur, Lehnbürgertum und Fernhandel im spätmittelalterlichen Brandenburg. Einleitung von Eckhard Müller-Mertens (= Hansischer Geschichtsverein [Hrsg.]: Abhandlungen zur Handels- und Sozialgeschichte. Band VII). Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, S. 221–396 (polnisch: Kryzys agrarny w Marchii Wkrzańskiej w XIV wieku. Z badań nad strukturą rolnictwa krajow nadbałtyckich. Warszawa 1961, übersetzt von Berthold Puchert).
  • Hartmut Harnisch: Die Herrschaft Boitzenburg. Untersuchungen zur Entwicklung der sozialökonomischen Struktur ländlicher Gebiete in der Mark Brandenburg vom 14. bis zum 19. Jahrhundert. Mit 3 Karten im Anhang (= Friedrich Beck [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam. Band 6). Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1968.
  • Werner Lippert: Geschichte der 110 Bauerndörfer in der nördlichen Uckermark. Ein Beitrag zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Mark Brandenburg. Hrsg.: Gerd Heinrich. Böhlau Verlag, Köln 1968, V. Zustände zur Zeit des Landbuchs von 1375, S. 35–68.
  • Lieselott Enders (Bearbeitung): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Uckermark. Mit einer Übersichtskarte im Anhang (= Friedrich Beck [Hrsg.]: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil VIII; Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam. Band 21). Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1986, Spezial (gibt einen Nachdruck von 2012).
  • Alfred Hinrichs: Die Uckermark. Versuch einer Übersetzung aus dem Landbuch von 1375. Matthias Schulz (Abschrift), Karl Till (Archiv). Prenzlau 1999 (Volltext in Uckermärkischer Geschichtsverein [PDF; 734 kB; abgerufen am 9. Mai 2016] die Seitenangaben im Register stimmen nicht).
  • Lieselott Enders: Die Uckermark. Geschichte einer kurmärkischen Landschaft vom 12. bis zum 18. Jahrhundert (= Klaus Neitmann [Hrsg.]: Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. Band 28). 2., unveränderte Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial.

Literatur zur Zauche

  • Georg Klünder: Die Zauche und ihre Pfarreien bis 1600. In: Heinz Gebhardt, Martin Henning im Auftrag Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg (Hrsg.): Jahrbuch für brandenburgische Landesgeschichte 2. Genehmigt durch Amerikanische Militärregierung Berlin (13.627). Landesgeschichtliche Vereinigung für die Mark Brandenburg, Berlin 1951 (Digitalisat in Humboldt-Universität zu Berlin [PDF; 14,3 MB; abgerufen am 26. April 2017]).
  • Peter P. Rohrlach (Bearbeitung): Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Zauch-Belzig. Mit einer Übersichtskarte im Anhang (= Friedrich Beck [Hrsg.]: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teil V; Veröffentlichungen des Staatsarchivs Potsdam. Band 14). Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1977 (gibt einen Nachdruck von 2011).
  • Joachim Stephan: Die Zauche in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. In: Christian Popp, Joachim Stephan (Hrsg.): An Elbe und Oder. Beiträge zur brandenburgischen Landesgeschichte. Winfried Schich zum 70. Geburtstag. Verlag Dr. Stephan, Einhausen 2008, Spezial, S. 67–97.

Historische Hilfswissenschaften

  • Hermann Grotefend: Taschenbuch der Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit. 13. Auflage, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1991, Spezial (Grotefend [abgerufen am 7. September 2016]).
  • Friedrich Gröbel, Edwin Habel (Hrsg.): Mittellateinisches Glossar. Einführung von Heinz-Dieter Heimann (= Uni-Taschenbücher. Band 1551). unveränderter Nachdruck der 2. Auflage, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2008, Spezial.
  • Ahasver von Brandt: Werkzeug des Historikers. Eine Einführung in die Historischen Hilfswissenschaften. Mit aktualisierten Literaturnachträgen und Nachwort von Franz Fuchs (= Kohlhammer Urban-Taschenbücher. Geschichte / Politikwissenschaft, Band 33). 18. Auflage, W. Kohlhammer, Stuttgart 2012, Spezial.

Weblinks

Querverweise

Anmerkungen

Datei
Drossen war eine von zwei Städten im Land Sternberg, Blick durch die Kirchstraße zur St.-Jakob-Kirche, um 1900[LB 228][199]
  1. a b c Das Land Löwenberg kam als Landschaft an keiner Stelle im Landbuch vor. Erst nach seiner Zeit entstand die Verwaltungseinheit mit dem Glien. Sie fand im Landkreis Oberhavel einen Nachfolger.
  2. a b c d e Im Abschnitt 11 Landesbeschreibung fielen die Städte Drossen und Reppen unter die Mark über Oder, Frankfurt und Müncheberg unter Land Lebus und ab Freienwalde unter Barnim. Im Abschnitt 6 Städte waren die neumärkischen Ortschaften vermutlich verrutscht und die Überschriften Lebus und Barnim fehlten.
  3. a b c d e f g h i Es war zwischen der Barrenmark als Gewichtseinheit und der Zählmark als Währungseinheit zu unterscheiden. 1 Brandenburgische Barrenmark entsprach 233,85 Gramm. Die Urkunden bezeichneten sie als Mark Brandenburgischen oder Stendalischen Gewichts. Die Zählmark war keine Währungseinheit im engeren Sinn, sondern diente als Rechenhilfe, um z. B. nicht mit ihrem Gegenwert von 480 Pfennig agieren zu müssen. In der Praxis wurde nicht klar zwischen beiden Begriffen unterschieden.
  4. Das Kloster Zinna gehörte damals zum territorial eigenständigen Erzstift Magdeburg, seine im Barnim aufgeführten Dörfer lagen hingegen in der Markgrafschaft Brandenburg.
  5. a b c Die Ministerialen der Zeit des Landesausbaus waren im märkischen Adel aufgegangen. Nun unterhielten die Schlossgesessenen und andere reiche Adelige ihrerseits Dienstmannen in den Dörfern. Diese Art neuer Ministerialität verrichtete militärische Aufgaben und bewirtschaftete Höfe.
  6. a b c d Liepe (Barnim) setzte sich aus zwei Ortschaften zusammen. Niederliepe, ungefähr bei der heutigen Kirche, umfasste die 23 genannten Häuser, einen der Krüge und den Weinberg. Hohenliepe, auf der Hochfläche nahe dem Forsthaus, lag 1375 bereits wüst. Lediglich der zweite im Dorfregister aufgeführte Krug bestand noch.
  7. a b c Das lateinische Wort area bedeutete laut der Edition von Johannes Schultze, Abschnitt Sachverzeichnis und Worterklärungen, S. 458 Hofstelle. Evamaria Engel korrigierte die Übersetzung auf Kossätenhof, also die Gesamtheit aus Hofstelle, Allmendeanteil und landwirtschaftlichem Grund und Boden eines Kossäten. Besonders andere Schriftquellen verwendeten den Begriff für ein Grundstück innerhalb eines Stadtkerns. Tauchte der Ausdruck census arearum im Landbuch bei einem Flecken auf, übersetzte ihn Eckhard Müller-Mertens daher mit Arealzins. Dies musste nicht immer zutreffen.
  8. Laut Mittellateinisches Glossar hieß Carnisprivium Sonntag Septuagesimä, das war der 1. Vorfastensonntag. Das Landbuch der Mark Brandenburg verwendete für diesen Tag aber Circumdederunt. Daher folgte der Artikel einer alternativen Übersetzung. Hermann Grotefend schrieb, dass das Wort vor allem in Deutschland für Estomihi, den 3. Vorfastensonntag, stand. Eine dritte Möglichkeit bot die Deutung als verkürztes carnispriviἱ dies, im engeren Sinn der Fastnachtsdienstag.
  9. Johannes Schultze arbeitete aus dem Dorfregister Ketzin eine Befreiung der slawischen Hufen vom Hufenzins heraus. Laut Eckhard Müller-Mertens ergab sich dies aus einem Interpunktionsfehler in der Edition von 1940 und traf nicht zu.
  10. Die Elbe markierte die natürliche Trennlinie zwischen Altmark und Prignitz. Auf beiden Seiten kam der grundherrliche Zehnt vor. Die Streifen entlang des Stroms fehlten weitgehend im Landbuch. Nur das Stadtregister Prignitz erwähnte in Losenrade und Tyderichsdorf einen Zehnten.
  11. Ans Kloster Lehnin leisteten Wasserzinsen im Barnim: Schönerlinde; im Havelland: Alt Töplitz, Golm (Potsdam), Göttin (Werder) und Leest (Werder); in der Zauche: Deetz (Groß Kreutz), Groß Kreutz, Hatenow (Wüstung zwischen und Trechwitz), Phöben, Trebutzhof (Bauerneinzelhof bei Schmergow) und Werder (Havel).

