Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Bezirk von Berlin

Tempelhof-Schöneberg ist der siebte[3] Verwaltungsbezirk von Berlin und hatte 345.024 Einwohner per 30. Juni 2016.

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Tempelhof-Schöneberg
7. Bezirk von Berlin
Bezirk MitteBezirk Friedrichshain-KreuzbergBezirk PankowBezirk Charlottenburg-WilmersdorfBezirk SpandauBezirk Steglitz-ZehlendorfBezirk Tempelhof-SchönebergBezirk NeuköllnBezirk Treptow-KöpenickBezirk Marzahn-HellersdorfBezirk LichtenbergBezirk ReinickendorfBrandenburgOrtsteile des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
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Koordinaten 52° 28′ 0″ N, 13° 23′ 0″ OKoordinaten: 52° 28′ 0″ N, 13° 23′ 0″ O.
Fläche 53,09 km²
Einwohner 345.024 (30. Jun. 2016)
Bevölkerungsdichte 6499 Einwohner/km²
Ausländeranteil 15,3[1] % (31. Dez. 2012)
Arbeitslosenquote 11,0[2] % (30. Apr. 2013)
Postleitzahl 10777, 10779, 10781, 10783, 10787, 10789, 10823, 10825, 10827, 10829, 12099, 12101, 12103, 12105, 12107, 12109, 12157, 12159, 12161, 12169, 12249, 12277, 12279, 12305, 12307, 12309, 14197
Vorwahl 030
Adresse der
Verwaltung
Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz
10825 Berlin
Website berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg
Durchschnittsalter 44,1 Jahre[1] (31. Dez. 2012)
Gliederung
Bezirksschlüssel 07
Gliederung des Bezirks

6 Ortsteile

Politik
Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD)
Stellvertretender Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann (Grüne)
Sitzverteilung (Bezirksverordnetenversammlung)
SPD Grüne CDU AfD Linke FDP
15 13 12 6 5 4
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Im Jahr 2001 ist der Bezirk im Rahmen der Verwaltungsreform durch Fusion der bisherigen Bezirke Tempelhof und Schöneberg entstanden. Verwaltungszentrale ist das Rathaus Schöneberg. Für den Bezirk sind die Amtsgerichte Schöneberg und Tempelhof-Kreuzberg sowie die Finanzämter Schöneberg und Tempelhof zuständig.

Bekannt ist der Bezirk für die Tempelhofer Freiheit (ehemaliger Flughafen Tempelhof) als großes Naherholungsgebiet und zudem für den Ortsteil Schöneberg mit seiner homosexuellen Szene.

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Der Bezirk erstreckt sich von der südlichen Innenstadt Berlins weiter zur Südgrenze des Landes. Der Bezirk ist sehr unterschiedlich besiedelt. In Schöneberg, dem bevölkerungsreichsten Ortsteil Tempelhof-Schönebergs, lebt mehr als ein Drittel der Bevölkerung des Bezirks. Friedenau ist der kleinste Ortsteil des Bezirks (und einer der kleinsten in Berlin), aber dafür der am dichtesten besiedelte Ortsteil Berlins. Tempelhof-Schöneberg unterteilt sich in sechs Ortsteile:

Im Jahr 2014 wurde ein Tausch von Flächen mit dem angrenzenden Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg beschlossen.[4]

Stadtgebiet

Die Flächennutzung im Bezirk per 2008:[5]

  • Tempelhof-Schöneberg insgesamt = 5310 ha
  • Gebäude- und Freifläche = 3076 ha (davon 1719 ha Wohnfläche sowie 538 ha Gewerbe- und Industriefläche 538 ha)
  • Betriebsfläche = 27 ha
  • Erholungsfläche = 584 ha (hiervon 58 ha Sportplätze und Freibäder sowie 527 ha Grünanlagen und Camping)
  • Verkehrsfläche = 1354 ha (darunter 862 ha Straßen, Plätze und Wege sowie 491 ha Bahn- und Flugplatzgelände)
  • Landwirtschaftsfläche = 60 ha
  • Waldfläche = 48 ha
  • Wasserfläche = 42 ha
  • Flächen anderer Nutzung = 118 ha (davon 117 ha Friedhöfe)