Einzelnachweise

Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. 1940

  1. a b c d Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Inhalt und Unterlagen des Landbuchs, S. XIII–XIX.
  2. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Glase, S. 78–79, Heyne Karre dicit, quod quilibet mansus debet dare 2 solidos in censum, sed buriste dicunt, quod ex antiquis temporibus non dederunt;…: S. 78, Z. 3–1 von unten; Pro servicio curruum contendunt Heyne Karre et Peter Rode, civis in Berlin.: S. 79, Z. 13–14 von oben.
  3. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Districtus Berlin. Berkenwerder, S. 117, Hec villa non est scripta, quia dictus Mentz non permiset.: Z. 3 von Berkenwerder.
  4. a b Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Hii sunt redditus in villis domἱcellorum de Bertensleve. Fußnote 285-3, S. 285.
  5. a b c Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Bona episcopi Brandenburgensis, S. 186–197, Querverweise auf weitere Dorfregister: S. 187; von 49 Ortschaften 16 Tafelgut, 25 Domkapitelgut und 8 ohne Angabe.
  6. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. [Stift Diesdorf], S. 403–407.
  7. a b Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Zur Einführung, S. XI–XIII.
  8. a b c d e f Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Inhalt und Unterlagen des Landbuchs. [Eigentliches Landbuch], S. XIII–XVI.
  9. a b c d e f g h Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Das Landbuch], S. 31–411.
  10. a b c Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Topographische Beschreibung der Mark], S. 62–66.
  11. a b c d e Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De civitatibus, S. 50–57.
  12. Artur Suhle: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Die Münzverhältnisse in der Mark Brandenburg im 14. Jahrhundert. Der Pfennig, S. 462–464.
  13. Artur Suhle: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Die Münzverhältnisse in der Mark Brandenburg im 14. Jahrhundert. Übersicht und Zusammenfassung der wichtigsten Wertverhältnisse z. Zt. des Landbuches, S. 468–469.
  14. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De civitatibus. De civitatibus trans Oderam. Konyngesberg, S. 57.
  15. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De monasteriis. Fußnote 61-1, S. 61.
  16. a b c d e Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Beschreibung der Mark Brandenburg 1373, S. 1–5.
  17. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Ville monachorum de Czenna, S. 127–129.
  18. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Kapitel=[Rechentabellen und Übersichten]. Fredericstorp, S. 23–26.
  19. a b Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Inhalt und Unterlagen des Landbuchs. [Rechentabellen und Übersichten], S. XIII.
  20. a b c Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Rechentabellen und Übersichten], S. 11–30.
  21. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Berichtigungen, S. 470.
  22. a b Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Textbehandlung, S. XXIV.
  23. a b c d Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De theoloneἱs, S. 33–34.
  24. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Lunow, S. 155–156, …, sed hodie 15 solidos ex gracia, facit 35½ talenta et 5 solidos denariorum.: S. 155, Z. 2–3 von Lunow; Piscature sunt ibi 16, …; item in hyeme, quando piscant ad glaciem, …: S. 155, letzte Z.–S. 156, Z. 3 von oben; Molendina 2, quorum 1 desertum; aliud dat 4 choros siliginis.: S. 156, Z. 4 von oben.
  25. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Roschow, S. 174–175, …sunt 13 mansi, qui dant quilibet 6 solidos…, non plus: 4 talenta minus s[olido].: S. 174, Z. 3–4 von Roschow.
  26. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Boytzenborg, S. 263–264, Schneidepfennig: S. 264, Z. 4–5 von oben; Rauchhuhn: S. 264, Z. 5–8 von oben (gab Flecken und Kloster mit gleichem Namen).
  27. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Bogow, S. 182.
  28. a b c d e Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Vorwort, S. VII–IX.
  29. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castris antἱque Marchie. Snakenburg, S. 49–50, anno domini 1376: S. 49, Z. 3 von Snakenburg; dominus imperator: S. 49, Z. 3–4 von Snakenburg; domini imperatoris: S. 50, Z. 4 von oben.
  30. a b c d e f g h i j k l m n o p q Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Neben- und Hauptteile], S. 11–411.
  31. a b c d e Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Giriswalde, S. 265, Item wor[t]tyns 5½ talenta, de quibus est 1 talentum in possessione.: Z. 7–8 von Giriswalde; birpenninghe: Z. 15–17 von Giriswalde; Prope villam iacent 2 mansi liberi ad ecclesiam restaurandem.: vorletzte und letzte Z. von Giriswalde.
  32. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Opidum Jagow, S. 248, In hoc opido dant pro exactione 16 marcas argenti, quas sumpserunt de mansis, de habitacionibus et molendinis.: Z. 2–3 von Jagow; Ante opidum iacent 37 iugera wordelandes,…: Z. 8 von Jagow.
  33. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Sachverzeichnis und Worterklärungen, S. 458–461.
  34. a b Johannes Schultze: (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Rechentabellen und Übersichten]. De talento, frusto, annona, pipere, pisis, S. 18.
  35. a b c d Artur Suhle: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Die Münzverhältnisse in der Mark Brandenburg im 14. Jahrhundert, S. 462–469.
  36. a b c Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Bona Wichardi et Wi. de Rochow. Wildenbruke, S. 223, solidos Belitzenses: Z. 6; Wendemarke: Z. 9–10; Ad altare in Belitz prime misse ½ chorum siliginis 9 modios avene et 6 solidos.: Z. 19–20.
  37. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Parva Nyendorp, S. 410, 6 marcas denarioum Lubicensium.
  38. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Typhense, S. 144, …, numerus mansorum nescitur,…: Z. 1 von Typhense.
  39. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Bona episcopi Brandenburgensis. Cotzyn, S. 187.
  40. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castris super Obula. Vorlande, S. 43–44, Kietze: S. 43, Z. 7–9 von Vorlande; rudentintze: S. 43, Z. 9–10 von Vorlande; Ock hefft he dar dath kercklehen und dat lehen over 2 altare.: Z. 12 von Vorlande; eyne klosterjungfrow to Spando hefft pacht over 2 hufen Gereke Duratz;…: S. 43, Z. 10 von Vorlande von unten.
  41. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castris super Teltow. Trebin. Opidani, S. 39, Item censum arearum de quolibet spacio unius mensure, s[cilicet] virge, 1 vinconem vel 12 grossos;…: Z. 4 von Trebbin.
  42. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Hardenbeke, S. 280, …; sed quando seminantur super 5 virgas, tunc dant 20 modios avene et non plus.: Z. 5–6 von Hardenbeke; Costenworde sunt 30, de quibus 16 sunt in possessione et dant per 3 solidos.: Z. 3 von Hardenbeke von unten.
  43. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. [Tangermündescher Kreis]. Longa Soltwedel, S. 349–351, Longa Soltwedel sunt 17 mansi minus 1 quartali unius mansi;…: S. 349, Z. 1 von Longa Soltwedel; Tyde Ebels: S. 350, Z. 8–4 von unten.
  44. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. [Tangermündescher Kreis]. Osterhen, S. 363–365, Hans Thanger[munde]: S. 364, Z. 13–15 von oben.
  45. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Jebeo, S. 400–401, plaustris: S. 401, Z. 1 von oben.
  46. a b c Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Vredewolde, S. 271, Ad dotem iacent 8 mansi ad 2 missas.: Z. 2 von Vredewolde; byrpennighe: S. 271, Z. 3–4 von Vredewolde.
  47. a b c d e Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De silvis seu silvarum proventibus, S. 36.
  48. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Czyten, S. 102, urnam mellis: S. 102, Z. 3–4 von Czyten.
  49. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castris super Teltow. Trebin. Clistow, S. 39.
  50. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Hii sunt redditus in villis domἱcellorum de Bertensleve. Ergsleve, S. 288–291, scopam: S. 288, Z. 5 von Ergsleve; Jutte Berger: S. 290, Z. 3–4 von oben; Jutte Bernghes: S. 291, Z. 4 von unten; Dobberce: S. 290, Z. 6–5 von unten; Christina Dobberco: S. 290, letzte Z.; Ghertrud Dorynghe S. 290, Z. 1–2 von oben; Gertrud Doringhes S. 291, Z. 6–7 von oben; St.-Johannes-Kapelle Stendal: Conradus Ballerstede S. 289, Z. 9–8 von unten, Coulisse S. 291, Z. 11–12 von oben, Herme Puelynghe S. 291, Z. 3–2 von unten.
  51. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castris super Teltow. Trebin. Kyrstinendorf, S. 40.
  52. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Elsholt, S. 210–211, garbas: S. 211, Z. 4 von oben, Prefectissa in Fikstorp 5½ modios avene…: S. 211, Z. 15–16 von oben.
  53. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Registrum terre Soltowedel ante Portam Perwer. Wendischen Chůden, S. 380.
  54. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Sachverzeichnis und Worterklärungen. saccus, S. 461.
  55. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Topographische Beschreibung der Mark]. Marchia media, S. 63–65.
  56. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Topographische Beschreibung der Mark]. Marchia transalbeana. Wolffburg, S. 63.
  57. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Topographische Beschreibung der Mark]. Marchia transalbeana. Kalforde, S. 63.
  58. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Redichstorf, S. 198–199.
  59. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Marggrevendorpp, S. 99–100.
  60. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Selibbe, S. 283–284, noverca: S. 283, Z. 7 von Selibbe.
  61. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Hii sunt redditus in villis domἱcellorum de Bertensleve. Borstal, S. 325–327, antique vetule: S. 325, Z. 7 von Borstal; Dompropst in Havelberg: S. 325, Z. 5–4 von unten, S. 326, Z. 1 von oben und Z. 14 von unten (Borstel wurde auf S. 305 ein zweites mal weniger ausführlich aufgeführt).
  62. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Inhalt und Unterlagen des Landbuchs. [Slavische Volkselemente], S. XVIII–XIX.
  63. a b Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Sachverzeichnis und Worterklärungen. Slaven, S. 461.
  64. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. [Tangermündescher Kreis]. Schinne, S. 375–379, Wendischen: S. 376, Z. 3 von oben und S. 377, Z. 5 von unten; Hospitale prope oppidum Stendal…: S. 379, Z. 4 von oben (Schinne hatte 3 Einträge im Dorfregister: S. 328–330, S. 375, S. 375–379).
  65. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castris super Obula. Postamp, S. 41–42, Item Slavi de vico vel Kitz 24 solidos den.: S. 41, Z. 5 von Postamp; Item volentes ligna sicca iacenta colligere dant de quolibet plaustro de equo 2 denarios.: S. 42, Z. 5–6 von oben; Item vendicio lignorum virentium.: S. 42, Z. 8.
  66. a b c d Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. [Tangermündescher Kreis]. Colbu, S. 374 (wird nicht ausdrücklich als Kietz bezeichnet).
  67. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Vrienwald, S. 155.
  68. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Lypa, S. 158.
  69. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Inhalt und Unterlagen des Landbuchs. [Slawen]. Fußnote XVIII-2, S. XVIII.
  70. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Registrum terre Soltowedel ante Portam Perwer. Wendischen Bierstede, S. 402.
  71. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Dutschen Birstede, S. 408.
  72. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Wendeschen Bodenstede, S. 407.
  73. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Registrum terre Soltowedel ante Portam Perwer. Bodenstede, S. 399.
  74. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Wendischen Langebeke, S. 404.
  75. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Langebeke, S. 404.
  76. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Registrum terre Soltowedel ante Portam Perwer. Chůden, S. 388.
  77. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Wendischen Gischow, S. 404.
  78. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Gischow, S. 404.
  79. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Wendeschen Gravenstede, S. 407.
  80. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Gravenstede, S. 403.
  81. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Nomina villarum Barnym, S. 69–72.
  82. a b c Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Districtus Berlin. Wentzschenbůk, S. 118–119, Wendestucke: S. 118, Z. 9–10 von Wentzschenbůk; Cossati: S. 118, Z. 6 von unten.
  83. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castrἱs super Teltow. Walterstorf slavἱca, S. 39.
  84. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Districtus Berlin. Wolterstorff, S. 125.
  85. a b c Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Nomina villarum Teltow, S. 67–69.
  86. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Topographische Beschreibung der Mark]. Marchia media. Teltow. Buten, S. 64.
  87. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Důdeschen Wusterhusen, S. 91.
  88. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Stanstorpp Slavica, S. 89.
  89. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Bona episcopi Brandenburgensis. Teltow, S. 187.
  90. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Stanstorpp, S. 80, …tabernator ab antiquo brasium fecit et siccavit et braxavit in Stanstorpp absque cuiuslibet inpedimento et contradictione.: Z. 6–7 von Stanstorpp.
  91. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Bork slavica, S. 202 (Orts- und Personen-Verzeichnis S. 417 sagt fälschlicherweise Borkheide).
  92. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Du[s]chen Bork, S. 206.
  93. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Langenwisch antiqua, S. 214, Wendemark: Z. 7–6 von unten.
  94. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castris super Teltow. Zarmunt. Nudow, S. 41.
  95. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Schepforde, S. 143, Venatores: Z. 4–6 von Schepforde; bardenicker: Z. 8–9 von Schepforde.
  96. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Monachorum in Lenyn. Damelang magna, S. 216.
  97. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Hii sunt redditus in villis domἱcellorum de Bertensleve. Bellinge, S. 293–296, domine moniali in Wolmerstede: S. 294, Z. 9; Omnes burgenses de Bellinge…: S. 296, Z. 4–5.
  98. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Hoppenrade, S. 176–177, berchhufen: S. 177, Z. 7–8.
  99. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Schepe, S. 208–209, Leman habet 3 mansos, tenetur ad equum pheudalem.: S. 208, Z. 3 von Schepe.
  100. a b c Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castris super Teltow. Trebin, S. 39–40.
  101. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Hii sunt redditus in villis domἱcellorum de Bertensleve. Grote Moringhen, S. 323–324, Schultheiß, Hans Coppen, Ebel Arndes, Henneke Belkow, Hans Gereke, Kune Schönebeck, Hans Biesenthal, Hans Hüselitz: S. 324, Z. 1–8.
  102. a b c Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Inhalt und Unterlagen des Landbuchs. [Abgabe der Kossäten], S. XVII.
  103. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Magna Machenow, S. 102–103, Cossati sunt 33, quilibet solvit 1 solidum, quidam tamen 6 denarios et hoc solvunt mansionariis, bini solvunt unum pullum et 5 ova.: S. 102, Z. 7–8 von Magna Machenow; ...et 6 mansi ad altare in ecclesia sancti Petri in Colne.: S. 103, Z. 8–9 von oben.
  104. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Registrum terre Soltowedel ante Portam Perwer. Quaden Dambeke, S. 384, Quaden Dambeke hat 13 mansos, quos villani ibidem habent liberos cum 11 frustis reddituum.: Z. 1–2 von Quaden Dambeke.
  105. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Drense, S. 282, Costenworde sunt 25 spectantes ad mansos, quelibet area dat 6 nummos.: Z. 9–8 von unten.
  106. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Kozelow, S. 229–230, cossati mansi: S. 229, Z. 1 von Kozelow.
  107. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Gotyn, S. 164.
  108. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Districtus Berlin. Honow, S. 105–106, …, qui has tanto tempore possederunt, cuius inicium in memoria hominum non existit.: S. 105, Z. 9–10 von Honow von oben; Apetzko, prepositus Berlinensis: S. 105, Z. 5–4 von unten; Cossati vel ortulani…: S. 106, Z. 2 von oben.
  109. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Bona monialium in Fredelant, S. 126–127.
  110. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Equitatura terre Soltowedel foris Portam Buchornighe. Horst, S. 410, Ritterhöfe: Z. 1–4 von Horst; Prepositus in Dore habet inde 9 modios siliginis. Nota: tota villa est deserta preter curias vasallorum.: vorletzte und letzte Z. von Horst.
  111. a b Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Inhalt und Unterlagen des Landbuchs. [Guts- und Vorwerkswirtschaft], S. XVIII.
  112. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Blumendal, S. 133, Blumendal sunt 50 mansi, quorum plebanus habet 4; Ulrik Crossen habet 25, quos colit; Berkholt habet residuos mansos, tenentur ambo ad servicium vasallionatus.: Z. 11–9 von unten.
  113. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Monachorum in Lenyn. Namis, S. 216.
  114. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Registrum terre Soltowedel ante Portam Perwer. Sůmendorp, S. 391.
  115. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Registrum terre Soltowedel ante Portam Perwer. Czittzow, S. 391.
  116. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Klobik, S. 145, Molendinum solvit 6 choros siliginis: ad capellam sancti Georgii in Niestat 4 choros, alios 2 habent Repkow ab antiquo a marchione.: Z. 8–9 von Klobik.
  117. a b c Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castris super Obula. Spandow, S. 42–43, Molendinum non ad castra, sed est annexum molendino in Berlin.: S. 42, Z. 3 von Spandow; Kietz Spandau: S. 42, Z. 8–9 von Spandow; Großer Domkietz inklusive Verwendung Wort suburbium: S. 43, Z. 5 von oben.
  118. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De civitatibus. [Lebus]. Frankenvorde, S. 50.
  119. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. [Tangermündescher Kreis]. Gor, S. 342–344, Coppen Koten: S. 342, Z. 14 von Gor.
  120. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De civitatibus. Terrἱtorium Teltow. Britzen, S. 53.
  121. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Topographische Beschreibung der Mark]. Marchia media. Czucha, S. 64.
  122. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Topographische Beschreibung der Mark]. Marchia media. Barnym. Blumenberg, S. 64.
  123. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Groben Vicus, S. 103.
  124. Herr Nolte: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Orts- und Personen-Verzeichnis. Kietz, S. 432.
  125. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De castris [in Barnim]. Bysdal, S. 44–46.
  126. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Bysdal, S. 152.
  127. a b c d Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Bona episcopi Brandenburgensis. [An der Havel], S. 196–197.
  128. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Vicus Postamp, S. 213.
  129. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Stoltenhagen, S. 158.
  130. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Nomina villarum terre Obule et merἱce, S. 72–73.
  131. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Leyst, S. 167.
  132. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Bona episcopi Brandenburgensis. Plottzin, S. 193, firmarium ecclesie kathedralis: Z. 6–7 von Plottzin.
  133. a b c Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Monachorum in Lenyn. [census aquarus], S. 218, refectorium: Z. 14 von oben; communi bursa: Z. 14 von unten; …; item prope curiam Trebegotz in aquis et obstaculis 3 solidos et 5 talenta;…: Z. 13 von unten.
  134. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Monachorum in Lenyn. Smergow, S. 217.
  135. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Scapow, S. 255–256, hier S. 256, Z. 4 von unten von Scapow.
  136. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Molendina in districtu Bysdal, S. 153.
  137. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Bona episcopi Brandenburgensis. Clinke, S. 197.
  138. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Topographische Beschreibung der Mark]. [Marchia Brandeburgensis], S. 62.
  139. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Rechentabellen und Übersichten]. Dispositio castrorum sub anno domini 1377 feria 3 post festum S. Lucie per dominum imperatorem facta. Trebbyn, S. 22.
  140. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castrἱs super Teltow. Wusterhůsen, S. 38.
  141. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Topographische Beschreibung der Mark]. Marchia media. Teltow, S. 64.
  142. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow, S. 76–105, Herrschaft Teupitz: Hoherlehme S. 87–88, Deutsch Wusterhausen S. 91, Schenkendorf (Mittenwalde) S. 104, Neue Mühle (Königs Wusterhausen) S. 104, Groß Besten S. 104, Klein Besten S. 105, Zernsdorf S. 105.
  143. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Opidium Boytzenborg, S. 262–263, Item prope villam Costeryn, apud civitatem Lychen iacet stagnum nomine Costeryn, super quod sunt 20 tractiones sagene: mediam partem pertrahunt piscatores domini marchionis et mediam partem piscatores domini Magnopolensis.: S. 263, Z. 13–16 von oben; Item prope villam Bistervelt iacet stagnum nomine Mellen, super quod sunt 6 tractiones sagene, media pars istius stagni pertinet domino marchioni, alia pars Magnopolensi.: S. 263, Z. 3–1 von Opidium Boytzenborg von unten.
  144. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Topographische Beschreibung der Mark]. Marchia media. Ukera, S. 65.
  145. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark], S. 224–284.
  146. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De lignorum vendicionibus, S. 59.
  147. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Sachverzeichnis und Worterklärungen. Jäger, S. 459, Schöpfurth S. 143: südlich Schorfheide; Steinfurth S. 146: südlich; Groß Schönebeck S. 149: in Schorfheide; Golzow (Chorin) S. 159: westlich.
  148. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Goltz, S. 158–159, venatores: S. 159, Z. 3–5 von oben.
  149. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Rywin, S. 167, Lantrider quilibet mansus 1 quartale siliginis.: Z. 5 von Rywin.
  150. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De civitatibus. Territorium Obule et merice. Brandenburg civitas nova, S. 54, Monetarius Brandenburgensis: Z. 7 von oben.
  151. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. [Tangermündescher Kreis]. Heinerde, S. 339.
  152. a b Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Inhalt und Unterlagen des Landbuchs. [Kirchenpatronat], S. XVII.
  153. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Lunow, S. 173, …et ius patronatus habent H[e]nneken predicti a marchione.: Z. 10–11 von Lunow.
  154. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. [Tangermündescher Kreis]. Stegelitz, S. 359–360, …; et sunt 3 prata, pro quibus dabunt sanctis et patronis 9 den. Brandeburg.: S. 359–360; Item 1 curia dat 1 solidum patronis in Luderitz cum 1 pullo;…: S. 360, Z. 8–9 von oben.
  155. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Districtus Berlin. Wedegendorf, S. 111, Supremum iudicium et ius patronatus habet Henning de Grobin ab antiquo.: letzte Z. von Wedegendorf.
  156. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De civitatibus. Territorium Obule et merice. Nowen, S. 53.
  157. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Grens, S. 282, In hac villa moratur scabinus terre nomine Petyr Loywe habens 2 mansos dantes ut mansi predicti.: Z. 2–1 von Grens von unten.
  158. a b c Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De aquἱs seu aquarum proventibus, S. 35.
  159. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Gandenitze, S. 273–274, Prope hanc villam iacet Kaltbrake, de quo datur 1 talentum;…: S. 274, Z. 1–2.
  160. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Ruderstorf, S. 127–128.
  161. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castrἱs in Prignitz. Frederichstorf. Villa Frederichstorf, S. 47.
  162. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Postamp, S. 200–201.
  163. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Blyngow, S. 224–225, kleyntower, quando piscantur: S. 225, Z. 5 von oben.
  164. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Bona monasterii Coryn. [weitere Güter], S. 156–157, Grangien: S. 156, Z. 1 von Bona monasterii Coryn; Stromzug: S. 156, Z. 4–3 von unten; Weinberge: Pehlitz, Stolzenhagen, Oderberg und Zins in Stolpe; Item in Oderberg cum hospitali totum situm, quod Barsedin dicitur, cum vinetis et ortis inibi contentis et iudiciali iure;…:S. 156, Z. 3–2 von unten.
  165. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castris antἱque Marchie. Gardelebe, S. 49.
  166. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Lodeborg, S. 144.
  167. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Lubenitz, S. 142.
  168. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Slanlach, S. 209.
  169. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Smewitz, S. 101–102, Gurgustum prope villam dat 1 talentum dominis ville et 10 sol. den. ad altare in Coln.: Fußnote p); Wilke, apes, 2 urnas mellis, 1½ urnam mellis, Hinrico de Buden, Apetzkonis et Hinrico de Bůden: S. 102.
  170. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Rechentabellen und Übersichten]. Orbete trans Oderam. Kaliz, S. 19.
  171. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Richardstorpp, S. 95.
  172. a b Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Inhalt und Unterlagen des Landbuchs. [Hufenabgaben], S. XVI.
  173. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castris super Teltow. Copenik, S. 38–39, Kytz: S. 38, Z. 1–5 von Copenik; Teltower Heide: S. 38; Barnimer Heide: S. 38–39; Item vendicio siccorum lignorum estimatur ad 6 sexagenas: S. 39, Z. 8 von oben.
  174. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia, S. 285–411, terminus: Neuendorf am Speck S. 313, Demker S. 336, Klein Schwarzlosen S. 337, Gohre S. 342, 343, Westinsel S. 346, 347, Dahlen S. 352.
  175. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark], S. 224–284, Kirchenfeste: Blumenhagen S. 245 Martinstag, Flecken Boitzenburg S. 262–263 Martinstag, Walpurgistag, Mariä Geburt, Karsamstag.
  176. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castris antἱque Marchie. Snakenburg. Fußnote 50-1, S. 50.
  177. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Die Burgen]. De castris super Obula. Spandow. Heynekensdorp, S. 43, …et 4 pullos et 20 ova, terminus Circumdederunt.: Z. 2 von Heynekensdorp.
  178. a b c d e Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Inhaltsverweise], S. 31–33.
  179. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Tempelhove, S. 76.
  180. a b c Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Inhalt und Unterlagen des Landbuchs. [Hufenabgaben]. 1. Pacht, S. XVI.
  181. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Hii sunt redditus in villis domἱcellorum de Bertensleve. Mollendorp, S. 304, landwirtschaftliche Produkte: besonderer Hafer, Ei, Hafer, Hartkorn, Lamm, Huhn, (Pfeffer als Importware); Item dant octo mansi 8 modios avene specialiter.: Z. 3–4 von Mollendorp; Item prepositus in Crevese habet ibi de cossatis 30 modios duri frumenti.:Z. 6–7 von Mollendorp.
  182. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Inhalt und Unterlagen des Landbuchs. [Hufenabgaben]. 2. Zins, S. XVI.
  183. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Inhalt und Unterlagen des Landbuchs. [Hufenabgaben]. 3. Bede, S. XVI.
  184. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Districtus Berlin. Wesendal, S. 106–107, Rauchhuhn: 6 × auf S. 107; Zehnt: 5 × auf S. 107.
  185. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Fragestellung für die Aufnahme des Landbuchs 1375.], S. 67.
  186. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Gudenstorpp, S. 85–86, 18 sunt curie cossatorum, quelibet dat 1 solidum agricolis et 1 pullum.: S. 85, Z. 1 von unten.
  187. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De civitatibus. Territorium Teltow. Mittenwalde, S. 52, Item 5 talenta denariorum Brandenb. in pretorio, que ad castrum Wusterhusen spectabant.: Z. 2–3 von Mittenwalde.
  188. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Sachverzeichnis und Worterklärungen. avena mericalis, S. 458.
  189. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De civitatibus. [Barnim]. Bernow, S. 51.
  190. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. [Tangermündescher Kreis]. Sceldorp, S. 373, weydepennighe: Z. 5–6 von Sceldorp.
  191. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. [Tangermündescher Kreis]. Bucholt, S. 360–361, Sanctus Stephanus, patronus ibedim, habet 11 solidos Brandeburg. denariorum ad divinum officium ordinandum.: S. 361, Z. 8–9 von oben; Item Nicolaus Bysmark habet ibi 36 solidos Brandeburgenses denariorum pro lignalibus, pro quibus quondam villani solebant habere ligna ad utilitatem eorum;…: S. 361, Z. 11–13 von oben.
  192. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Districtus Berlin. Bucholtz, S. 108, Est ibi bona silva et utilis non locata.: letzte Z.
  193. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Rechentabellen und Übersichten]. De blado, S. 17.
  194. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Groben, S. 215, item ½ modium siliginis et ½ avene, qui dicitur hundekorn: Z. 2–3 von Groben.
  195. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. [Tangermündescher Kreis]. Santforde, S. 362, Item quilibet mansus 1 modium siliginis et 1 modium avene, quod dicitur hundekorn, Hans Vogelsak.: Z. 8–9 von Santforde; Molendinum in Albea ibidem…: Z. 11 von Santforde.
  196. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Hii sunt redditus in villis domἱcellorum de Bertensleve. Steinvelde, S. 303–304, St.-Johannis-Kapelle: S. 303, Z. 9 von Steinvelde, Z. 2 von unten; …, Arnt Wlfsteker ½ frustum et 16 modios siliginis a marchione in pheodum, quod quondam [dictus] Hindenkorn habuit;…: S. 304, Z. 2–4 von oben.
  197. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Prodensdunk, S. 99, Quatuor pulli fumales sunt per totam villam.: Z. 5 von Prodensdunk.
  198. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Registrum terre Soltowedel ante Portam Perwer. Lubas, S. 395, Boldevin de Knisebek … et 3 solidos swinpenninghe.: Z. 4–5 von Lubas.
  199. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Rechentabellen und Übersichten]. Orbete trans Oderam. Custryn, S. 19, Item den kanvisch et magnum rethe, eyn groz gran[!].: Z. 2 von oben.
  200. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Inhalt und Unterlagen des Landbuchs. [Gericht], S. XVII.
  201. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Bona episcopi Brandenburgensis. Tykow, S. 192, Tota villa … cum decima carnium … sunt preposito et capitulo dicte ecclesie kathedralis appropriata.: Z. 4–8 von Tykow.
  202. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Prierde, S. 163, Cossati 6, quilibet 10 pullos et decimam dant plebano.: Z. 5 von Prierde.
  203. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Monachorum in Lenyn. Gotitz, S. 217.
  204. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Ghollyn, S. 275.
  205. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Rodense, S. 81–82, Eciam quelibet curia per totam villam dat 1 pullum et accipiunt habentes pactum.: S. 82, Z. 6–7 von oben; Taberna nichil dat, nisi quando venditur, tunc pro collacione dat prefecto 5 solidos.: S. 82, Z. 8–9 von oben.
  206. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Gerhartstorpp, S. 96–97, Taberna dat tenuem potum et siliquas prefecto.: S. 97, Z. 14–15 von oben.
  207. Herr Nolte: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Orts- und Personen-Verzeichnis. Gersdorf Kr. Teltow, S. 425.
  208. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Districtus Berlin. Lubas, S. 111, Taberna dat 5 solidos schulteto.: Z. 5 von Lubas.
  209. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Ust, S. 172, Taberna 10 solidos et solidum pro agris iugeribus.: Z. 8 von Ust.
  210. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Czucha. Monachorum in Lenyn. Derwitz, S. 217–218, Taberna 1 frustum et 2 modios papaveris.: S. 218, Z. 4 von oben.
  211. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Poltzen, S. 276, Taberna dat 30 solidos et est in possessione.: Z. 10–9 von unten.
  212. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Hii sunt redditus in villis domἱcellorum de Bertensleve. Portz, S. 322, Item taberna 2 libras piperis.: Z. 3 von Portz.
  213. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, (Obule et Merice). Kotzure, S. 181.
  214. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De civitatibus. [Barnim]. Wriszen, S. 51, Denarios stacionum in nundinis, vidilicet in die Palmarum valentes 30 grossos.: Z. 5–6 von Wriszen.
  215. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Teltow. Malow, S. 100.
  216. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De molendinis, S. 34–35.
  217. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, [Inhaltsverweise]. Fußnote 31-a, S. 31.
  218. a b Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Das Verhältnis der 3 Handschriften zueinander, S. XIX–XXIII.
  219. a b c d Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Inhalt und Unterlagen des Landbuchs. [Dienste], S. XVIII.
  220. a b Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Districtus Berlin. Blumenberg, S. 115.
  221. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Hii sunt redditus in villis domἱcellorum de Bertensleve. Berkowe, S. 301, Ad servicium curruum dicunt se non esse adstrictos.: Z. 11 von Berkowe.
  222. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Hii sunt redditus in villis domἱcellorum de Bertensleve. Nachteheyde, S. 302, Octo [?] cossati Alberto pro servicio, quamdiu vult.: Z. 11–12 von Nachteheyde.
  223. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Barnym. Barnym dἱstrictus Strutzeberg. Warnow, S. 151, …; ad ecclesiam sancti Spiritus in Nova civitate 10 frusta;…: Z. 9–10 von Warnow von oben; Servicium curruum habet dominus marchio valens annuatim 4 sexagenas g[rossorum].: Z. 2–1 von Warnow von unten.
  224. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Weselitze, S. 236, …pactum …demptis 5 talentis, que habent monachi de Gramsoe.: Z. 6–7 von Weselitze; Nota, quod quilibet mansus dat 18 denarios, qui dynstpennynghe dicuntur.: Z. 7–6 von unten.
  225. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Uker[mark]. Claushaghen, S. 261, Nota, quod quelibet area dat snydepennyghe per solidum…: Z. 11 von oben.
  226. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Antiqua marchia. Hii sunt redditus in villis domἱcellorum de Bertensleve. Orbenstorpp, S. 320, Item Nicolaus Bysmark habet ibi servicium de feminis de tribus curiis.: Z. 3–4 von Orbenstorpp.
  227. Johannes Schultze: Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, Überlieferung, S. 7–10.
  228. Johannes Schultze (Hrsg.): Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, De civitatibus. Civitates districtus Sterneberg, S. 50.

Lexikon des Mittelalters. 2002

  1. a b c d Felix Escher: Lexikon des Mittelalters. Band V. Hierra-Mittel bis Lukanien. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Landbuch der Mark Brandenburg, Sp. 1642.
  2. Felix Escher: Lexikon des Mittelalters. Band V. Hierra-Mittel bis Lukanien. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Landbuch der Neumark, Sp. 1642–1643.
  3. Karl-Friedrich Krieger: Lexikon des Mittelalters. Band II. Bettlerwesen bis Codex von Valencia. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Burg. C. Europäische Entwicklung nach Ländern und Regionen unter besonderer Berücksichtigung der Rechts- und Verfassungsgeschichte. I. Deutschland. [I] Allgemeine rechts- und verfassungsgeschichtliche Bedeutung, Sp. 965–966, Burghut: Sp. 965–966.
  4. Karl-Friedrich Krieger: Lexikon des Mittelalters. Band II. Bettlerwesen bis Codex von Valencia. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Burglehen, Sp. 1055–1056.
  5. Jacques Verger: Lexikon des Mittelalters. Band VI. Lukasbilder bis Plantagenêt. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Magister universitatis, Sp. 91.
  6. Jacques Verger: Lexikon des Mittelalters. Band V. Hierra-Mittel bis Lukanien. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Licentia, Sp. 1957–1958.
  7. Peter Berghaus: Lexikon des Mittelalters. Band VI. Lukasbilder bis Plantagenêt. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Pfennig, Sp. 2028–2029.
  8. Peter Berghaus: Lexikon des Mittelalters. Band V. Hierra-Mittel bis Lukanien. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Kreuzer, 1497–1498.
  9. Dieter Hägermann, Andreas Hedwig: Lexikon des Mittelalters. Band V. Hierra-Mittel bis Lukanien. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Hufe, Sp. 154–156.
  10. Robert Fossier: Lexikon des Mittelalters. Band I. Aachen bis Bettelordenskirchen. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Abgaben. II. Westeuropa. [2] Arten der Abgaben, Sp. 34–35, Abgabenlast bei Gemeinde: Sp. 35.
  11. Heinz-K. Junk: Lexikon des Mittelalters. Band VII. Planudes bis Stadt (Rus’). In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Siedlungstypen, Sp. 1846.
  12. Jacques Heers: Lexikon des Mittelalters. Band IV. Erzkanzler bis Hiddensee. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Gesinde, Sp. 1402–1404.
  13. Heinz-K. Junk: Lexikon des Mittelalters. Band VIII. Stadt (Byzantinisches Reich) bis Werl. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Stadtmauer, Sp. 23–24.
  14. Peter-Johannes Schuler: Lexikon des Mittelalters. Band VI. Lukasbilder bis Plantagenêt. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Notar, Notariat. A. Deutsches Reich. II. Öffentliches Notariat, Sp. 1272–1273.
  15. Wilfried Ehbrecht: Lexikon des Mittelalters. Band IV. Erzkanzler bis Hiddensee. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Flecken, Sp. 539.
  16. Jean-Pierre Sosson: Lexikon des Mittelalters. Band V. Hierra-Mittel bis Lukanien. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Kalk, Sp. 870–871.
  17. Andreas Hedwig: Lexikon des Mittelalters. Band V. Hierra-Mittel bis Lukanien. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Lehm, Sp. 1825–1826.
  18. Rainer-S. Elkar : Lexikon des Mittelalters. Band VIII. Stadt (Byzantinisches Reich) bis Werl. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Töpfer, -ei, -scheibe, Sp. 863–864.
  19. David Abulafia: Lexikon des Mittelalters. Band IX. Werla bis Zypresse. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Zucker, -rohr. III. Verwendung, Sp. 682.
  20. Walter Dürig: Lexikon des Mittelalters. Band IV. Erzkanzler bis Hiddensee. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Fasten, -zeiten, -dispensen. A. Lateinischer Westen. I. Biblische Voraussetzungen; Entwicklung des Fastens in der frühen und mittelalterlichen Kirche, Sp. 303.
  21. Benedikt Kranemann: Lexikon des Mittelalters. Band VI. Lukasbilder bis Plantagenêt. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Pfingsten. I. Biblisch-Theologisch; Liturgie Westen, Sp. 2030–2031.
  22. Karl-Heinrich Krüger: Lexikon des Mittelalters. Band VIII. Stadt (Byzantinisches Reich) bis Werl. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Vitus, Sp. 1781–1782, Fest: Sp. 1781.
  23. Karl-Heinrich Krüger: Lexikon des Mittelalters. Band VI. Lukasbilder bis Plantagenêt. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Michael, Erzengel, Sp. 593–595, Fest: Sp. 593.
  24. Erich Wimmer: Lexikon des Mittelalters. Band I. Aachen bis Bettelordenskirchen. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Andreas, Apostel, Sp. 599.
  25. Annemarie Brückner: Lexikon des Mittelalters. Band VI. Lukasbilder bis Plantagenêt. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Nikolaos. 10. N. v. Myra. I. Legende und Verehrung, Sp. 1173–1175, Fest: Sp. 1173.
  26. a b c Richard Puza, Thomas Riis: Lexikon des Mittelalters. Band IX. Werla bis Zypresse. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Zehnt. I. Allgemeine Darstellung des Kirchenzehnten, Sp. 499–501.
  27. Wolfgang Ribbe: Lexikon des Mittelalters. Band II. Bettlerwesen bis Codex von Valencia. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Brandenburg, Mark. IV. Kirchengeschichte, Sp. 561–562.
  28. Léopold Genicot: Lexikon des Mittelalters. Band I. Aachen bis Bettelordenskirchen. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Bede. I. Allgemein, Sp. 1779–1780.
  29. Werner Rösener: Lexikon des Mittelalters. Band VII. Planudes bis Stadt (Rus’). In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Rekognitionszins, Sp. 686.
  30. Clemens Looz-Corswarem: Lexikon des Mittelalters. Band I. Aachen bis Bettelordenskirchen. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Bede. II. Bede als städtische Steuer, Sp. 1780–1781.
  31. Heinz Dopsch: Lexikon des Mittelalters. Band IV. Erzkanzler bis Hiddensee. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Fähre, Sp. 230–231.
  32. a b Knut Schulz: Lexikon des Mittelalters. Band III. Codex Wintoniensis bis Erziehungs- und Bildungswesen. In: Lexikon des Mittelalters. (LexMA). Deutscher Taschenbuchverlag, München 2002, Spezial, Dienstrechte, Sp. 1005–1006 (unter Einbeziehung des Stichworts Dienst).

Brandenburgisches Klosterbuch. 2007

  1. Oliver H. Schmidt: Brandenburgisches Klosterbuch. Band II. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Zinna. Zisterzienser. 1. Allgemeines. 1.2 Zur Lage. 1.2.3 Territoriale / staatliche Zugehörigkeit, S. 1359.
  2. Annette Kugler: Brandenburgisches Klosterbuch. Band II. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Zehdenick. Zisterzienserinnen. 3. Verfassungsordnung. 3.4 Zahl der Mitglieder, S. 1326.
  3. Marcus Cante: Brandenburgisches Klosterbuch. Band II. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Zehdenick. Zisterzienserinnen. 6. Bau- und Kunstgeschichte. 6.1 Aufbau der Klosteranlage. 6.1.1 Kirche, S. 1327.
  4. Christian Gahlbeck, Wolfgang Schößler: Brandenburgisches Klosterbuch. Band I. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Brandenburg/Havel. Prämonstratenser-Domkapitel St. Peter und Paul. 5. Religiöses und spirituelles Wirken. 5.2 Geistliche Tätigkeit. 5.2.5 Karitative Leistungen, S. 247.
  5. Marcus Cante: Brandenburgisches Klosterbuch. Band I. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Brandenburg/Havel. Prämonstratenser-Domkapitel St. Peter und Paul. 6. Bau- und Kunstgeschichte. 6.1 Aufbau der Klosteranlage. 6.1.2 Klausuranlage, S. 252–254, Lage der Klausur: S. 252; Großes Domhospital: S. 254.
  6. Heinz-Dieter Heimann, Klaus Neitmann, Winfried Schich und Weitere (Hrsg.): Brandenburgisches Klosterbuch. Band I und II. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, S. 72–1384 (jeweils Kapitel 3.4 Zahl der Mitglieder).
  7. Michael Scholz: Brandenburgisches Klosterbuch. Band I. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Beuster. Kollegiatstift. 3. Verfassungsordnung. 3.4 Zahl der Mitglieder, S. 203.
  8. Christian Gahlbeck: Brandenburgisches Klosterbuch. Band II. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Reetz (Recz). Zisterzienserinnen. 3. Verfassungsordnung. 3.4 Zahl der Mitglieder, S. 1025.
  9. Christian Gahlbeck: Brandenburgisches Klosterbuch. Band II. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Reetz (Recz). Zisterzienserinnen. 1. Allgemeines. 1.2 Zur Lage. 1.2.1 Topographische Lage, S. 1019.
  10. Stephan Warnatsch: Brandenburgisches Klosterbuch. Band II. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Lehnin. Zisterzienser. 3. Verfassungsordnung. 3.4 Zahl der Mitglieder, S. 771.
  11. Stephan Warnatsch: Brandenburgisches Klosterbuch. Band II. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Lehnin. Zisterzienser. 4. Besitzgeschichte und Wirtschaftsordnung. 4.2 Wirtschaftsordnung. 4.2.3 Mühlen, Fabriken, Brauereien und andere Gewerke, S. 778.
  12. Stephan Warnatsch: Brandenburgisches Klosterbuch. Band II. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Lehnin. Zisterzienser. 7. Institutsvorstände. Äbte, S. 789.
  13. Matthias Friske, Christian Gahlbeck: Brandenburgisches Klosterbuch. Band I. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Altfriedland. Zisterzienserinnen. 4. Besitzgeschichte und Wirtschaftsordnung. 4.2 Wirtschaftsordnung. 4.2.3 Mühlen, Fabriken, Brauereien und andere Gewerke, S. 82.
  14. Christian Gahlbeck, Wolfgang Schößler: Brandenburgisches Klosterbuch. Band I. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Brandenburg/Havel. Prämonstratenser-Domkapitel St. Peter und Paul. 4. Besitzgeschichte und Wirtschaftsordnung. 4.2 Wirtschaftsordnung. 4.2.2 Wirtschaftshöfe, Grangien, Landnutzung, S. 240–241.
  15. Christian Gahlbeck, Gertraud Eva Schrage (Entwurf), Ellen Franke (Zeichnung): Brandenburgisches Klosterbuch. Band I. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Chorin. Zisterzienser. 9. Archivalien und Literatur. 9.6 Karten, Lagepläne, Grundrisse, Ansichten. Klosterbesitz – Detailkarte, S. 355.
  16. Christian Popp: Brandenburgisches Klosterbuch. Band II. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Stendal. Kollegiatstift. 4. Besitzgeschichte und Wirtschaftsordnung. 4.1 Besitzgeschichte, S. 1199.
  17. Matthias Friske, Christian Gahlbeck: Brandenburgisches Klosterbuch. Band I. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2007, Spezial, Altfriedland. Zisterzienserinnen. 4. Besitzgeschichte und Wirtschaftsordnung. 4.1 Besitzgeschichte, S. 77–78, Kahnfisch: S. 77, Sp. 2.