Im Bezirk vorhandene Freizeitflächen:[5]

  • 172 Kinderspielplätze = 406.145 m²
  • 7 Hallen-, Frei- und Sommerbäder = 8.493 m²
  • 115 Sportanlagen = 343.864 m²
  • 1 Trabrennbahn = 261.673 m²

Ortsteile

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Rathaus Schöneberg, Sitz des Bürgermeisters Tempelhof-Schöneberg
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Funkhaus des Senders Deutschlandradio
Ortsteil
und Ortslagen
Fläche
(km²)
Einwohner[6]
30. Juni 2016
Einwohner
pro km²
Lage
0701 Schöneberg 10,60 120.725 11.389
BerlinFriedenauSchönebergTempelhofMariendorfMarienfeldeLichtenradeBrandenburgOrtsteile des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
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0702 Friedenau 1,65 28.145 17.058
BerlinFriedenauSchönebergTempelhofMariendorfMarienfeldeLichtenradeBrandenburgOrtsteile des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
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0703 Tempelhof 12,20 61.889 5.073
BerlinFriedenauSchönebergTempelhofMariendorfMarienfeldeLichtenradeBrandenburgOrtsteile des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
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0704 Mariendorf 9,38 51.540 5.495
BerlinFriedenauSchönebergTempelhofMariendorfMarienfeldeLichtenradeBrandenburgOrtsteile des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
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0705 Marienfelde 9,15 32.131 3.512
BerlinFriedenauSchönebergTempelhofMariendorfMarienfeldeLichtenradeBrandenburgOrtsteile des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
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0706 Lichtenrade 10,10 50.594 5.009
BerlinFriedenauSchönebergTempelhofMariendorfMarienfeldeLichtenradeBrandenburgOrtsteile des Bezirks Tempelhof-Schöneberg
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Geschichte

Das Gebäude des Berliner Kammergerichts war in der Zeit des Nationalsozialismus Sitz des Volksgerichtshofs. Während der deutschen Teilung war der Sitz des Alliierten Kontrollrats.

Das Rathaus Schöneberg war bis 1993 Sitz des Abgeordnetenhauses und bis 1991 Amtssitz des Regierenden Bürgermeisters von Berlin (bis 1990 von West-Berlin).

Am 11. Juli 2000 haben die Bezirksämter Schöneberg und Tempelhof in einer gemeinsamen Sitzung beschlossen, dass der aus den bisherigen Bezirken Schöneberg und Tempelhof zum 1. Januar 2001 gebildete Bezirk den Namen Tempelhof-Schöneberg tragen soll:
„Die Bezirksämter halten es für zweckmäßig, dem kraft Gesetzes zum 1. Januar 2001 gebildeten Bezirk unter Voranstellung des Namens des einwohner- und flächenmäßig größeren Bezirks den Doppelnamen ‚Tempelhof-Schöneberg‘ zu geben.“

Örtlichkeiten

Stadtquartiere

Plätze

(Auswahl)

Sakralbauten

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Die Zwölf-Apostel-Kirche in Schöneberg

Friedhöfe

Parkanlagen

Bevölkerung

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Bevölkerungspyramide des Bezirks Tempelhof-Schöneberg 2010

Per 31. Dezember 2015 zählte der Bezirk Tempelhof-Schöneberg 345.024 Einwohner auf einer Fläche von 53,1 Quadratkilometern.[7] Somit lag am Stichtag die Bevölkerungsdichte bei 6.499 Einwohnern pro Quadratkilometer. Am 31. Dezember 2012 lag der Ausländeranteil bei 15,3 %, während insgesamt der Anteil der Bevölkerung mit Migrationshintergrund bei 31,6 % lag.[1] Die Arbeitslosenquote bezifferte sich am 30. April 2013 auf 11,0 %.[2] Am 31. Dezember 2012 betrug das Durchschnittsalter der Bevölkerung 44,1 Jahre.[1]