Weitere Einzelnachweise

  1. a b c d e f g Lew Hohmann: Die Brandenburger. Be.Bra Verlag, Berlin 1998, Spezial, Die Herrschaft der Luxemburger, S. 32–33.
  2. a b Helmut Assing: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Die Landesherrschaft der Askanier, Wittelsbacher und Luxemburger (Mitte des 12. bis Anfang des 15. Jahrhunderts). Kurzzeitige Stabilisierungsversuche unter Kaiser Karl IV. (1373–1378), S. 145–148, Landbuch der Mark Brandenburg: S. 147–148; Residenz Tangermünde: S. 148.
  3. a b c d e f g h i j k Johannes Schultze: Die Mark Brandenburg. Zweiter Band. 4. Auflage, Duncker & Humblot, Berlin 2011, Spezial, II. Die Mark unter dem Hause Luxemburg. 1. Kaiser Karl IV. (1373–1378), S. 161–175, territoriales Ziel, Wenzel der Landesherr, Regent Karl IV., erste Maßnahmen: S. 161; Landesbeschreibung von 1373: S. 161–164; Landbuch der Mark Brandenburg: S. 164, 169–170; Pfandauslösungen: S. 165, 170–171, 172; Landbede: S. 173–174.
  4. a b c Lew Hohmann: Die Brandenburger. Be.Bra Verlag, Berlin 1998, Spezial, Die Kurmark Brandenburg, S. 30–31.
  5. František Kavka: Am Hofe Karls IV. 1. Auflage, Edition Leipzig, Leipzig 1989, Spezial, Das Profil des Herrschers, S. 12–25, hier S. 16 (tschechisch: Život na dvoře Karla IV. Praha, übersetzt von Rosemarie Borán).
  6. Helmut Assing: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Die Landesherrschaft der Askanier, Wittelsbacher und Luxemburger (Mitte des 12. bis Anfang des 15. Jahrhunderts). Das Ende der Askanier, das märkische Interregnum und der Übergang der Markgrafschaft an die Wittelsbacher (1308 bis 1323/24), S. 132–136.
  7. Helmut Assing: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Die Landesherrschaft der Askanier, Wittelsbacher und Luxemburger (Mitte des 12. bis Anfang des 15. Jahrhunderts). Die Bemühungen der Wittelsbacher um die Rückgewinnung der märkischen Territorien und um die Festigung der Landesherrschaft (1223/24 bis 1343/44), S. 136–140.
  8. Helmut Assing: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Die Landesherrschaft der Askanier, Wittelsbacher und Luxemburger (Mitte des 12. bis Anfang des 15. Jahrhunderts). Die Wittelsbacher unter dem Druck der Luxemburger und ihr schließlicher Verzicht auf die Markgrafenwürde (1343/44 bis 1373), S. 141–145.
  9. a b Stefan Pätzold: Salzwedel und die Altmark im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375/1376. In: Geschichte und Gegenwart der westlichen Altmark. Druck-Zuck, Halle an der Saale 2000, Spezial, 3.) Entstehung und Zweck des Landbuchs, S. 43–45.
  10. Johannes Schultze: Die Mark Brandenburg. Zweiter Band. 4. Auflage, Duncker & Humblot, Berlin 2011, Spezial, I. 3. Ludwig I. selbständiger Regent bis zum Tode des Vaters (1333–1347), S. 51–73, erneute Belehnung durch Erzstift Magdeburg: S. 55; Verwaltungsmaßnahmen inklusive Landurbar: S. 56–58.
  11. Ingo Materna, Wolfgang Ribbe in Verbindung mit weiteren Autoren: Geschichte in Daten. Berlin. lizenzierte Auflage, Fourier Verlag, Wiesbaden 2003, Spezial, Kap. 1375, S. 26 (Erstausgabe: Koehler & Amelang Verlagsgesellschaft, München / Berlin 1997).
  12. Heinz-Dieter Heimann: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Unter den Kronensammlern. Die Mark Brandenburg im Herrschaftsgefüge der Dynastien der Wittelsbacher und Luxemburger, S. 50–62.
  13. a b c d e f g h i j k l m n o Helmut Assing: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Die Landesherrschaft der Askanier, Wittelsbacher und Luxemburger (Mitte des 12. bis Anfang des 15. Jahrhunderts). Die Umgestaltung der Agrarverfassung und die Veränderungen in den ländlichen Sozialbeziehungen im 12./13. Jahrhundert, S. 102–109.
  14. Johannes Schultze: Die Mark Brandenburg. Zweiter Band. 4. Auflage, Duncker & Humblot, Berlin 2011, Spezial, II. Die Mark unter dem Hause Luxemburg. 1. Kaiser Karl IV. (1373–1378). Fußnote 24, S. 170.
  15. Lieselott Enders: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Havelland. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1972, Quellen und Literatur. (Archivalische) Quellen zu den einzelnen Punkten. Zu 7. 1375, S. 444.
  16. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Erstes Kapitel. Die altmärkischen Dorfregister des Landbuchs, S. 42–52, Unvollständigkeit: S. 48.
  17. a b c d e f Felix Escher: Brandenburgische Burgen und ihr Zubehör – Gedanken zum Burgenverzeichnis im Landbuch von 1375. In: Die Dinge beobachten … Verlag Marie Leidorf, Rahden in Westfalen 2008, Spezial, S. 225–230.
  18. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u Jan Winkelmann: Die Mark Brandenburg des 14. Jahrhunderts. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Herrschaft in Brandenburg. Die Verwaltung. Die Finanzverwaltung, S. 126–133.
  19. Rosemarie Baudisch: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Geographische Grundlagen und historisch-politische Gliederung Brandenburgs. Landschaften. Neumark, S. 30–31.
  20. a b c Lieselott Enders: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teltow. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1976, Quellen und Literatur. (Archivalische) Quellen zu den einzelnen Punkten. Zu 7. 1375, S. 389.
  21. a b c Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, I. Die Uckermark als politischer Zankapfel mehrerer Territorialherren und ihr Bestand am Ende des 15. Jahrhunderts. Politische und militärische Kämpfe, S. 105–113, zukünftiger Stolpirischer Kreis, fehlende Teile: S. 108–109.
  22. a b c Eckhard Müller-Mertens: Hufenbauern und Herrschaftsverhältnisse in brandenburgischen Dörfern nach dem Landbuch Karls IV. von 1375. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität Berlin. Jahrgang 1; Heft 1, Berlin 1951/52, Die Herrschaftsverhältnisse und ihre Entwicklung von der Kolonialzeit bis zum Jahre 1375. [Herrschaftliche Eigenwirtschaften], S. 65–73.
  23. a b c d Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 2. Die Bauern und Kossäten. c) Die grundherrlichen Abgaben. Zehnt, S. 307–310.
  24. a b c d Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark um 1375. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Drittes Kapitel. Besitz- und Abgabenverhältnisse der ländlichen Bevölkerung in den altmärkischen Dörfern. Abgaben der Hufenbauern, S. 78–86.
  25. a b c d Jan Winkelmann: Die Mark Brandenburg des 14. Jahrhunderts. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Herrschaft in Brandenburg. Das Gerichtswesen als Ausdruck von Herrschaftsreichweite, S. 145–151.
  26. a b c d e f g h i j k l m n o p q r Joachim Stephan: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Die Landbevölkerung in der spätmittelalterlichen Mark Brandenburg. Hufenbauern und bäuerliche Ökonomie, S. 287–290.
  27. Helmut Assing: Wie glaubwürdig ist das Landbuch Kaiser Karls IV.? In: Karl IV. Politik und Ideologie im 14. Jahrhundert. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1982, S. 357–372.
  28. a b Ernst Fidicin (Hrsg.): Kaiser Karl’s IV. Landbuch der Mark Brandenburg nach den handschriftlichen Quellen. Verlag von J. Guttentag, Berlin 1856, Tabellen und Vermerke aus den Jahren 1370–1377, welche dem Landbuche voranstehen. Tab I., S. 1.
  29. a b c Chiara Frugoni: Das Mittelalter auf der Nase. Brillen, Bücher, Bankgeschäfte und andere Erfindungen des Mittelalters. 2. Auflage, Verlag C. H. Beck, München 2004, Spezial, 1. Lesen und Rechnen. Die arabischen Ziffern, die Null, S. 57–60 (italienisch: Medioevo sul naso. Occhiale, bottoni e altre invenzione medievali. Roma / Bari 2001, übersetzt von Verena Listl).
  30. a b Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 2. Die Bauern und Kossäten. d) Die öffentlichen Lasten. Ablager, S. 319–322.
  31. Renate Wahrig-Burfeind (Hrsg.): Wahrig Deutsches Wörterbuch. Mit einem Lexikon der Sprachlehre. 8., vollständig neu bearbeitete und aktualisierte Auflage, Wissenmedia Verlag, Gütersloh / München 2010, Spezial, Gerechtsame, S. 602, Sp. 3.
  32. a b c d e f g h Helmut Assing: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Die Landesherrschaft der Askanier, Wittelsbacher und Luxemburger (Mitte des 12. bis Anfang des 15. Jahrhunderts). Die Entstehung eines brandenburgischen Städtenetzes und städtischer Rechtsnormen. Die Rolle der märkischen Städte in Wirtschaft und Politik im 12./13. Jahrhundert, S. 109–116.
  33. a b Christoph Kucklick: Das Mittelalter. Der Alltag in einer bewegten Zeit. Hrsg.: Michael Schaper (= GeoEpoche Kollektion. Nr. 1). Gruner + Jahr, Hamburg 2015, Spezial, Eine neue Elite, S. 22–32, Fernhändler als Universalisten: S. 27; lateinische Worte der Stände: S. 28.
  34. a b c d Joachim Stephan: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Stadt und Bürger. Patrizier und Handwerker, S. 244–245.
  35. Adriaan von Müller: Edelmann… Bürger, Bauer, Bettelmann. Ullstein Sachbuch, Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1981, Spezial, Begriffserklärungen. Hebung, S. 353.
  36. a b Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Siebentes Kapitel. Der bürgerliche Lehnsbesitz in den altmärkischen Dörfern. Fußnote 16, S. 153.
  37. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Siebentes Kapitel. Der bürgerliche Lehnsbesitz in den altmärkischen Dörfern. Fußnote 15, S. 153.
  38. Katharina Rosenplenter: Saeculum Pium. Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 2003, Spezial, 7. Elendengilden. 7.2 Bezeichnungen und Definitionen, S. 118–122.
  39. Olaf B. Rader: Die Welt des Mittelalters. Erinnerungsorte eines Jahrtausends. Hrsg.: Johannes Fried, Olaf B. Rader, Verlag C. H. Beck, München 2011, Spezial, II. Bauten. Die Burg. II, S. 117–122, Pertinenz: S. 120–121.
  40. Lieselott Enders: Die Prignitz. 1. Auflage, Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2000, Spezial, D. Die Prignitz am Ausgang des Hochmittelalters. 4. Die örtlichen Verhältnisse in Stadt und Land. b) Die Dörfer. Abgaben und Dienste, S. 120–121.
  41. Renate Wahrig-Burfeind (Hrsg.): Wahrig Deutsches Wörterbuch. Mit einem Lexikon der Sprachlehre. 8., vollständig neu bearbeitete und aktualisierte Auflage, Wissenmedia Verlag, Gütersloh / München 2010, Spezial, Regal², S. 1211, Sp. 1.
  42. a b Winfried Schich: Das Havelland im Mittelalter. Duncker & Humblot, Berlin 1987, Spezial, Das Verhältnis der frühmittelalterlich-slawischen zur hochmittelalterlichen Siedlung im Havelland. Quellengrundlage und Anlage der Karte. Flurnamen, S. 192–201, Wörden: S. 197–199; Wendemark: S. 199–200.
  43. a b c Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, II. Der Landesausbau in der Uckermark. 2. Die Wirtschafts- und Sozialverhältnisse im Dorf. Kossäten, S. 61–62.
  44. Werner Troßbach: Grundzüge der Agrargeschichte. Band 1. Böhlau Verlag, Köln 2016, Spezial, 3. Landwirtschaft. 3.3 Gartenkulturen, S. 89–98, hofnahe Gärten: S. 90–91; Sankt Galler Klosterplan: S. 92.
  45. a b Stefan Pätzold: Salzwedel und die Altmark im Landbuch der Mark Brandenburg von 1375/1376. In: Geschichte und Gegenwart der westlichen Altmark. Druck-Zuck, Halle an der Saale 2000, Spezial, Anmerkungen. 21, S. 46.
  46. a b Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Erstes Kapitel. Die altmärkischen Dorfregister des Landbuchs. Fußnote 49, S. 49–50.
  47. Johannes Schultze: Die Mark Brandenburg. Zweiter Band. 4. Auflage, Duncker & Humblot, Berlin 2011, Spezial, I. 8. Markgraf Otto allein Herr der Mark (1365–1373), S. 141–160, Krieg in Lebus: S. 154, 158; Vertrag von Fürstenwalde: S. 158.
  48. Lew Hohmann: Die Brandenburger. Be.Bra Verlag, Berlin 1998, Spezial, Löhne, Währungen, Preise, S. 34.
  49. a b Harry Kühnel: Alltag im Spätmittelalter. Hrsg. Harry Kühnel. 3. Auflage, Verlag Styria Edition Kaleidoskop, Graz / Wien / Berlin 1986, Spezial, Normen und Sanktionen. Kontrolle von Maß und Gewicht, S. 29–37.
  50. a b c Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark um 1375. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Zweites Kapitel. Eigentums- und Besitzverhältnisse am Grund und Boden. Hufenverfassung, grundherrliche Eigenwirtschaften und bäuerliche Zinshufen in den altmärkischen Dörfern, S. 53–61.
  51. a b c d e f g Eckhard Müller-Mertens: Hufenbauern und Herrschaftsverhältnisse in brandenburgischen Dörfern nach dem Landbuch Karls IV. von 1375. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität Berlin. Jahrgang 1; Heft 1, Berlin 1951/52, Einführende Übersicht über den Inhalt der Dorfregister nach der „Fragestellung zur Aufnahme des Landbuchs“. I. „quot mansi sunt in villa?“, S. 38–40.
  52. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, I. Agrarstruktur im Wandel. 2. Die Flurverfassung der Dörfer. a) Hufenverfassung und Hufenlosigkeit, S. 113–142.
  53. a b Cornelius C. Goeters: Das Havelland im Mittelalter. Duncker & Humblot, Berlin 1987, Spezial, Formen ländlicher Siedlung im Havelland. Siedlungen mit blockflurartigen Flurformen, S. 275–282, 12-Hufen-Dörfer: S. 277–278.
  54. a b c d Adriaan von Müller, Heinz Seyer: Berlin und Umgebung. Hrsg.: Alfred Kernd’l (= Nordwestdeutscher sowie West- und Süddeutscher Verband für Altertumsforschung [Hrsg.]: Führer zu archäologischen Denkmälern in Deutschland. Band 23). Konrad Theiss Verlag, Stuttgart 1991, Spezial, Die mittelalterlichen Dörfer auf dem Territorium von Berlin. [Einleitung], S. 133–139, dörfliche Lokationsurkunden: S. 136–137; slawischer Acker: S. 138–139.
  55. Renate Wahrig-Burfeind (Hrsg.): Wahrig Deutsches Wörterbuch. Mit einem Lexikon der Sprachlehre. 8., vollständig neu bearbeitete und aktualisierte Auflage, Wissenmedia Verlag, Gütersloh / München 2010, Spezial, Morgen 4, S. 1029, Sp. 2.
  56. a b c d Joachim Stephan: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Die Landbevölkerung in der spätmittelalterlichen Mark Brandenburg. Die Kossäten, S. 290–292 (Urkunde der Gründung von Rixdorf [JPG; 247 kB; abgerufen am 30. März 2016]).
  57. a b Adriaan von Müller: Edelmann… Bürger, Bauer, Bettelmann. Ullstein Sachbuch, Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1981, Spezial, Begriffserklärungen. Viertel, S. 357.
  58. a b c Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Tabellen-Anhang. Tabelle I. Hufenanteile altmärkischen Bauern in 29 Dörfern, S. 192–194.
  59. Renate Wahrig-Burfeind (Hrsg.): Wahrig Deutsches Wörterbuch. Mit einem Lexikon der Sprachlehre. 8., vollständig neu bearbeitete und aktualisierte Auflage, Wissenmedia Verlag, Gütersloh / München 2010, Spezial, Fuder 1, S. 559, Sp. 1.
  60. a b Ernst Schubert: Mensch und Umwelt im Mittelalter. Hrsg.: Bernd Herrmann. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1986, Spezial, Der Wald: wirtschaftliche Grundlage der spätmittelalterlichen Stadt. Bauholz, Werkholz, Brennholz, S. 258–263.
  61. a b Eckhard Müller-Mertens: Hufenbauern und Herrschaftsverhältnisse in brandenburgischen Dörfern nach dem Landbuch Karls IV. von 1375. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität Berlin. Jahrgang 1; Heft 1, Berlin 1951/52, Die Hauptaufgaben der Hufenbauern; Zins, Pacht und Bede. [Maße und Münzen], S. 51.
  62. Renate Wahrig-Burfeind (Hrsg.): Wahrig Deutsches Wörterbuch. Mit einem Lexikon der Sprachlehre. 8., vollständig neu bearbeitete und aktualisierte Auflage, Wissenmedia Verlag, Gütersloh / München 2010, Spezial, Stübchen1, S. 1434, Sp. 2.
  63. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, Siglen, Münzen, Maße, Gewichte, S. 1323–1325.
  64. Claudia Schmid-Rathjen: Mark Brandenburg. Wie es damals war. Bucher Verlag, München 2010, Spezial, LandArbeit – vom einfachen, arbeitsreichen Leben. Feldwirtschaft. Ernte, S. 52–54.
  65. Adriaan von Müller: Edelmann… Bürger, Bauer, Bettelmann. Ullstein Sachbuch, Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1981, Spezial, Begriffserklärungen. Mandel, S. 354.
  66. a b c d Eckhard Müller-Mertens: Hufenbauern und Herrschaftsverhältnisse in brandenburgischen Dörfern nach dem Landbuch Karls IV. von 1375. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität Berlin. Jahrgang 1; Heft 1, Berlin 1951/52, Die Hauptaufgaben der Hufenbauern; Zins, Pacht und Bede. Die Pacht, S. 48–50.
  67. Adriaan von Müller: Edelmann… Bürger, Bauer, Bettelmann. Ullstein Sachbuch, Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1981, Spezial, Begriffserklärungen. Schock, S. 356.
  68. Ferdinand Seibt: Glanz und Elend des Mittelalters. Eine endliche Geschichte. Bassermann Verlag, München 2008, Spezial, II Eine neue Gesellschaft. Die Dreiständeparole, S. 126–136 (Erstausgabe: Siedler Verlag, München 1987).
  69. a b c d e f Joachim Stephan: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Der märkische Adel im späten Mittelalter. Die Adeligen, S. 294–295.
  70. a b Hans K. Schulze: Siedlung, Wirtschaft und Verfassung im Mittelalter. Böhlau Verlag, Köln 2006, Spezial, Karl IV. als Landesherr der Mark Brandenburg. Walter Schlesinger zum 70. Geburtstag, S. 225–258 (Erstveröffentlichung: Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands. Band 27, 1978, S. 138–168).
  71. a b c Gerd Heinrich: Berlin und Brandenburg. Mit Neumark und Grenzmark Posen-Westpreußen. Hrsg.: Gerd Heinrich (= Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. 10. Band). 3., überarbeitete und ergänzte Auflage, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart 1995, Spezial, Geschichtliche Einführung. V. Das hohe Mittelalter, S. XXVI–XXXVI, Herkunft der deutschen Einwanderer: S. XXIX–XXX; Verschmelzung von Slawen und Deutschen: S. XXX; Landesausbau Neumark: S. XXXI.
  72. Joachim Stephan: Die Zauche in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. In: An Elbe und Oder. Verlag Dr. Stephan, Einhausen 2008, Spezial, Die Herrschaftsträger und Rentenbezieher. Der Adel. Der hofgesessene Adel, S. 89.
  73. Jo Lüdermann: Burgenführer Brandenburg. Holde Frauen, finstere Ritter, verwunschene Schätze. 1. Auflage, Trescher Verlag, Berlin 2001, Spezial, Burgen im Havelland. Friesack. Chronologie, S. 71–72.
  74. a b Joachim Stephan: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Der märkische Adel im späten Mittelalter. Die neue adlige Oberschicht: die Schlossgesessenen, S. 298–299.
  75. Johannes Schultze: Die Mark Brandenburg. Zweiter Band. 4. Auflage, Duncker & Humblot, Berlin 2011, Spezial, II. Die Mark unter dem Hause Luxemburg. 1. Kaiser Karl IV. (1373–1378). Fußnote 6, S. 164.
  76. Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, II. Der Landesausbau in der Uckermark. 1. Das Siedlungswerk auf dem Lande, S. 43–60, uckermärkische Schlossgesessene: S. 55–57.
  77. a b c d e f g h i j k Helmut Assing: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Die Landesherrschaft der Askanier, Wittelsbacher und Luxemburger (Mitte des 12. bis Anfang des 15. Jahrhunderts). Die Veränderungen in den Sozialbeziehungen. Neuansätze und Krisensymptome in Wirtschaft, Verfassung und Rechtsprechung, S. 149–157.
  78. Joachim Stephan: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Der märkische Adel im späten Mittelalter. Der niedere Adel, S. 294–295.
  79. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Tabellen-Anhang. Tabelle VI. Natural- und Geldeinkünfte von Rittern und Dienstleuten aus altmärkischen Dörfern, S. 208–210.
  80. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Fünftes Kapitel. Einkünfte, Eigenwirtschaften und Rechte des Adels in den altmärkischen Dörfern, S. 120–131, Titel: S. 120.
  81. a b Rolf Schneider: Das Mittelalter. Die Welt der Bauern, Bürger, Ritter und Mönche. Hrsg.: Dieter Hägermann. 1. Auflage, C. Bertelsmann Verlag, München 2001, Spezial, Bunt, abwechslungsreich und dreckig: Die Städte. Weiblichkeit, S. 156–159.
  82. a b Oliver Plessow: Die Stadt im Mittelalter. Philipp Reclam jun., Stuttgart 2013, Spezial, 4. Die Stadt als Lebensraum. Frauen in der Stadt, S. 114–117.
  83. a b Edith Hennen: Mensch und Umwelt im Mittelalter. Hrsg.: Bernd Herrmann. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1986, Spezial, Die Frau in der mittelalterlichen Stadt, S. 35–52.
  84. Thomas Darnstädt: Leben im Mittelalter. Der Alltag von Rittern, Mönchen, Bauern und Kaufleuten. Hrsg.: Anette Großbongardt, Johannes Saltzwedel. 1. Auflage, Wilhelm Goldmann Verlag, München 2015, Spezial, Kapitel II Bauern und Volk. Staatliche Sühne, S. 129–137, Erbrecht im Sachsenspiegel: S. 133 (Erstveröffentlichung: gleichnamiges Heft. = Spiegel Geschichte. Nr. 5/2013).
  85. a b John D. Cotts: Zwischen Frömmigkeit und Fanatismus. Das turbulente Zeitalter der Kreuzzüge. Hrsg.: Klaus-Dieter Linsmeier. (= Carsten Könneker (Hrsg.): Spektrum der Wissenschaft. Spezial Archäologie Geschichte Kultur. 3/15). Spektrum der Wissenschaft Verlagsgesellschaft, Heidelberg 2015, Spezial, Leben auf dem Land. Idylle nur für die Reichen, S. 16–19, Ehe: S. 16–18; Frauen: S. 18 (basierend auf: englisch: Europe's Long Twelfth Century. Order, Anxiety and Adaptation. 1095–1229. Basingstoke 2012, übersetzt von Michaela Butler; Archaeology & Languages).
  86. a b Dietrich Kurze: Tausend Jahre Kirche in Berlin-Brandenburg. Wichern-Verlag, Berlin 1999, Spezial, Die Kirche im späten und ausgehenden Mittelalter (14. bis Anfang des 16. Jahrhunderts). Juden, S. 79–80.
  87. Irene A. Diekmann im Auftrag Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien (Hrsg.): Jüdisches Brandenburg. Geschichte und Gegenwart. Geleitwort von Matthias Platzeck. 1. Auflage, Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2008, Spezial, Chronologie zur Geschichte der Juden in Brandenburg von den Anfängen bis zur Gegenwart, S. 639–648.
  88. a b c d e Joachim Stephan: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Stadt und Bürger. Geistliche, Juden und Slawen, S. 245–247, Klerus: S. 245–246; Juden: S. 246; Slawen: S. 246–247.
  89. a b Mario Müller: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Religiöses Leben in der spätmittelalterlichen Mark Brandenburg. Jüdisches Leben, S. 174–178.
  90. Dieter Hoffmann-Axthelm: Der Große Jüdenhof. Ein Berliner Ort und das Verhältnis von Juden und Christen in der deutschen Stadt des Mittelalters. 1. Auflage, Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2005, Spezial, Der Ort der Juden im Plan der mittelalterlichen Stadt. Frühformen jüdischer Siedlungen, S. 80–85.
  91. Gerhard Kohn: Jüdisches Brandenburg. Geschichte und Gegenwart. Geleitwort von Matthias Platzeck. Hrsg.: Irene A. Diekmann im Auftrag Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien. 1. Auflage, Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2008, Spezial, Ortskapitel. Prenzlau. [Mittelalter], S. 292–293.
  92. Dieter Hoffmann-Axthelm: Der Große Jüdenhof. Ein Berliner Ort und das Verhältnis von Juden und Christen in der deutschen Stadt des Mittelalters. 1. Auflage, Lukas Verlag für Kunst- und Geistesgeschichte, Berlin 2005, Spezial, Der Ort der Juden im Plan der mittelalterlichen Stadt. Judenstraßen und -gassen, S. 93–96.
  93. Winfried Schich: Geschichte Berlins. Erster Band. 3. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2002, Spezial, Der Ausbau Berlins zur hochmittelalterlichen Handels- und Gewerbestadt im 13. Jahrhundert. Die Herkunft der Einwohner, S. 184–188, Spandauer Juden, Berliner Jüdenstraße: S. 187.
  94. Ingrid Fischer: Jüdisches Brandenburg. Geschichte und Gegenwart. Geleitwort von Matthias Platzeck. Hrsg.: Irene A. Diekmann im Auftrag Moses Mendelssohn Zentrum für europäisch-jüdische Studien. 1. Auflage, Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2008, Spezial, Ortskapitel. Eberswalde. Die Anfänge der Synagogen-Gemeinde, S. 52–53.
  95. Gertraud Eva Schrage: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Ur- und Frühgeschichte. Germanen – Slawen – Deutsche, S. 72–84.
  96. Helmold von Bosau: Die Entstehung der Mark Brandenburg. Mit einem lateinisch-deutschen Quellenanhang. Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2007, Spezial, Quellen zur Entstehung der Mark Brandenburg. 31. um 1160–1170: Albrecht der Bär als Kolonisator, S. 156–157. (lateinisch: De Alberto Urso. übersetzt von Lutz Partenheimer).
  97. Joachim Herrmann: Die Slawen in Deutschland. Geschichte und Kultur der slawischen Stämme westlich von Oder und Neiße vom 6. bis 12. Jahrhundert. Hrsg.: Joachim Herrmann. neubearbeitete Auflage, Akademie-Verlag, Berlin 1985, Der Prozeß der Assimilation und des deutsch-slawischen Zusammenlebens, S. 443–452.
  98. a b c d Winfried Schich: Mit Fremden leben. Eine Kulturgeschichte von der Antike bis zur Gegenwart. Hrsg.: Alexander Demandt unter Mitwirkung von Andreas Müggenburg, Heinrich Schlange-Schöningen. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1995, Spezial, Zum Ausschluß der Wenden aus den Zünften nord- und ostdeutscher Städte im späten Mittelalter, S. 122–136, 1350er Jahre, Wendenpassus, spätes 14. Jahrhundert: S. 124, Oderbruch: S. 125, slawischer Charakter der Kietze: S. 127, Eindeutschung der Kietze: S. 132.
  99. a b c d e Joachim Stephan: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Die Landbevölkerung in der spätmittelalterlichen Mark Brandenburg. Die Dorfbevölkerung, S. 285–287.
  100. Charles Higounet: Die deutsche Ostsiedlung im Mittelalter. Wolf Jobst Siedler Verlag, Berlin 1986, Spezial, 7. Kulturberührungen. Die deutsche Sprachgrenze im Osten am Ausgang des Mittelalters, S. 314–316, Wendland, Neumark: S. 315 (französisch: Les Allemands en Europe centrale et orientale au Moyen âge. Paris 1989, übersetzt von Manfred Vasold).
  101. Matthias Hardt, Hans K. Schulze: Siedlung, Wirtschaft und Verfassung im Mittelalter. Böhlau Verlag, Köln 2006, Spezial, Altmark und Wendland als deutsch-slawische Kontaktzone. Slawisches Volkstum und slawische Sprache in Wendland und Altmark, S. 92–93 (Erstveröffentlichung: Roderich Schmidt [Hrsg.]: Wendland und Altmark in historischer und sprachwissenschaftlicher Sicht. Lüneburg 1992, S. 1–44.
  102. Ernst Eichler, Teodolius Witkowski: Die Slawen in Deutschland. Geschichte und Kultur der slawischen Stämme westlich von Oder und Neiße vom 6. bis 12. Jahrhundert. Hrsg.: Joachim Herrmann. neubearbeitete Auflage, Akademie-Verlag, Berlin 1985, Namen der Stämme und Landschaften, S. 10–14, Drawänopolabisch: S. 13.
  103. a b c Herbert Ludat: Die ostdeutschen Kietze. Verlag Gustav Kunze, Bernburg 1936, III. Untersuchung des Kietzproblems. 5. Die alten slavischen Kietze. e) Die topographischen Verhältnisse. 1. Die Gewässerlage der Kietze, S. 79–91, hier S. 90–91.
  104. a b c Herbert Ludat: Die ostdeutschen Kietze. Verlag Gustav Kunze, Bernburg 1936, III. Untersuchung des Kietzproblems. 5. Die alten slavischen Kietze. e) Die topographischen Verhältnisse. 1. Die Gewässerlage der Kietze. Fußnote 90-4, S. 90.
  105. Eckhard Müller-Mertens: Hufenbauern und Herrschaftsverhältnisse in brandenburgischen Dörfern nach dem Landbuch Karls IV. von 1375. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität Berlin. Jahrgang 1; Heft 1, Berlin 1951/52, Die Zahl, Größe und Struktur der ländlichen Ortschaften in Brandenburg um 1375. Der Barnim, S. 44–45.
  106. a b Frauke Gränitz, Luise Grundmann im Auftrag Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig und Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (Hrsg.): Um Eberswalde, Chorin und den Werbellinsee. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Eberswalde, Hohenfinow und Joachimsthal (= Landschaften in Deutschland. Werte der deutschen Heimat. Band 64). Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2002, Spezial, Liepe, Landkreis Barnim, S. 278–281.
  107. Siegfried Epperlein (Autor), Eike Gringmuth-Dallmer (Mitwirkung): Die Slawen in Deutschland. Geschichte und Kultur der slawischen Stämme westlich von Oder und Neiße vom 6. bis 12. Jahrhundert. Hrsg.: Joachim Herrmann. neubearbeitete Auflage, Akademie-Verlag, Berlin 1985, Die Ansiedlung niederländischer und deutscher Bauern in den Gebieten zwischen Saale/Elbe und Oder. Die Mark Brandenburg, S. 411–414.
  108. Lieselott Enders: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Teltow. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1976, Übersichtskarte zum Historischen Ortslexikon. Teil Teltow, Anhang.
  109. Charles Higounet: Die deutsche Ostsiedlung im Mittelalter. Wolf Jobst Siedler Verlag, Berlin 1986, Spezial, 2. Dörfer und Feldstrukturen der Kolonisation. Die Kolonisation „nach deutschem Recht“, S. 263–264 (französisch: Les Allemands en Europe centrale et orientale au Moyen âge. Paris 1989, übersetzt von Manfred Vasold).
  110. a b Rolf Barthel (siedlungsgeschichtlicher Beitrag): Brandenburgisches Namenbuch. Die Ortsnamen des Barnim (= H. H. Bielfeld, Gerhard Schlimpert, T. Witkowski im Bereich Sprachgeschichte des Zentralinstituts für Sprachwissenschaft der Akademie der Wissenschaften der DDR [Hrsg.]: Brandenburgisches Namenbuch. Teil 5; Berliner Beiträge zur Namenforschung. Band 6). Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1984, I. Die Besiedlung des Barnim. F. Der Verbleib der slawischen Bevölkerung, S. 58–60.
  111. Rolf Barthel (siedlungsgeschichtlicher Beitrag): Brandenburgisches Namenbuch. Die Ortsnamen des Barnim (= H. H. Bielfeld, Gerhard Schlimpert, T. Witkowski im Bereich Sprachgeschichte des Zentralinstituts für Sprachwissenschaft der Akademie der Wissenschaften der DDR [Hrsg.]: Brandenburgisches Namenbuch. Teil 5; Berliner Beiträge zur Namenforschung. Band 6). Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1984, Fußnote 103, S. 60.
  112. a b c Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Zweites Kapitel. Eigentums- und Besitzverhältnisse am Grund und Boden. Unvermessene Ackerstücke und Kossätenstellen, S. 61–63.
  113. a b Felix Escher: Berlin und sein Umland. Zur Genese der Berliner Stadtlandschaft bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Vorwort von Wolfgang Ribbe. Colloquium Verlag, Berlin 1985, Spezial, Die Entwicklung des hochmittelalterlichen Flur- und Dorfbildes im Barnim und Teltow, Sozialstruktur und Dienste, S. 22–30, Honigabgabe: S. 23–24.
  114. a b Joachim Herrmann: Die Slawen in Deutschland. Geschichte und Kultur der slawischen Stämme westlich von Oder und Neiße vom 6. bis 12. Jahrhundert. Hrsg.: Joachim Herrmann. neubearbeitete Auflage, Akademie-Verlag, Berlin 1985, Zeidelwirtschaft, S. 99–100.
  115. a b c d Herbert Helbig: Gesellschaft und Wirtschaft der Mark Brandenburg im Mittelalter. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1973, Spezial, Die Wirtschaft. Die Zeidlerei, S. 85–89.
  116. Joachim Herrmann: Die Slawen in Deutschland. Geschichte und Kultur der slawischen Stämme westlich von Oder und Neiße vom 6. bis 12. Jahrhundert. Hrsg.: Joachim Herrmann. neubearbeitete Auflage, Akademie-Verlag, Berlin 1985, Sammeln von Wildfrüchten, S. 100.
  117. a b Frauke Gränitz, Luise Grundmann im Auftrag Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig und Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (Hrsg.): Um Eberswalde, Chorin und den Werbellinsee. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Eberswalde, Hohenfinow und Joachimsthal (= Landschaften in Deutschland. Werte der deutschen Heimat. Band 64). Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2002, Spezial, Finowfurt, Landkreis Barnim, S. 197–199, Jäger, Bardenicker: S. 197.
  118. Joachim Stephan: Die Zauche in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. In: An Elbe und Oder. Verlag Dr. Stephan, Einhausen 2008, Spezial, Die Landbevölkerung. Die Schulzen, S. 73–74.
  119. a b Winfried Schich: Landesherr, Adel und Städte in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Neumark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2015, Spezial, Von Frankfurt an der Oder nach Landsberg an der Warthe. Die Anfänge der markgräflichen Stadtgründungen in der Neumark unter Johann I. und Otto III., S. 183–212, oppidum: S. 187–188.
  120. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, IV. Die Dorfverfassung. 2. Die Gemeinde. a) Duale Dorfverfassung, S. 557–572.
  121. a b Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, IV. Die Dorfverfassung. 2. Die Gemeinde. c) Ökonomische Grundlagen und Aktivitäten. Landbesitz, S. 585–587.
  122. a b Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, I. Agrarstruktur im Wandel. 2. Die Flurverfassung der Dörfer. b) Flurgestaltung und Flurveränderung. Flurzwang, S. 145.
  123. a b c d e Joachim Stephan: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Die Landbevölkerung in der spätmittelalterlichen Mark Brandenburg. Das Dorf in der Mark Brandenburg, S. 284.
  124. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Zweites Kapitel. Eigentums- und Besitzverhältnisse am Grund und Boden. Fußnote 3, S. 54–55.
  125. André Thieme: Ostsiedlung und Landesausbau in Sachsen. Die Kührener Urkunde von 1154 und ihr historisches Umfeld. Hrsg.: Enno Bünz. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2008, Spezial, Die herrschaftliche Grundlegung der hohen Kolonisation. Bemerkungen zu den Strukturen des mittelalterlichen agrarischen Landesausbaus im Gebiet östlich der Saale, S. 161–208.
  126. Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, II. Der Landesausbau in der Uckermark. 2. Die Wirtschafts- und Sozialverhältnisse im Dorf. [Einleitung], S. 60.
  127. Lieselott Enders: Die Prignitz. 1. Auflage, Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2000, Spezial, D. Die Prignitz am Ausgang des Hochmittelalters. 1. Die Landesherrschaft. b) Vogteiverwaltung und -gerichtsbarkeit, S. 110–112, Verzicht auf Nachvermessung wegen Kriegsfolgen: S. 112.
  128. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, I. Agrarstruktur im Wandel. 2. Die Flurverfassung der Dörfer. a) Hufenverfassung und Hufenlosigkeit. Veränderungen, S. 123–127, Einbeziehung benachbarter Wüstungen: S. 124–125.
  129. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Zweites Kapitel. Eigentums- und Besitzverhältnisse am Grund und Boden. Fußnote 37, S. 61.
  130. a b Karl Brunner: Kleine Kulturgeschichte des Mittelalters. originale Auflage, Verlag C. H. Beck, München 2012, Spezial, II. Haus und Hof. Bauernhof, S. 56–59, hier S. 58.
  131. a b Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, V. Die Sozial- und Rechtsverhältnisse der Landbevölkerung. Der Fortbestand des Siedlerrechts, S. 147–148, Eigentum am Haus, Krug: S. 147.
  132. Joachim Stephan: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Die Landbevölkerung in der spätmittelalterlichen Mark Brandenburg, S. 284–293.
  133. Lew Hohmann: Die Brandenburger. Be.Bra Verlag, Berlin 1998, Spezial, Siedler und Lokatoren – die Kolonisierung der Mark, S. 21–23.
  134. a b c d e f g h Joachim Stephan: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Die Landbevölkerung in der spätmittelalterlichen Mark Brandenburg. Schulze und Gemeinde, S. 292–293.
  135. a b Joachim Stephan: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Der märkische Adel im späten Mittelalter. Der Weg zur Gutsherrschaft, S. 304–305.
  136. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark um 1375. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Drittes Kapitel. Besitz- und Abgabenverhältnisse der ländlichen Bevölkerung in den altmärkischen Dörfern. Bauernwirtschaften und Zinshufen, S. 73–78.
  137. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Tabellen-Anhang. Tabelle II. Die auf den Hufen lastenden Geld- und Naturalabgaben in 23 altmärkischen Dörfern, S. 195–201.
  138. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Tabellen-Anhang. Tabelle III. Die durchschnittlichen Geld- und Naturalleistungen der Bauernwirtschaften in 26 altmärkischen Dörfern, S. 201–205.
  139. a b c d e Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 2. Die Bauern und Kossäten. a) Die bäuerlichen Besitzrechtsverhältnisse. Lehnbauern und Bauerlehen, S. 271–276.
  140. a b c d e Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Drittes Kapitel. Besitz- und Abgabenverhältnisse der ländlichen Bevölkerung in den altmärkischen Dörfern. Die Lehn- und Freibauern in der Altmark, S. 95–97.
  141. Hans K. Schulze: Grundstrukturen der Verfassung im Mittelalter. Band I. In: Grundstrukturen der Verfassung im Mittelalter. 4 Bände, 4., aktualisierte Auflage, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart / Berlin / Köln 2004, Spezial, III. Das Lehnswesen. 6. Das Lehnssystem. a) Der Belehungsakt, S. 73–76, Mann- und Herrenfall: S. 75.
  142. a b Eberhard Bohm: Teltow und Barnim. Böhlau Verlag, Köln 1978, Spezial, B. Teltow. V. Burgen und Vogteien. 3 Trebbin. d) Umfang, S. 81–88, Lehnmann: S. 86–88.
  143. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Drittes Kapitel. Besitz- und Abgabenverhältnisse der ländlichen Bevölkerung in den altmärkischen Dörfern. Abgaben und Dienstleistungen der Kossäten, S. 102–104.
  144. a b Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Drittes Kapitel. Besitz- und Abgabenverhältnisse der ländlichen Bevölkerung in den altmärkischen Dörfern. Die Lehn- und Freibauern in der Altmark. Fußnote 88, S. 96.
  145. Heinz Bielka: Siedlungs- und Kulturgeschichte von Berlin-Buch. 1. Auflage, Frieling-Verlag, Berlin 2010, Spezial, 5. Entwicklungen im 20. Jahrhundert: Ein neues Buch, S. 63–92, hier S. 90, Abb. 62.
  146. Haila Ochs: Denkmale in Berlin. Bezirk Pankow – Ortsteil Buch. Hrsg.: Landesdenkmalamt Berlin (= Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Berlin). Michael Imhof Verlag, Petersberg 2010, Spezial, Die Denkmale in Buch. Das Dorf Buch. Hofanlage Alt-Buch 53, S. 88–89.
  147. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Zweites Kapitel. Eigentums- und Besitzverhältnisse am Grund und Boden. Unvermessene Ackerstücke und Kossätenstellen. Fußnote 53, S. 63.
  148. a b c d e f g h i j k Felix Escher: Das Havelland im Mittelalter. Duncker & Humblot, Berlin 1987, Spezial, Die ländliche Sozialstruktur des Havellandes unter besonderer Berücksichtigung der slawischen Bevölkerung. Dorfstruktur und einzelne Sozialgruppen nach dem Landbuch Kaiser Karls IV. von 1375, S. 314–336.
  149. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, IV. Die Dorfverfassung. 1. Schulze und Dorfgericht. a) Verfassungsstatus, S. 512–513.