Der Altersaufbau gemäß Statistischem Jahrbuch 2011:[5]

  • < 6 Jahre = 16.184 Personen bzw. 4,8 %
  • 06 bis unter 15 Jahre = 23.744 Personen bzw. 7,1 %
  • 15 bis unter 20 Jahre = 14.036 Personen bzw. 4,2 %
  • 20 bis unter 45 Jahre = 113.013 Personen bzw. 33,6 %
  • 45 bis unter 65 Jahre = 100.555 Personen bzw. 29,9 %
  • 65 Jahre und älter = 68.612 Personen bzw. 20,4 %

Wirtschaft

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KaDeWe

Das sich am Wittenbergplatz befindliche Kaufhaus des Westens (KaDeWe) ist ein Warenhaus mit einem gehobenen Sortiment und Luxuswaren. Es zählt zu den bekanntesten Warenhäusern Europas.[8] Gegenwärtig ist das KaDeWe mit rund 60.000 Quadratmetern Verkaufsfläche das größte Warenhaus Deutschlands.

Unternehmen

Das 1902 gegründete Mercedes Benz Werk Berlin einer der größten Industriellen Arbeitgeber in Berlin. Rund 2500 Mitarbeiter sind dort angestellt. Heute gehört das Werk zur Daimler AG.

In Tempelhof produziert die Backwarenfirma Bahlsen aus Hannover in der Oberlandstraße. Darüber hinaus wird am Standort ein Fabrikverkauf angeboten.

Ebenfalls in der Oberlandstraße produziert Procter & Gamble Klingen und anderen Rasierbedarf unter dem Markennamen Gillette

Verkehr

Individualverkehr

Die Autobahnen A 100 und A 103 sowie die Bundesstraßen B 1, B 96, und B 101 führen durch den Bezirk Tempelhof-Schöneberg.

Öffentlicher Personennahverkehr

S-Bahn-Linien
S1 S2 S25 S41 S42 S45 S46

U-Bahn-Linien
U1 U2 U3 U4 U6 U7 U9

Politik

Bezirksverordnetenversammlung

Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung 2016[10]
Wahlbeteiligung: 64,1 %[9]
 %
30
20
10
0
24,7
21,9
21,1
11,1
8,7
6,8
2,0
3,7
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011[10][11]
 %p
 12
 10
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
  -8
-10
-1,9
-2,7
-8,2
+11,1
+5,0
+5,0
-5,6
-2,7

Die Wahl zur Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg am 18. September 2016 ergab folgende Sitzverteilung: SPD 15, Grüne 13, CDU 12, Linke 5, FDP 4 und AfD 6 Sitze.[12]

Bezirksamt

[13]
Bezirksstadtrat Partei Abteilung
Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin SPD Finanzen, Personal & Wirtschaftsförderung
Jörn Oltmann,
stellv. Bezirksbürgermeister
Grüne Stadtentwicklung & Bauen
Christiane Heiß Grüne Bürgerdienste, Ordnungsamt, Straßen- & Grünflächenamt
Jutta Kaddatz CDU Bildung, Kultur & Soziales
Oliver Schworck SPD Jugend, Umwelt, Gesundheit, Schule & Sport

Bezirksbürgermeister

Amtszeit Name Partei
1. Januar 2001[14] – 19. Dezember 2001 Dieter Hapel CDU
19. Dezember 2001 – 23. November 2011 Ekkehard Band SPD
seit 23. November 2011 Angelika Schöttler SPD

Bundestagswahlen

Bei Bundestagswahlen bildet der Bezirk den Wahlkreis 81 Berlin-Tempelhof – Schöneberg.[15] Das Direktmandat bei der Bundestagswahl 2009 wurde von Jan-Marco Luczak (CDU) gewonnen.