  150. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Tabellen-Anhang. Tabelle IV. Dorfschulzen der Altmark mit ihrem Anteil an abgabefreien und abgabepflichtigen Hufen, S. 205–206.
  151. a b c d Herbert Helbig: Gesellschaft und Wirtschaft der Mark Brandenburg im Mittelalter. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1973, Spezial, Gesellschaft und soziale Ordnung. Das Landvolk. Hufenbauern und Schulzen, S. 10–12.
  152. a b Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, IV. Die Dorfverfassung. 1. Schulze und Dorfgericht. c) Rechts- und Besitzqualität des Schulzengerichts. Belastung der Schulzenhöfe, S. 539–542, hier S. 539.
  153. a b Lieselott Enders: Die Prignitz. 1. Auflage, Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2000, Spezial, B. Die ländliche Gesellschaft. 4. Die bäuerlichen Verhältnisse. d) Schulzengericht und Gemeinde. Lehnschulzengerichte, S. 200–203.
  154. Hans K. Schulze: Siedlung, Wirtschaft und Verfassung im Mittelalter. Böhlau Verlag, Köln 2006, Spezial, Territorienbildung und soziale Strukturen in der Mark Brandenburg im hohen Mittelalter, S. 201–224, Schulze: 218–219 (Erstveröffentlichung: Josef Fleckenstein [Hrsg.]: Herrschaft und Stand. Untersuchungen zur Sozialgeschichte im 13. Jahrhundert. 2., unveränderte Auflage, Göttingen 1977, S. 254–276).
  155. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Drittes Kapitel. Besitz- und Abgabenverhältnisse der ländlichen Bevölkerung in den altmärkischen Dörfern. Hufenbesitz, Abgaben und Funktionen der Dorfschulzen, S. 97–100.
  156. Werner Troßbach: Grundzüge der Agrargeschichte. Band 1. Böhlau Verlag, Köln 2016, Spezial, 3. Landwirtschaft. 3.4 Tierhaltung. Schaf, S. 106–108.
  157. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 1. Wirtschafts- und Sozialstruktur. a) Überblick. Einlieger, S. 244–245, Gemeindedienst, Katen: S. 245.
  158. Siegfried Epperlein: Bäuerliches Leben im Mittelalter. Schriftquellen und Bildzeugnisse. Böhlau Verlag, Köln 2003, Spezial, I. Bauernarbeit trägt die Welt. 13. Von Hirten. Rechte und Pflichten des Hirten, S. 122–124.
  159. Karl Brunner: Kleine Kulturgeschichte des Mittelalters. originale Auflage, Verlag C. H. Beck, München 2012, Spezial, II. Haus und Hof. Dorf, S. 59–60, großes Vermögen: S. 60.
  160. Joachim Stephan: Die Zauche in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. In: An Elbe und Oder. Verlag Dr. Stephan, Einhausen 2008, Spezial, Die Landbevölkerung. Die Hufenbauern, S. 74–79.
  161. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 4. Hirten und Schäfer, S. 501–502, Gemeindekaten, Umlage: S. 501.
  162. a b c d Herbert Helbig: Gesellschaft und Wirtschaft der Mark Brandenburg im Mittelalter. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1973, Spezial, Gesellschaft und soziale Ordnung. Das Landvolk. Kossäten, Gesinde und Krüger, S. 12–13.
  163. Eckhard Müller-Mertens: Hufenbauern und Herrschaftsverhältnisse in brandenburgischen Dörfern nach dem Landbuch Karls IV. von 1375. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität Berlin. Jahrgang 1; Heft 1, Berlin 1951/52, Einführende Übersicht über den Inhalt der Dorfregister nach der „Fragestellung zur Aufnahme des Landbuchs“. II. „quot illorum sunt liberi ut puta vasallorum, plebani et ecclesia?“, S. 40–41.
  164. Hans K. Schulze: Grundstrukturen der Verfassung im Mittelalter. Band II. In: Grundstrukturen der Verfassung im Mittelalter. 4 Bände, 3., verbesserte Auflage, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart / Berlin / Köln 2000, Spezial, II. Haus und Hof, Dorf und Mark. 4. Markgenossenschaft und Dorfgemeinde. b) Die Dorfgemeinde, S. 76–79, Dorf- zugleich Kirchengemeinde: S. 76.
  165. a b c Mario Müller: Im Dialog mit Raubrittern und schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Religiöses Leben in der spätmittelalterlichen Mark Brandenburg. Bistümer, Bischöfe und Domkapitel, S. 158–162.
  166. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 1. Wirtschafts- und Sozialstruktur. a) Überblick. Pfarrhof, S. 245.
  167. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Drittes Kapitel. Besitz- und Abgabenverhältnisse der ländlichen Bevölkerung in den altmärkischen Dörfern. Mühlen und Krüge. Fußnote 103, S. 100.
  168. a b Dietrich Kurze: Tausend Jahre Kirche in Berlin-Brandenburg. Wichern-Verlag, Berlin 1999, Spezial, Siedlung, Mission und Neuaufbau der kirchlichen Organisation im 12. und 13. Jahrhundert. Pfarreien auf dem Land, S. 43–46.
  169. a b Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, II. Der Landesausbau in der Uckermark. 2. Die Wirtschafts- und Sozialverhältnisse im Dorf. Ritterhöfe, S. 61.
  170. a b Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, 2. Die Kirchen und Pfarren in Stadt und Land. Pfarrausstattung, S. 91–92.
  171. a b Marcus Cante: Im Dialog mit Raubrittern und schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Neue Formen im brandenburgischen Dorfkirchenbau, S. 312–316.
  172. Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, 2. Die Kirchen und Pfarren in Stadt und Land. Kirche, S. 92–93.
  173. Lieselott Enders: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Havelland. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1972, Stolp s Nauen, S. 377.
  174. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, I. Agrarstruktur im Wandel. 2. Die Flurverfassung der Dörfer. a) Hufenverfassung und Hufenlosigkeit. Hufenlosigkeit, S. 113–116, hier S. 114.
  175. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, I. Agrarstruktur im Wandel. 2. Die Flurverfassung der Dörfer. a) Hufenverfassung und Hufenlosigkeit. Hufenlosigkeit. Fußnote 20, S. 114.
  176. Kristine Jaath: Brandenburg. Unterwegs zwischen Elbe und Oder. 1. Auflage, Spezial, Trescher Verlag, Berlin 2010, Prenzlau, S. 233–236.
  177. a b c d e Joachim Stephan: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Stadt und Bürger. Die räumliche Struktur der Stadt, S. 243–244.
  178. a b c d Joachim Stephan: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Stadt und Bürger. Die Städtelandschaft der Mark Brandenburg, S. 238–242.
  179. Charles Higounet: Die deutsche Ostsiedlung im Mittelalter. Wolf Jobst Siedler Verlag, Berlin 1986, Spezial, 4. Städtebau im Osten. Doppel- und Mehrfachstädte, S. 290–291 (französisch: Les Allemands en Europe centrale et orientale au Moyen âge. Paris 1989, übersetzt von Manfred Vasold).
  180. a b c Jan Winkelmann: Die Mark Brandenburg des 14. Jahrhunderts. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Herrschaft in Brandenburg. Die Außenseite der markgräflichen Herrschaft – Stände in der Mark Brandenburg. Städte als politischer Faktor für die Markgrafschaft, S. 167–179.
  181. a b Winfried Schich: Geschichte Berlins. Erster Band. 3. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2002, Spezial, Die Union von Berlin und Cölln und das Verhältnis zum Landesherrn, S. 189–199, Bede, Verfügungsgewalt, Steuerhoheit: S. 189–190.
  182. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, V. Grundherrschaft und Gutswirtschaft. 1. Das feudale Grundeigentum. d) Die städtische Grundherrschaft, S. 615–617.
  183. a b c d e Sebastian Kinder, Haik Thomas Porada im Auftrag Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig und Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (Hrsg.): Brandenburg an der Havel und Umgebung. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Brandenburg an der Havel, Pritzerbe, Reckahn und Wusterwitz (= Landschaften in Deutschland. Werte der deutschen Heimat. Band 69). Böhlau Verlag, Köln 2006, Spezial, B10 Brandenburg an der Havel. Die mittelalterliche und frühneuzeitliche Stadt, S. 170–193, Landkarte Stadtanlage von 1722/24: S. 175; nördlich Gotthardt-Kirche: S. 176; Schöffengremium: S. 183; Kietze: S. 187; Aufnahme umliegender Siedlungen: S. 187–188 (siehe auch Landkarte Dominsel in spätslawischer und frühdeutscher Zeit: S. 163).
  184. Marcus Cante: Landkreis Barnim. Stadt Eberswalde (= Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege im Auftrag Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg [Hrsg.]: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Brandenburg. Band 5.1). 1. Auflage, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1997, Spezial, Stadtteil Nordend. Breite Straße (ehem. Stettiner Straße). Hospitalkapelle St. Georg, S. 146–149.
  185. Gerd Heinrich (Bearbeitung), G. Britzke (Kartographie): Spitäler, Elendengilden und Kalandsbruderschaften um 1520. Begleittext. Abt. VII, In: Historische Kommission zu Berlin beim Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin (Hrsg.): Historischer Handatlas von Brandenburg und Berlin. Walter de Gruyter & Co., Berlin 1969.
  186. Hans Dollinger: Kleine Geschichte des Mittelalters. Regionalia Verlag, Rheinbach 2013, Spezial, Das Leben in den Städten, S. 76–77.
  187. a b Charles Higounet: Die deutsche Ostsiedlung im Mittelalter. Wolf Jobst Siedler, Berlin 1986, Spezial, 5. Städtebau im Osten. Entstehung der organischen Grundrisse, S. 286–288, Grundrissstruktur: S. 287. (französisch: Les Allemands en Europe centrale et orientale au Moyen âge. Paris 1989, übersetzt von Manfred Vasold).
  188. Ernst Eichler, Hans Walther: Städtenamenbuch der DDR. 1. Auflage, Bibliographisches Institut, Leipzig 1986, Spezial, Stadtgeschichtliche Fachausdrücke und ihnen entsprechende lateinische Quellenbegriffe. munitio, S. 318.
  189. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark um 1375. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Siebentes Kapitel. Der bürgerliche Lehnbesitz in den altmärkischen Dörfern. Zum Erwerb von Lehnbesitz durch Stadtbürger, S. 153–157, Worte für Bürger: S. 153–154.
  190. Hans K. Schulze: Grundstrukturen der Verfassung im Mittelalter. Band II. In: Grundstrukturen der Verfassung im Mittelalter. 4 Bände, 3., verbesserte Auflage, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart / Berlin / Köln 2000, Spezial, IV. Die Stadt. 5. Die gesellschaftliche Ordnung der Stadt. c) Das soziale Gefüge. Unterschicht, S. 180–181.
  191. Herbert Helbig: Gesellschaft und Wirtschaft der Mark Brandenburg im Mittelalter. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1973, Spezial, Gesellschaft und soziale Ordnung. Die Geistlichkeit, S. 33–35.
  192. a b c d Winfried Schich: Geschichte Berlins. Erster Band. 3. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2002, Spezial, Die städtische Verwaltungsorganisation, S. 199–201.
  193. a b Charles Higounet: Die deutsche Ostsiedlung im Mittelalter. Wolf Jobst Siedler Verlag, Berlin 1986, Spezial, 6. Die Stadtbevölkerung. Administrative und gesellschaftliche Strukturen. Der Rat, S. 299–300 (französisch: Les Allemands en Europe centrale et orientale au Moyen âge. Paris 1989, übersetzt von Manfred Vasold).
  194. Ilona Rohowski: Landkreis Barnim. Stadt Eberswalde (= Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege im Auftrag Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg [Hrsg.]: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Brandenburg. Band 5.1). 1. Auflage, Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 1997, Spezial, Einleitung. Die Gründung der Stadt und ihre Entwicklung bis zum Dreißigjährigen Krieg, S. 12–15, Bürgermeister und Rat: S. 13.
  195. Chiara Frugoni: Das Mittelalter auf der Nase. Brillen, Bücher, Bankgeschäfte und andere Erfindungen des Mittelalters. 2. Auflage, Verlag C. H. Beck, München 2004, Spezial, 1. Lesen und Rechnen. Mit der Feder in der Hand Geld verdienen. Der Notar, S. 56–57 (italienisch: Medioevo sul naso. Occhiale, bottoni e altre invenzione medievali. Roma / Bari 2001, übersetzt von Verena Listl).
  196. Kristine Jaath: Brandenburg. Unterwegs zwischen Elbe und Oder. 1. Auflage, Trescher Verlag, Berlin 2010, Spezial, Treuenbrietzen, S. 364–365 (ergänzend die Beschreibung der Bilddatei bei Wikimedia).
  197. a b c Eckhard Müller-Mertens: Feudalstruktur, Lehnbürgertum und Fernhandel im spätmittelalterlichen Brandenburg. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Einleitung. Fritz Rörig, das Landbuch Karls IV. und das märkische Lehnbürgertum, S. 1–28, oppida: S. 9–11.
  198. Eckhard Müller-Mertens: Feudalstruktur, Lehnbürgertum und Fernhandel im spätmittelalterlichen Brandenburg. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Einleitung. Fritz Rörig, das Landbuch Karls IV. und das märkische Lehnbürgertum. Fußnote 33, S. 9.
  199. a b c d e f g h i Gerd Heinrich (Bearbeitung), K. Bremer, H.-J. Nitschke, Ch. Tolkmitt (Kartographie), G. Preuß (Kartolithographie und Reproduktion): Die Mark Brandenburg 1319–1575. Territoriale Entwicklung. Maßstab 1 : 650.000. Abteilung III, In: Historische Kommission zu Berlin beim Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin (Hrsg.): Historischer Handatlas von Brandenburg und Berlin. Walter de Gruyter & Co., Berlin 1971.
  200. Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Lebus. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1983, Klein Buckow, S. 50–51.
  201. Herbert Ludat: Die ostdeutschen Kietze. Verlag Gustav Kunze, Bernburg 1936, III. Untersuchung des Kietzproblems. 5. Die alten slavischen Kietze. b) Material und Aufgabe, S. 45–48, hier S. 46.
  202. Joachim Herrmann, Hanns-Hermann Müller: Die Slawen in Deutschland. Geschichte und Kultur der slawischen Stämme westlich von Oder und Neiße vom 6. bis 12. Jahrhundert. Hrsg.: Joachim Herrmann. neubearbeitete Auflage, Akademie-Verlag, Berlin 1985, Fischfang, S. 95–98.
  203. Bruno Krüger (Autor), H. Schneemann (Kartographie): Die Kietzsiedlungen im nördlichen Mitteleuropa. Beiträge der Archäologie zu ihrer Altersbestimmung und Wesensdeutung. Mit 3 Verbreitungskarten im Anhang. Akademie-Verlag, Berlin 1962, IX. Die Bewohner der Kietze. 3. Die rechtliche Stellung der Kietzbewohner, S. 107.
  204. Bruno Krüger (Autor), H. Schneemann (Kartographie): Die Kietzsiedlungen im nördlichen Mitteleuropa. Beiträge der Archäologie zu ihrer Altersbestimmung und Wesensdeutung. Mit 3 Verbreitungskarten im Anhang. Akademie-Verlag, Berlin 1962, Anhang. III. Ortsverzeichnis, S. 205–208.
  205. Lieselott Enders: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Havelland. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1972, Fahrland nnw Potsdam, S. 89–91.
  206. Winfried Schich: Das Havelland im Mittelalter. Duncker & Humblot, Berlin 1987, Spezial, Die Entstehung des Städtewesens im Havelland: Die großen Städte. Rathenow, S. 362–367, Kietze: S. 365–367; Stadtplan Rathenow: zwischen S. 364 und 365.
  207. Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, II. Der Landesausbau in der Uckermark. 2. Die Wirtschafts- und Sozialverhältnisse im Dorf. Kietze, S. 62–63.
  208. Winfried Schich: Das Havelland im Mittelalter. Duncker & Humblot, Berlin 1987, Spezial, Das Verhältnis der frühmittelalterlich-slawischen zur hochmittelalterlichen Siedlung im Havelland. Das Verhältnis zwischen slawischer und hochmittelalterlicher Siedlung. Allgemeine Fragen der Siedlungskontinuität, S. 205–216, Falkenrehde: S. 208–209.
  209. Winfried Schich: Das Havelland im Mittelalter. Duncker & Humblot, Berlin 1987, Spezial, Das Verhältnis der frühmittelalterlich-slawischen zur hochmittelalterlichen Siedlung im Havelland. Das Verhältnis zwischen slawischer und hochmittelalterlicher Siedlung. Allgemeine Fragen der Siedlungskontinuität. Fußnote 126, S. 208.
  210. Minister der Justiz und für Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg (Hrsg.): Amtsblatt für Brandenburg. Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg. 13. Jahrgang; Nummer 13, Brandenburgische Universitätsdruckerei und Verlagsgesellschaft, Potsdam 27. März 2002, Bildung einer neuen amtsfreien Gemeinde Kloster Lehnin, S. 403 (Amtsblatt 13/13 [PDF; 247 kB; abgerufen am 30. März 2017]).
  211. Karl Suso Frank: Geschichte des christlichen Mönchtums. 6., bibliografisch aktualisierte Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2010, Spezial, Die Vorherrschaft der Regel Benedikts, S. 51–65, Benedikt-Regel: S. 51–54; Kanoniker: S. 54–57; Kloster eine Ortschaft: S. 57; Cluny: S. 60–65.
  212. Gudrun Gleba: Klöster und Orden im Mittelalter. 2., überarbeitete Auflage, Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2006, Spezial, III. Lebensregel, Lebensgewohnheit, Lebensort. 3. Lebensort Kloster – der St. Galler Klosterplan, S. 32–33.
  213. Wilhelm Volkert: Adel bis Zunft. Ein Lexikon des Mittelalters. C. H. Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1991, Spezial, Domkapitel, S. 45–47.
  214. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, II. Das Siedlungsgebiet im Wandel der Frühneuzeit. b) Auf- und Ausbau von Gutsbesitz bei Altsiedlungen bis 1550, S. 213–215, Einzelhöfe: S. 214.
  215. a b Sebastian Kinder, Haik Thomas Porada im Auftrag Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig und Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (Hrsg.): Brandenburg an der Havel und Umgebung. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Brandenburg an der Havel, Pritzerbe, Reckahn und Wusterwitz (= Landschaften in Deutschland. Werte der deutschen Heimat. Band 69). Böhlau Verlag, Köln 2006, Spezial, C15 Wendgräben mit Neue Mühle und Görisgräben, seit 1928 zu Brandenburg an der Havel, S. 295–296.
  216. Winfried Schich: Die havelländische Mühle Klinke und die Frühzeit der Wassermühlen in der Mark Brandenburg. In: Die Dinge beobachten … Verlag Marie Leidorf, Rahden in Westfalen 2008, Spezial, S. 437–450.
  217. Herbert Helbig: Gesellschaft und Wirtschaft der Mark Brandenburg im Mittelalter. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1973, Spezial, Gesellschaft und soziale Ordnung. Müller, S. 13–15.
  218. Karl Brunner: Kleine Kulturgeschichte des Mittelalters. originale Auflage, Verlag C. H. Beck, München 2012, Spezial, VI. Kultur-Landschaften. Landschaft und Weltbild, S. 217–219.
  219. Rosemarie Baudisch: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Geographische Grundlagen und historisch-politische Gliederung Brandenburgs. Landschaften. Mittelmark, S. 22–30, Mittelmark der Hauptteil: S. 22.
  220. a b Rosemarie Baudisch: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Geographische Grundlagen und historisch-politische Gliederung Brandenburgs. Landschaften. Teltow, S. 27–28.
  221. Eberhard Bohm: Teltow und Barnim. Böhlau Verlag, Köln 1978, Spezial, B. Teltow. I. Natürliche Grundlagen und Grenzen, S. 14–15.
  222. Gerd W. Lutze (Autor), Lars Albrecht, Joachim Kiesel, Martin Trippmacher (Landschaftsvisualisierung): Naturräume und Landschaften in Brandenburg und Berlin. Gliederung, Genese und Nutzung. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2014, Spezial, Mittelbrandenburgische Platten und Niederungen. Untergliederung. Nuthe-Nieplitz-Notte-Niederung mit ihren Kleinplatten, S. 65–66 (siehe auch Landkarten S. 60, 63).
  223. a b Eberhard Bohm: Teltow und Barnim. Böhlau Verlag, Köln 1978, Spezial, B. Teltow. V. Burgen und Vogteien. 3. Trebbin, S. 73–89 (siehe auch beigefügte Landkarte Der Burgward Trebbin).
  224. Johannes Schultze: Die Mark Brandenburg. Dritter Band. 4. Auflage, Duncker & Humblot, Berlin 2011, Spezial, 6. Friedrich II. Kurfürst (1440–1470). Rückgewinnung verlorenen Besitzes, S. 61–65, Herrschaft Teupitz: S. 63–64.
  225. Johannes Schultze: Die Mark Brandenburg. Dritter Band. 4. Auflage, Duncker & Humblot, Berlin 2011, Spezial, 8. Kurfürst Johann (1486–1499). Beziehungen zu Nachbarn und Reich, S. 167–169, Herrschaft Zossen: S. 168.
  226. Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, Einleitung. Untersuchungsraum und -anliegen, S. 17–19.
  227. Gerd W. Lutze (Autor), Lars Albrecht, Joachim Kiesel, Martin Trippmacher (Landschaftsvisualisierung): Naturräume und Landschaften in Brandenburg und Berlin. Gliederung, Genese und Nutzung. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2014, Spezial, Uckermark, Eberswalder Urstromtal und Unteres Odertal. Lage und Namensgebung, S. 121.
  228. Dietrich Kurze: Tausend Jahre Kirche in Berlin-Brandenburg. Wichern-Verlag, Berlin 1999, Spezial, Siedlung, Mission und Neuaufbau der kirchlichen Organisation im 12. und 13. Jahrhundert. Die Bistümer, S. 37–43.
  229. Johannes Schultze: Die Mark Brandenburg. Erster Band. 4. Auflage, Duncker & Humblot, Berlin 2011, Spezial, 18. Otto IV. und Hermann (1300–1308). Fußnote 1, S. 198.
  230. Johannes Schultze: Die Mark Brandenburg. Zweiter Band. 4. Auflage, Duncker & Humblot, Berlin 2011, Spezial, I. 6. Ludwig der Römer Alleinherrscher in der Mark (1352–1360), S. 115–131, Land Jerichow: S. 120; Uckermark: S. 121; Versöhnung: S. 121–122.
  231. Matthias Schulz: Die Uckermark. Versuch einer Übersetzung aus dem Landbuch von 1375. Prenzlau 1999, Uckermärkische Burgen (municiones). Anmerkung M. Schulz, S. 7.
  232. Lieselott Enders: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Uckermark. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1986, Spezial, Quellen und Literatur. (Archivalische) Quellen zu den einzelnen Punkten. Zu 7. 1375, S. 1196.
  233. Lieselott Enders: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Uckermark. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1986, Spezial, Neukünkendorf ssö Angermünde. 7. Wirtschafts- und Sozialstruktur. 1375, S. 546.
  234. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, I. Werden der Regionen im Mittelalter. 1. Vom Herzogtum Sachsen zur Mark Brandenburg, S. 31–41, altmärkische Kirchenstrukturen unter Karl dem Großen: S. 31; Landreiter: S. 38–39; altmärkische Bistumsgrenzen: S. 39; Burg Gartow: S. 39.
  235. a b c Helmut Assing: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Die Landesherrschaft der Askanier, Wittelsbacher und Luxemburger (Mitte des 12. bis Anfang des 15. Jahrhunderts). Die allmähliche Herausbildung staatlicher Strukturen in der Mark Brandenburg, S. 121–126.
  236. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Tabellen-Anhang. Tabelle IX. Altmärkischen Bürgerfamilien zustehende Gerichtsrechte und bäuerliche Wagendienste in den Altmarkdörfern, S. 218–220.
  237. St. Johannes in Hämerten (Tangermünde), Landkreis Stendal, Sachsen-Anhalt. In: Landkreis Helmstedt (Hrsg.): Romanik.de – Das Romanik-Verzeichnis (abgerufen am 20. November 2015).
  238. Lutz Partenheimer: Die Entstehung der Mark Brandenburg. Mit einem lateinisch-deutschen Quellenanhang. Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2007, Spezial, Vorwort: 850 Jahre Mark Brandenburg – Landes- und Ortsjubiläen, S. 9–15, meist keine städtische Gründungsurkunde: S. 10.
  239. Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Kirchlichen Verhältnisse. 2. Die Kirchen und Pfarren in Stadt und Land, Patronat, S. 94–95.
  240. a b c d e f Helmut Assing: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Die Landesherrschaft der Askanier, Wittelsbacher und Luxemburger (Mitte des 12. bis Anfang des 15. Jahrhunderts). Die Kirchenorganisation in der Mark Brandenburg und die Entstehung klösterlicher Institutionen im 12./13. Jahrhundert, S. 116–120.
  241. Adriaan von Müller: Edelmann… Bürger, Bauer, Bettelmann. Ullstein Sachbuch, Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1981, Spezial, Begriffserklärungen. Patronat, S. 355.
  242. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, IV. Die Dorfverfassung. 2. Die Gemeinde. b) Funktionen der Gemeinde. Schulzen- und Schöffenwahl, S. 572–573.
  243. Dirk Maier: Technische Denkmäler in Brandenburg. Hrsg.: Brandenburgische Museen für Technik, Arbeit und Verkehr e. V. 1. Auflage, Trescher Verlag, Berlin 2002, Spezial, Oderland. Kalkalpen am Rande Berlins. Der Museumspark Rüdersdorf, S. 62–65, Rumfordofen: S. 63–64.
  244. a b Franziska Heidemann: Die Luxemburger in der Mark. Fahlbusch Verlag, Warendorf 2014, Spezial, 3 Die Landesherrschaft unter der Vormundschaft Kaiser Karls IV. 3.5 Die Finanzpolitik. 3.5.1 Ursachen der Verschuldung. Das Bergwerks- und Salzregal, S. 121–122.
  245. a b c Sascha Bütow: Straßen im Fluss. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2015, Spezial, Zwischen Elbe und Oder: Schifffahrt, Flussnutzung und wasserbezogene Infrastruktur im mittelalterlichen Brandenburg und der Niederlausitz. Die Spree. Die Spree zwischen Fürstenwalde und Spandau. Macht durch Fälschung: Die Havel unter dem Einfluss des Domkapitels zu Brandenburg, S. 168–173.
  246. Marie-Luise Hillebrecht: Mensch und Umwelt im Mittelalter. Hrsg.: Bernd Herrmann. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1986, Spezial, Eine mittelalterliche Energiekrise, S. 274–283, Harzbergbau: S. 276–277.
  247. Lutz Forkert: Mark Meissen. Von Meissens Macht zu Sachsen Pracht. Hrsg.: Heinz Weise. 1. Auflage, F. A. Brockhaus Verlag, Leipzig 1989, Spezial, Silbertann und Silbermann. Geschichte(n) um Burg und Bürger Frauensteins, S. 65–74.
  248. a b c Angela Ehling, Jörg Bowitz: Karl IV. – Ein Kaiser in Brandenburg. 1. Auflage, Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2016, Spezial, Die Mark Brandenburg zur Zeit Karls IV. Die Herkunft der Naturwerksteine von Bau- und Kunstwerken in der Mark Brandenburg im späten 14. und frühen 15. Jahrhundert, S. 75–77, Findlinge, Rüdersdorfer Kalkstein, Seehausener Sandstein: S. 75.
  249. Claudia Schmid-Rathjen: Mark Brandenburg. Wie es damals war. Bucher Verlag, Spezial, München 2010, LandSchaft – von Wald, Wasser und Weite. Steinreiche Mark – Erbe der Eiszeit, S. 19–21.
  250. Rudolf Biehler: Skriptum zum Thema Kalk. In: Philipps-Universität Marburg Fachbereich Chemie (Hrsg.): Übungen im Experimentalvortrag für Studierende des Lehramts. Marburg 25. Juni 1998, 4. Der technische Kalkkreislauf, S. 14–22 (Skriptum zum Thema Kalk [PDF; 369 kB; abgerufen am 20. Januar 2017]).
  251. a b Sascha Bütow: Straßen im Fluss. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2015, Spezial, Zwischen Elbe und Oder: Schifffahrt, Flussnutzung und wasserbezogene Infrastruktur im mittelalterlichen Brandenburg und der Niederlausitz. Die Spree. Die Spree zwischen Fürstenwalde und Spandau. Das Kloster Zinna und die Rüdersdorfer Kalkberge: Organisation des Kalksteinabbaus und seine Nutzung, S. 120–123.
  252. a b c Herbert Helbig: Gesellschaft und Wirtschaft der Mark Brandenburg im Mittelalter. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1973, Spezial, Die Wirtschaft. Der Handel. Handel mit Holz und Steinen, S. 146–149.
  253. Lieselott Enders: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Uckermark. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1986, Spezial, Gandenitz nw Templin. 7. Wirtschafts- und Sozialstruktur. 1375, S. 298.
  254. a b c Michael Hofmann: Denkmale in Berlin. Bezirk Pankow – Ortsteil Buch. Hrsg.: Landesdenkmalamt Berlin (= Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmale in Berlin). Michael Imhof Verlag, Petersberg 2010, Spezial, Geschichte und Stadtentwicklung von Berlin-Buch. Zur Ur- und Frühgeschichte der Gemarkung Buch, S. 9–16, Haselbusch, neolithische Bauern: S. 10, Sp. 2; Rüdersdorfer Steinbrüche: S. 16, Sp. 2.
  255. Sascha Bütow: Straßen im Fluss. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2015, Spezial, Zwischen Elbe und Oder: Schifffahrt, Flussnutzung und wasserbezogene Infrastruktur im mittelalterlichen Brandenburg und der Niederlausitz. Die Spree. Die Spree zwischen Fürstenwalde und Spandau. Zur Bedeutung des Rüdersdorfer Kalksteinabbaus im Mittelalter, S. 120.
  256. Adriaan von Müller: Berlin vor 800 Jahren. Verlag Bruno Hessling, Berlin 1968, Die Dörfer und Wüstungen. Staaken, S. 84, Vergleich von 1336 über Lehmgrube.
  257. Sascha Bütow: Straßen im Fluss. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2015, Spezial, Zwischen Elbe und Oder: Schifffahrt, Flussnutzung und wasserbezogene Infrastruktur im mittelalterlichen Brandenburg und der Niederlausitz. Die Spree. Die Spree zwischen Fürstenwalde und Spandau. Hafen, Flutrinne und Wassermühle: Wasserbau im mittelalterlichen Spandau, S. 160–168, hier S. 167–168.
  258. Peter Meier: Die Bodenschätze der Mark – ein geologischer Überblick. In: Die Mark Brandenburg. Kohle, Eisen, Ton und Ziegel. Bodenschätze für Gewerbe und Industrie (= Die Mark Brandenburg. Heft 26). Lucie Großer Edition – Marika Großer Verlag, Berlin 1997, S. 4–6, hier S. 4.
  259. a b Heinz-Dieter Krausch (Bearbeitung), H.-J. Nitschke, Ch. Simon (Kartographie): Natürliche Vegetation. Maßstab 1 : 650.000. Abteilung I, In: Historische Kommission zu Berlin beim Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin (Hrsg.): Historischer Handatlas von Brandenburg und Berlin. Walter de Gruyter & Co., Berlin 1965.
  260. Peter P. Rohrlach: Historisches Ortslexikon für Brandenburg. Zauch-Belzig. Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1977, Salzbrunn onö Beelitz, S. 379–380.
  261. Johannes Schultze: Die Mark Brandenburg. Erster Band. 4. Auflage, Duncker & Humblot, Berlin 2011, Spezial, 21. Woldemar und Johann V. (1308–1317), S. 215–232, Grafschaft Billungshöhe: S. 228.
  262. Volker Dennert: Lagerstätten und Bergbau im Schwarzwald. Ein Führer unter besonderer Berücksichtigung der für die Öffentlichkeit zugänglichen Bergwerke. Landesamt für Geologie, Rohstoffe und Bergbau Baden-Württemberg, Freiburg im Breisgau 2004, Spezial, Salzgewinnung und Bergrecht. Regalien, S. 176–177 (Salzgewinnung und Bergrecht [PDF; 170 kB; abgerufen am 26. April 2017]).
  263. Lieselott Enders: Die Prignitz. 1. Auflage, Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2000, Spezial, A. Die politischen Verhältnisse. 4. Der Bischof von Havelberg als Landesherr. Hoheitsrechte, S. 155.
  264. Felix Escher: Die Bischöfe des Heiligen Römischen Reiches. 1198 bis 1448. Ein biographisches Lexikon. Hrsg.: Erwin Gatz unter Mitwirkung Clemens Brodkorb. Duncker & Humblot, Berlin 2001, Spezial, Havelberg. Bischöfe, S. 235–236.
  265. a b c d Herbert Helbig: Gesellschaft und Wirtschaft der Mark Brandenburg im Mittelalter. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1973, Spezial, Die Wirtschaft. Das Fischereiwesen, S. 84–85.
  266. Adriaan von Müller: Die Archäologie Berlins. Von der Eiszeit bis zur mittelalterlichen Stadt. Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 1986, Spezial, Berliner Getreideexport, S. 341–344, Getreidehandel: S. 342–343; Fischhandel: S. 343; Weinhandel und -anbau: S. 343–344; Nahhandel: S. 344; Fleischer: S. 344.
  267. Winfried Schich: Geschichte Berlins. Erster Band. 3. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2002, Spezial, Wirtschaft und Gesellschaft Berlins im 14. Jahrhundert. Der Warenumschlag, S. 210–214, Fischhandel: S. 211–212; Wein: S. 212; Jahrmärkte: S. 213; Kleinhändler: S. 213–214; Apotheke: S. 213.
  268. Friedrich Gröbel, Edwin Habel (Hrsg.): Mittellateinisches Glossar. Nachdruck der 2. Auflage, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2008, Spezial, sagena, Sp. 348.
  269. Friedrich Gröbel, Edwin Habel (Hrsg.): Mittellateinisches Glossar. Nachdruck der 2. Auflage, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2008, Spezial, stagnellum, stagnum, Sp. 377.
  270. Siegfried Epperlein: Bäuerliches Leben im Mittelalter. Schriftquellen und Bildzeugnisse. Böhlau Verlag, Köln 2003, Spezial, I. Bauernarbeit trägt die Welt. 16. Allmende, S. 137–143, hier S. 137.
  271. Bruno Krüger (Autor), H. Schneemann (Kartographie): Die Kietzsiedlungen im nördlichen Mitteleuropa. Beiträge der Archäologie zu ihrer Altersbestimmung und Wesensdeutung. Mit 3 Verbreitungskarten im Anhang. Akademie-Verlag, Berlin 1962, X. Die wirtschaftliche Bedeutung der Kietze. 1. Allgemeine Bemerkungen zur Wirtschaft der Kietzbewohner, S. 108–109.
  272. Winfried Schich: Die Anlage des brandenburgischen Zisterzienserklosters Chorin in einem slawischen Siedlungsgebiet. In: Stowarzyszenie Naukowe Archeologów Polskich (Hrsg.): Słowiańszczyzna w europie średniowiecznej. Instytut Archeologii i Etnologii Polskiej Akademii Nauk, Wrocław 1996, Spezial, S. 201–211, Ragöse: S. 201, 206, 207, 208; Kaltes Wasser: S. 207; zugleich Nutzung der Energie und für Fischerei: S. 203.
  273. Charles Higounet: Die deutsche Ostsiedlung im Mittelalter. Wolf Jobst Siedler Verlag, Berlin 1986, Spezial, 1. Die ländliche Kolonisation. Träger und Mittel. Die Urbarmachung, S. 249–250 (französisch: Les Allemands en Europe centrale et orientale au Moyen âge. Paris 1989, übersetzt von Manfred Vasold).
  274. a b Rosemarie Baudisch: Brandenburgische Geschichte. Akademie Verlag, Berlin 1995, Spezial, Geographische Grundlagen und historisch-politische Gliederung Brandenburgs. Geographie, S. 15–21, Topografie: S. 17–18; Böden: S. 18–19; Wälder: S. 21.
  275. Gerd W. Lutze (Autor), Lars Albrecht, Joachim Kiesel, Martin Trippmacher (Landschaftsvisualisierung): Naturräume und Landschaften in Brandenburg und Berlin. Gliederung, Genese und Nutzung. Be.Bra Wissenschaft Verlag, Berlin 2014, Spezial, Naturraum und Landschaft in Brandenburg und Berlin im Überblick. Landschaftsformen, S. 15–17.
  276. a b c Joachim Radkau: Natur und Macht. Eine Weltgeschichte der Umwelt. unveränderter Nachdruck der 2. Auflage, Verlag C. H. Beck, München 2012, Spezial, III. Wasser, Wald und Macht. 8. Wald und Herrschaft in Europa: Von der Rodungsbewegung zu der Ära der Forstordnungen, S. 164–172.
  277. a b Ernst Schubert: Mensch und Umwelt im Mittelalter. Hrsg.: Bernd Herrmann. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1986, Spezial, Der Wald: wirtschaftliche Grundlage der spätmittelalterlichen Stadt. [Einleitung], S. 257–258.
  278. a b Frauke Gränitz, Luise Grundmann im Auftrag Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig und Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (Hrsg.): Um Eberswalde, Chorin und den Werbellinsee. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Eberswalde, Hohenfinow und Joachimsthal (= Landschaften in Deutschland. Werte der deutschen Heimat. Band 64). Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2002, Spezial, Schorfheide, S. 78–86.
  279. Ernst Schubert: Mensch und Umwelt im Mittelalter. Hrsg.: Bernd Herrmann. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1986, Spezial, Der Wald: wirtschaftliche Grundlage der spätmittelalterlichen Stadt. Raubbau und Waldschutz, S. 263–266.
  280. Adolf Waas: Der Mensch im deutschen Mittelalter. lizenzierte Auflage, VMA-Verlag, Wiesbaden 1996, Spezial, II. Der Bauer. Landwirtschaft, S. 41–44, Walnüsse: S. 43.
  281. Karl-Ernst Behre: Mensch und Umwelt im Mittelalter. Hrsg.: Bernd Herrmann. Deutsche Verlags-Anstalt, Stuttgart 1986, Spezial, Die Ernährung im Mittelalter, S. 74–87, Haithabu: S. 81–82.
  282. Enrico Banfi, Francesca Consolino (Autoren), Annalisa Durante, Marina Durante (Zeichnungen): Bäume. In Garten, Park und freier Natur. neue Auflage, Neuer Kaiser Verlag, Klagenfurt 2008, Spezial, Die Baumarten. Pinaceae (Kieferngewächse). Pinus sylvestris. Waldkiefer, S. 74–75 (italienisch: Alberi. Novara 1998, übersetzt von Manuela Eder, siehe auch Einführung. Fortpflanzung und Vermehrung, S. 23–31).
  283. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, I. Agrarstruktur im Wandel. 4. Landwirtschaft, Anbau und Viehzucht. d) Sonstige. Bienenzucht, S. 202–205 (auf S. 196 Belege aus Jahr 1541).
  284. Lieselott Enders: Die Prignitz. 1. Auflage, Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2000, Spezial, B. Die ländliche Gesellschaft. 4. Die bäuerlichen Verhältnisse. b) Leistungen und Lasten der bäuerlichen Betriebe. Abgaben, S. 193–195.
  285. Kompetenzzentrum für elektronische Erschließungs- und Publikationsverfahren in den Geisteswissenschaften an Universität Trier in Verbindung mit Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Deutsches Wörterbuch. Elektronische Ausgabe der Erstbearbeitung von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm. 4. Auflage, Zweitausendeins, Frankfurt am Main 2004, Spezial, Wurt.
  286. a b c d Ahasver von Brandt: Werkzeug des Historikers. 18. Auflage, W. Kohlhammer, Stuttgart 2012, Spezial, Kapitel II.: Die Voraussetzungen historischen Geschehens. 2. Die Zeit: Chronologie. Tagesbezeichnung, S. 35–38, Marientage: S. 36; vigilia: S. 37.
  287. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner, S. 242–511 (gerade weil der Schwerpunkt auf der Neuzeit liegt, lässt sich die Kontinuität in der Entwicklung der Lasten gut nachvollziehen, die Wurzeln der heutigen Abgaben und Dienste liegen im Mittelalter).
  288. a b c d e f Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 2. Die Bauern und Kossäten. e) Dienste. Spätmittelalter, S. 332–336.
  289. a b c Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 2. Die Bauern und Kossäten. e) Dienste. Spätmittelalter. Fußnote 516, S. 333.
  290. a b Siegfried Epperlein: Bäuerliches Leben im Mittelalter. Schriftquellen und Bildzeugnisse. Böhlau Verlag, Köln 2003, Spezial, I. Bauernarbeit trägt die Welt. 7. Über den Zehnten, Abgaben und Dienste, S. 68–89, Bildlegende 28. Der Abgabenkalender. 4 bis 9.: S. 69; Zins und Dienst: S. 73–74.
  291. Lieselott Enders: Die Landgemeinde in Brandenburg. Grundzüge ihrer Funktion und Wirkungsweise vom 13. bis zum 18. Jahrhundert. In: Heinz-Günther Borck in Zusammenarbeit mit Peter Brommer, Bertram Resmini, Martin Schoebel im Auftrag Gesamtverein der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine (Hrsg.): Blätter für deutsche Landesgeschichte. 1993. Walter Heinemeyer in Dankbarkeit gewidmet. Selbstverlag des Gesamtvereins der deutschen Geschichts- und Altertumsvereine, Koblenz 1993, I. [Die Landgemeinde im Mittelalter], S. 200–209, Gehöft ein erbliches Eigentum: S. 200; lebendiges Gedächtnis: S. 209 (Digitalisat in Münchener Digitalisierungszentrum [abgerufen am 4. Juli 2016]).
  292. Hermann Grotefend: Taschenbuch der Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit. 13. Auflage, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1991, Spezial, 2. Alphabetisches Verzeichnis. Epiphania domini, S. 50, Sp. 2.