Wappen

Das heutige Wappen wurde am 25. März 2003 durch den Senat von Berlin verliehen.

Wappenbeschreibung: In dem durch einen grünen Stab silbern-golden gespaltenen Schild über einem grünen Bogenschildfuß mit Mittelkuppe vorn ein schwebendes rotes Kreuz mit verbreiterten Enden, hinten ein schreitender roter Hirsch. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit dem Berliner Wappenschild belegt ist. [16]

Wappenbegründung: Das Wappen des Bezirks Tempelhof-Schöneberg vereinigt die Wappen der ehemaligen Bezirke Tempelhof und Schöneberg in einem gespaltenen Schild. Dabei verweist das vordere Feld mit dem Templerkreuz auf die Gründer des Ortes Tempelhof. Der rote Hirsch im hinteren Feld ist dem Wappen Schönebergs entlehnt, der ehemals in doppelter zugewendeter Form auf einem grünen Dreiberg sprang  – Die Mauerkrone das verbindende Element aller Berliner Bezirke.

Städtepartnerschaften

Der Bezirk unterhält folgende Städtepartnerschaften:[17]

International

NiederlandeNiederlande Amstelveen, Niederlande
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich London Borough of Barnet, Vereinigtes Königreich
FrankreichFrankreich Charenton-le-Pont, Département Val-de-Marne, Frankreich
PolenPolen Koszalin, Polen
FrankreichFrankreich Levallois-Perret, Frankreich
TurkeiTürkei Mezitli, Bezirk der Stadt Mersin, Türkei
IsraelIsrael Nahariya, Israel

National

Polizei

Die Direktion 4 der Berliner Landespolizei ist für die Bezirke Tempelhof-Schöneberg und Steglitz-Zehlendorf zuständig.

Bildung

Kultur

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Das Neue Schauspielhaus
  • Neues Schauspielhaus
  • Der Bezirk betreibt die nach Leo Kestenberg benannte Leo-Kestenberg-Musikschule[18] mit dem Sinfonieorchester Tempelhof (SOT).[19]
  • Im Bezirk befindet sich auch das über die Stadtgrenzen hinaus bekannte internationale Kulturzentrum ufaFabrik.
  • Die Columbiahalle in Tempelhof Veranstaltungsort für Pop- und Rockkonzerte. Die Halle bietet biet zu 3500 Besuchern Platz.[20]
  • Wochenmarkt am Winterfeldplatz

Szeneleben

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Maaßenstraße bei Nacht

Im Nollendorfkiez um die Fuggerstraße, die Motzstraße und den Nollendorfplatz befinden sich zahlreiche Kneipen, Bars und Läden, die sich überwiegend an ein homosexuelles Publikum richten. Jährlich an einem Wochenende im Juni findet in diesem Teil Berlins das lesbisch-schwule Motzstraßenfest statt, das mit einer Mischung aus Informationsständen gleichgeschlechtlicher Gruppen, Showbühnen sowie Imbiss- und Verkaufsbuden tausende Besucher anzieht.[21]

Die Gegend galt bereits in den Goldenen Zwanzigern als Gegend, die über eine dichte Infrastruktur und kulturelles Angebot für homo- und transsexuelle Menschen verfügt.[22] Einer der ersten Zeitzeugenberichte hierzu ist der autobiografische Roman Leb wohl, Berlin des britischen Autors Christopher Isherwood, der zweieinhalb Jahre in der Nollendorfstraße 17 wohnte, wo ein Großteil der Handlung des Buches spielt. Der Roman war unter anderem Vorlage für das Musical Cabaret.

Das Viertel ist geprägt von teilweise komplett erhaltenen Straßenzügen der Gründerzeit und kaiserzeitlichen Schmuckplätzen, wie dem Winterfeldplatz oder dem Viktoria-Luise-Platz.