  293. Theodor Maas-Ewerd: Lexikon für Theologie und Kirche. Sechster Band. Kirchengeschichte bis Maximianus. In: Lexikon für Theologie und Kirche. (LexThK). Sonderausgabe der 3. Auflage, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2006, Spezial, Marienfeste. V. Feste mit marianischer Dimension u. weitere M.e, Sp. 1373–1374.
  294. Hermann Grotefend: Taschenbuch der Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit. 13. Auflage, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1991, Spezial, 2. Alphabetisches Verzeichnis. Carnisprivium, S. 40, Sp. 1.
  295. Hermann Grotefend: Taschenbuch der Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit. 13. Auflage, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1991, Spezial, 2. Alphabetisches Verzeichnis. Esto mihi in deum protectorem, S. 51, Sp. 2.
  296. Andreas Heinz: Lexikon für Theologie und Kirche. Dritter Band. Dämon bis Fragmentenstreit. In: Lexikon für Theologie und Kirche. (LexThK). Sonderausgabe der 3. Auflage, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2006, Spezial, Fastenzeit, Sp. 1194.
  297. Hermann Grotefend: Taschenbuch der Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit. 13. Auflage, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1991, Spezial, 2. Alphabetisches Verzeichnis. Letare Hierusalem, S. 74, Sp. 1.
  298. Andreas Heinz: Lexikon für Theologie und Kirche. Sechster Band. Kirchengeschichte bis Maximianus. In: Lexikon für Theologie und Kirche. (LexThK). Sonderausgabe der 3. Auflage, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2006, Spezial, Laetare, Sp. 586.
  299. Hermann Grotefend: Taschenbuch der Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit. 13. Auflage, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1991, Spezial, 2. Alphabetisches Verzeichnis. Sitientes venite ad aquas, S. 98, Sp. 2.
  300. Hermann Grotefend: Taschenbuch der Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit. 13. Auflage, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1991, Spezial, 2. Alphabetisches Verzeichnis. Judica, S. 70, Sp. 2.
  301. Karl-Heinrich Bieritz: Lexikon für Theologie und Kirche. Siebenter Band. Maximilian bis Pazzi. In: Lexikon für Theologie und Kirche. (LexThK). Sonderausgabe der 3. Auflage, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2006, Spezial, Passionszeit. 1. [Rom], Sp. 1430.
  302. Hermann Grotefend: Taschenbuch der Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit. 13. Auflage, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1991, Spezial, 2. Alphabetisches Verzeichnis. Palme, S. 85, Sp. 2.
  303. Martin Klöckener: Lexikon für Theologie und Kirche. Fünfter Band. Hermeneutik bis Kirchengemeinschaft. In: Lexikon für Theologie und Kirche. (LexThK). Sonderausgabe der 3. Auflage, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2006, Spezial, Karwoche. I. Liturgie. 3. In den abendländ. Liturgien. a) Geschichte v. Früh-MA bis z. NZ, Sp. 1277.
  304. a b Friedrich Gröbel, Edwin Habel (Hrsg.): Mittellateinisches Glossar. Nachdruck der 2. Auflage, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2008, Spezial, pascha, Sp. 275.
  305. Ahasver von Brandt: Werkzeug des Historikers. 18. Auflage, W. Kohlhammer, Stuttgart 2012, Spezial, Kapitel II.: Die Voraussetzungen historischen Geschehens. 2. Die Zeit: Chronologie. Monat, Woche, Osterrechnung, S. 34–35, Osterdatum: S. 35.
  306. Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Drittes Kapitel. Besitz- und Abgabenverhältnisse der ländlichen Bevölkerung in den altmärkischen Dörfern. Fußnote 47, S. 86.
  307. Hermann Grotefend: Taschenbuch der Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit. 13. Auflage, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1991, Spezial, Alphabetisches Verzeichnis. Pentecoste, S. 87, Sp. 1.
  308. Hermann Grotefend: Taschenbuch der Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit. 13. Auflage, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1991, Spezial, 2. Alphabetisches Verzeichnis. Trinitatis, S. 103, Sp. 1.
  309. Friedrich Gröbel, Edwin Habel (Hrsg.): Mittellateinisches Glossar. Nachdruck der 2. Auflage, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2008, Spezial, assumptio Mariae, Sp. 28.
  310. Friedrich Gröbel, Edwin Habel (Hrsg.): Mittellateinisches Glossar. Nachdruck der 2. Auflage, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2008, Spezial, nativitas, Sp. 251.
  311. Hans Reinhard Seeliger: Lexikon für Theologie und Kirche. Sechster Band. Kirchengeschichte bis Maximianus. In: Lexikon für Theologie und Kirche. (LexThK). Sonderausgabe der 3. Auflage, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2006, Spezial, Lukas, Lukasevangelium. I. Lukas, biblische Person. 2. Verehrung, Sp. 1110.
  312. Friedrich Gröbel, Edwin Habel (Hrsg.): Mittellateinisches Glossar. Nachdruck der 2. Auflage, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2008, Spezial, Martinalia, Sp. 235.
  313. Theodor Maas-Ewerd: Lexikon für Theologie und Kirche. Sechster Band. Kirchengeschichte bis Maximianus. In: Lexikon für Theologie und Kirche. (LexThK). Sonderausgabe der 3. Auflage, Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2006, Spezial, Marienfeste. I. Hochfeste: 3. Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau u. Gottesmutter Maria, Sp. 1373–1374.
  314. Hermann Grotefend: Taschenbuch der Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit. 13. Auflage, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1991, Spezial, 2. Alphabetisches Verzeichnis. Nativitas Christi, S. 82, Sp. 2.
  315. von Arnoldi: Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste. Siebzehnter Teil. Chiococca – Claytonia. In: Johann Samuel Ersch, Johann Gottfried Gruber (Hrsg.): Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste. 167 Bände, Verlag von Johann Friedrich Gieditsch, Leipzig 1828, Claves Terminorum, S. 420–421, Circumdederunt: S. 420.
  316. Hermann Grotefend: Taschenbuch der Zeitrechnung des deutschen Mittelalters und der Neuzeit. 13. Auflage, Hahnsche Buchhandlung, Hannover 1991, Spezial, 2. Alphabetisches Verzeichnis. Septuagesima, S. 97, Sp. 1.
  317. Winfried Schich: Geschichte Berlins. Erster Band. 3. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2002, Spezial, Der Ausbau Berlins zur hochmittelalterlichen Handels- und Gewerbestadt im 13. Jahrhundert. Der Fernhandel über Hamburg, S. 180–183.
  318. Claudia Schmid-Rathjen: Mark Brandenburg. Wie es damals war. Bucher Verlag, München 2010, Spezial, LandSchaft – von Wald, Wasser und Weite. Die Kiefer – „Charakterbaum“ der Mark, S. 25–27.
  319. Lutz Partenheimer: Die Entstehung der Mark Brandenburg. Mit einem lateinisch-deutschen Quellenanhang. Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2007, Spezial, Ausblick auf die weitere Entwicklung der Mark Brandenburg und der Askanier, S. 77–83.
  320. a b Evamaria Engel: Lehnbürger, Bauern und Feudalherren in der Altmark. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Drittes Kapitel. Besitz- und Abgabenverhältnisse der ländlichen Bevölkerung in den altmärkischen Dörfern. Die Lehn- und Freibauern in der Altmark. Fußnote 79, S. 95.
  321. a b c Christiane Schuchard: Keine Gründungsurkunde. Symeon plebanus de Colonia als Zeuge – Die erste urkundliche Erwähnung von Cölln an der Spree 1237/38. In: Hans J. Reichhardt (Hrsg.): Berlin in Geschichte und Gegenwart (= Jahrbuch des Landesarchivs Berlin. Jahr 1987). Wolf Jobst Siedler Verlag, Berlin 1987, Spezial, S. 7–36, Albrecht II. beansprucht Zehnt: S. 13–14; auch das Drittel einbehalten: S. 14–15; Klausel: S. 18; Scheffelkorn: S. 20.
  322. Johannes Schultze: Die Mark Brandenburg. Erster Band. 4. Auflage, Duncker & Humblot, Berlin 2011, Spezial, 13. Die alten und die neuen Lande und der Zehntstreit, S. 118–127.
  323. Christina Meckelnborg: Tractatus de urbe Brandenburg. Das älteste Zeugnis brandenburgischer Geschichtsschreibung. Textanalyse und Edition. 1. Auflage, Lukas Verlag für Kunst und Geistesgeschichte, Berlin 2015, Spezial, Die Weimarer Fassung des Tractatus de urbe Brandenburg und ihre Datierung, S. 62–68, Ausbruch Zehntstreit: S. 63–64.
  324. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 2. Die Bauern und Kossäten. c) Die grundherrlichen Abgaben. Pächte, S. 303–307.
  325. Ferdinand Seibt: Glanz und Elend des Mittelalters. Eine endliche Geschichte. Bassermann Verlag, München 2008, Spezial, III „Agrarische Revolution“. Von armen Leuten. Bildlegende Zinsende Bauern, S. 187 (Erstausgabe: Siedler Verlag, München 1987).
  326. Eckhard Müller-Mertens: Hufenbauern und Herrschaftsverhältnisse in brandenburgischen Dörfern nach dem Landbuch Karls IV. von 1375. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität Berlin. Jahrgang 1; Heft 1, Berlin 1951/52, Die Hauptaufgaben der Hufenbauern; Zins, Pacht und Bede. Der Zins, S. 48.
  327. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. Die Bauern und Kossäten. d) Die öffentlichen Lasten. Bede, S. 317–318.
  328. Benedykt Zientara: Die Agrarkrise in der Uckermark im 14. Jahrhundert. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Drittes Kapitel. Der Einfluß des Getreidehandels auf die Agrarstruktur der Uckermark und des Barnims, S. 274–324, Bedeverträge: S. 300–302.
  329. Eckhard Müller-Mertens: Hufenbauern und Herrschaftsverhältnisse in brandenburgischen Dörfern nach dem Landbuch Karls IV. von 1375. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität Berlin. Jahrgang 1; Heft 1, Berlin 1951/52, Die Hauptaufgaben der Hufenbauern; Zins, Pacht und Bede. Die Bede, S. 50–51.
  330. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, I. Agrarstruktur im Wandel. 2. Die Flurverfassung der Dörfer. [Einleitung], S. 112.
  331. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 2. Die Bauern und Kossäten. c) Die grundherrlichen Abgaben. Zehnt. Fußnote 378, S. 307.
  332. Benedykt Zientara: Die Agrarkrise in der Uckermark im 14. Jahrhundert. Verlag Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1967, Anhang. Die Wüstungen der Uckermark in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts, S. 387–396, Kossätenwirtschaften: S. 393–396.
  333. Eckhard Müller-Mertens: Hufenbauern und Herrschaftsverhältnisse in brandenburgischen Dörfern nach dem Landbuch Karls IV. von 1375. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität Berlin. Jahrgang 1; Heft 1, Berlin 1951/52, Die Hauptaufgaben der Hufenbauern; Zins, Pacht und Bede. [Einleitung], S. 47–48.
  334. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, I. Agrarstruktur im Wandel. 3. Bodennutzung und Bodenverbesserung. b) Grünland, Holzung und Gewässer. Grünland, S. 168–171.
  335. Martin Pfannschmidt: Geschichte der Berliner Vororte Buch und Karow. Verlagsbuchhandlung Fr. Zillessen. Berlin 1927, XI. Im Siebenjährigen Kriege 1756–63, S. 113–129, Bernauischer Heideläufer: S. 122 (gibt einen Nachdruck von 1994).
  336. Matthias Lexer: Heugeld. In: Forschungsstelle Deutsches Rechtswörterbuch der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Deutsches Rechtswörterbuch. (DRW) (abgerufen am 1. März 2016).
  337. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. Die Bauern und Kossäten. d) Die öffentlichen Lasten. Hundekorn, S. 322.
  338. Hans K. Schulze: Grundstrukturen der Verfassung im Mittelalter. Band I. In: Grundstrukturen der Verfassung im Mittelalter. 4 Bände, 4., aktualisierte Auflage, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart / Berlin / Köln 2004, Spezial, IV. Die Grundherrschaft. 5. Die Elemente des grundherrlichen Systems. f) Abgaben und Dienste, S. 148–151, hier S. 150.
  339. Matthias Lexer: Rauchhuhn. In: Forschungsstelle Deutsches Rechtswörterbuch der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Deutsches Rechtswörterbuch. (DRW) (abgerufen am 1. März 2016).
  340. Lieselott Enders: Das bäuerliche Besitzrecht in der Mark Brandenburg, untersucht am Beispiel der Prignitz vom 13. bis 18. Jahrhundert. In: Jan Peters (Hrsg.): Gutsherrschaftsgesellschaften im europäischen Vergleich. Akademie Verlag, Berlin 1997, Spezial, 1. Das bäuerliche Besitzrecht der Prignitz im Mittelalter c) Relikte des Ius slavicale, S. 405–406, Rauchhuhn: S. 405.
  341. Franziska Heidemann: Die Luxemburger in der Mark. Fahlbusch Verlag, Warendorf 2014, Spezial, 3 Die Landesherrschaft unter der Vormundschaft Kaiser Karls IV. 3.5 Die Finanzpolitik. 3.5.1 Ursachen der Verschuldung. Das Wald- und Wasserregal, S. 122.
  342. Joachim Stephan: Die Zauche in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. In: An Elbe und Oder. Verlag Dr. Stephan, Einhausen 2008, Spezial, Fazit. Tabelle 1: Die grundherrlichen Abgaben der Zauche, S. 92.
  343. Joachim Stephan: Die Zauche in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts. In: An Elbe und Oder. Verlag Dr. Stephan, Einhausen 2008, Spezial, Die „Infrastruktur“ der Zauche. Die Gewässer, S. 71–72.
  344. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, I. Die Städte an der Wende vom Mittelalter zur Frühneuzeit. 1. Die landesherrlichen Städte. c) Verfassung, Recht und Bürgerfreiheit. Gerichtsbarkeit, S. 805.
  345. Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, V. Die Sozial- und Rechtsverhältnisse der Landbevölkerung. Schulze, Schöffen und Gemeinde, S. 153–156, hier S. 153.
  346. Jan Winkelmann: Die Mark Brandenburg des 14. Jahrhunderts. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Herrschaft in Brandenburg. Das Gerichtswesen als Ausdruck von Herrschaftsreichweite. Fußnote 225, S. 146.
  347. Adriaan von Müller: Edelmann… Bürger, Bauer, Bettelmann. Ullstein Sachbuch, Frankfurt am Main / Berlin / Wien 1981, Spezial, Begriffserklärungen. Gerichtsbarkeit, S. 352.
  348. Felix Escher: Das Havelland im Mittelalter. Duncker & Humblot, Berlin 1987, Spezial, Die ländliche Sozialstruktur des Havellandes unter besonderer Berücksichtigung der slawischen Bevölkerung. Dorfstruktur und einzelne Sozialgruppen nach dem Landbuch Kaiser Karls IV. von 1375. Fußnote 67, S. 324.
  349. a b c Lieselott Enders: Die Prignitz. 1. Auflage, Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2000, Spezial, C. Die kirchlichen Verhältnisse. 4. Die Kirchen- und Pfarrverhältnisse. Meßkorn, S. 103–105, Umwandlung in Pauschale, Geld: S. 103; 16. Jahrhundert wie Mittelalter: S. 103.
  350. Lieselott Enders: Die Prignitz. 1. Auflage, Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2000, Spezial, C. Die kirchlichen Verhältnisse. 4. Die Kirchen- und Pfarrverhältnisse. Zehntrecht, S. 102.
  351. a b Lieselott Enders: Die Prignitz. 1. Auflage, Verlag für Berlin-Brandenburg, Potsdam 2000, Spezial, C. Die kirchlichen Verhältnisse. 4. Die Kirchen- und Pfarrverhältnisse. Pfarrzehnt, S. 102–103.
  352. Gebhard Falk: Um Eberswalde, Chorin und den Werbellinsee. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme im Raum Eberswalde, Hohenfinow und Joachimsthal. Hrsg.: Frauke Gränitz, Luise Grundmann im Auftrag Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig und Sächsische Akademie der Wissenschaften zu Leipzig (= Landschaften in Deutschland. Werte der deutschen Heimat. Band 64). Böhlau Verlag, Köln / Weimar / Wien 2002, Spezial, Historische Entwicklung vom 12. Jh. bis 1945, S. 52–59.
  353. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, I. Kirche, Geistlichkeit und religiöse Gemeinschaften. 2. Pfarrer. a) Bestallung und Emolumente. Einkünfte, S. 1184–1187.
  354. Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Kirchlichen Verhältnisse. 2. Die Kirchen und Pfarren in Stadt und Land. Pfarrausstattung. Fußnote 461, S. 92.
  355. a b Ulrich Waack: Kirchenbau und Ökonomie. Lukas Verlag, Berlin 2009, Spezial, Merkmale der dörflichen Siedlungen auf dem Barnim. Ökonomische Indikatoren, S. 62–64, Krüge: S. 64.
  356. Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, II. Der Landesausbau in der Uckermark, 2. Die Wirtschafts- und Sozialverhältnisse im Dorf. Mühlen und Krüge, S. 63–64.
  357. a b Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 3. Handwerk und Gewerbe. b) Müller. [Standort], S. 476.
  358. Denkmalliste des Landes Brandenburg. Landkreis Potsdam-Mittelmark. Stand: 31.12.2014. C) Denkmale übriger Gattungen. Ketzür. Beetzseeheide. Bockwindmühle, auf dem Mühlenfeld. 09190230. In: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum (Hrsg.): Denkmalliste des Landes Brandenburg. S. 29 (PDF; 409 kB; abgerufen am 27. November 2015).
  359. Eckhard Müller-Mertens: Hufenbauern und Herrschaftsverhältnisse in brandenburgischen Dörfern nach dem Landbuch Karls IV. von 1375. In: Wissenschaftliche Zeitschrift der Humboldt-Universität Berlin. Jahrgang 1; Heft 1, Berlin 1951/52, Die Zahl, Größe und Struktur der ländlichen Ortschaften in Brandenburg um 1375. Die Uckermark, S. 45.
  360. Winfried Schich: Geschichte Berlins. Erster Band. 3. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2002, Spezial, Der Ausbau der Stadt, S. 162–177, Mühlendamm: S. 168–170; Mühlen: S. 173.
  361. Felix Escher: Berlin und sein Umland. Zur Genese der Berliner Stadtlandschaft bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts. Vorwort von Wolfgang Ribbe. Colloquium Verlag, Berlin 1985, Spezial, Die Entstehung des „Amtes“ Mühlenhof, S. 65–69.
  362. a b Herbert Helbig: Gesellschaft und Wirtschaft der Mark Brandenburg im Mittelalter. Walter de Gruyter, Berlin / New York 1973, Spezial, Gesellschaft und soziale Ordnung. Die Juden, S. 35–37.
  363. a b Franziska Heidemann: Die Luxemburger in der Mark. Fahlbusch Verlag, Warendorf 2014, Spezial, 3 Die Landesherrschaft unter der Vormundschaft Kaiser Karls IV. 3.5 Die Finanzpolitik. 3.5.1 Ursachen der Verschuldung. Das Judenregal, S. 119–121.
  364. a b Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 2. Die Bauern und Kossäten. e) Dienste. [Einleitung], S. 332.
  365. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. 2. Die Bauern und Kossäten. e) Dienste. Baudienste, S. 371–373.
  366. Lieselott Enders: Die Altmark. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, III. Die Lebensverhältnisse der Dorfbewohner. Die Bauern und Kossäten. d) Die öffentlichen Lasten. Rüstwagen, S. 322–323.
  367. Uwe Tresp: Im Dialog mit Raubrittern und Schönen Madonnen. 1. Auflage, Lukas Verlag, Berlin 2011, Spezial, Kriegswesen und Kriegsführung in der spätmittelalterlichen Mark Brandenburg. Militärische Kräfte und Kriegführung, S. 134–138, Heerwagen: S. 136.
  368. Lieselott Enders: Die Uckermark. 2. Auflage, Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2008, Spezial, Dienste der Bauern. Fußnote 314, S. 152.
  369. Hans K. Schulze: Grundstrukturen der Verfassung im Mittelalter. Band I. In: Grundstrukturen der Verfassung im Mittelalter. 4 Bände, 4., aktualisierte Auflage, Verlag W. Kohlhammer, Stuttgart / Berlin / Köln 2004, Spezial, III. Das Lehnswesen. 6. Das Lehnssystem. a) Die Lehnpflichten, S. 76–77.
  370. Ernst Fidicin: Kaiser Karl’s IV. Landbuch der Mark Brandenburg nach den handschriftlichen Quellen. Verlag von J. Guttentag, Berlin 1856, Anmerkung Nr. 2, S. III.