Sport

Persönlichkeiten

Literatur

  • Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg, Stadtentwicklungsamt, Fachbereich Vermessung und Geoinformation (Hrsg.): Tempelhof-Schöneberg, Straßen – Plätze – Brücken, Ihre Herkunft, Bedeutung und Umbenennungen. 1. Aufl., 2012.

Weblinks

 Commons: Bezirk Tempelhof-Schöneberg – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Tempelhof-Schöneberg – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise

  1. a b c d Statistischer Bericht – Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin am 31. Dezember 2012 (PDF; 3,1 MB). Amt für Statistik Berlin-Brandenburg. Abgerufen am 19. Juni 2013.
  2. a b Arbeitslosigkeits-Atlas – Arbeitslosigkeit in Berlin – Zahlen und Quoten in der Stadt und in den Bezirken (Memento vom 11. Juli 2011 im Internet Archive). In: Berliner Morgenpost. Abgerufen am 19. Juni 2013.
  3. Nummerierung gemäß Bezirksschlüssel
  4. Gebietstausch mit Friedrichshain-Kreuzberg. In: Berliner Abendblatt. 28. Februar 2014, abgerufen am 13. April 2014.
  5. a b c Zahlen & Fakten. Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg auf Berlin.de. Abgerufen am 31. März 2014.
  6. Melderechtlich registrierte Einwohner im Land Berlin am 30. Juni 2016, Daten des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 24. September 2016 (PDF-Datei) (Wikipedia).
  7. Fortgeschriebene Bevölkerungszahlen vom 31. Dezember 2015 des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg, abgerufen am 15. Juli 2016 (PDF-Datei) (Wikipedia).
  8. AP / DPA / chm: 100 Jahre KaDeWe: Purer Luxus auf 60.000 Quadratmetern. In: Stern, 1. März 2007: „Man nennt es in einem Atemzug mit Harrods in London oder den Galeries Lafayette in Paris: das Berliner Kaufhaus des Westens (KaDeWe). In diesem Jahr wird Deutschlands bekanntestes Kaufhaus 100 Jahre alt.“
    Birgitt Eltzel: Das KaDeWe wird geliftet. Karstadt-Konzern will Deutschlands bekanntestes Kaufhaus umbauen – und jüngere Kunden gewinnen. In: Berliner Zeitung, 23. Januar 2004.
    Pssst! Das KaDeWe, Deutschlands berühmtestes Kaufhaus, ist 95 Jahre geworden. In: Die Welt, 20. April 2002.
  9. Bericht der Landeswahlleiterin 2016, S. 154, abgerufen am 12. Februar 2017
  10. a b Die Landeswahlleiterin für Berlin, abgerufen am 20. September 2016
  11. Die Landeswahlleiterin für Berlin – Berliner Wahlen 2011, abgerufen am 6. Februar 2017
  12. [1]
  13. [2]
  14. [3]
  15. Amtliche Wahlkreiseinteilung 2013
  16. Hoheitszeichen von Berlin – Bezirkswappen
  17. Städtepartnerschaften des Bezirks Tempelhof-Schöneberg. Webseiten des Bezirksamts Tempelhof-Schöneberg im Webportal Berlin.de, abgerufen am 27. Februar 2014.
  18. Leo Kestenberg Musikschule
  19. Sinfonieorchester Tempelhof
  20. C-Halle am Columbiadamm GmbH: Columbiahalle. columbiahalle.berlin, S. 2, abgerufen am 21. Februar 2016 (PDF, deutsch/englisch).
  21. Beitrag zur Geschichte des schwulen Kiezes in Schöneberg
  22. [4]
  23. Klaus Wowereit / wegewerk GmbH (Agentur): Klaus Wowereit – Biografie. In: klaus-wowereit.de. Abgerufen am 4. September 2008. Zitat daraus: „Am 01.10.1953 bin ich im Bezirk Tempelhof geboren.“